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Stauprognose für das Wochenende 24. bis 26. August: Nach dem Stau ist vor dem Stau

Archivmeldung vom 20.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Grafik: ADAC
Grafik: ADAC

Der Stau auf der Anreise an den Urlaubsort ist kaum vergessen - da droht schon der nächste. Denn wer am kommenden Wochenende nach Hause zurück fährt, muss eine große Portion Geduld ins Reisegepäck packen und sich zumindest auf Stop-and-go-Verkehr einstellen. Auch in Richtung Süden wird man noch nicht ganz staufrei ans Ziel kommen, weil in Baden-Württemberg und Bayern erst rund die Hälfte der Sommerferien vorbei ist.

Laut ADAC herrscht die größte Staugefahr auf den folgenden Strecken:

  • A 1 Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Köln
  • A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
  • A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln - Oberhausen
  • A 4 Dresden - Chemnitz - Erfurt - Kirchheimer Dreieck
  • A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Kassel
  • A 7 Flensburg - Hamburg
  • A 7 Füssen - Würzburg - Hannover - Hamburg
  • A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
  • A 9 München - Nürnberg - Berlin
  • A 10 Berliner Ring
  • A 19 Dreieck Wittstock/ Dosse - Rostock
  • A 24 Berliner Ring - Dreieck Wittstock/ Dosse
  • A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
  • A 93 Kufstein - Inntaldreieck
  • A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Das gleiche Bild im benachbarten Ausland: Lange Blechkolonnen auf den Heimreisespuren der Autobahnen und großen Bundesstraßen in Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Slowenien und Kroatien. Mit langen Wartezeiten an den Grenzübergängen der Transitländer Bulgarien und Serbien sollten Autofahrer rechnen, die aus Griechenland und der Türkei zurückkehren.

Quelle: ADAC (ots)

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