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Gastgewerbeumsatz im November 2017: preisbereinigt um 1,1 % höher als im November 2016

Archivmeldung vom 16.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im November 2017 preisbereinigt (real) 1,1 % mehr um als im November 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 3,1 %.

Die Beherbergungsunternehmen erzielten real 0,4 % und nominal 2,6 % höhere Umsätze als im November des Vorjahres. Der Umsatz in der Gastronomie erhöhte sich im November 2017 real um 1,5 % und nominal um 3,5 %. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer real um 0,4 % unter und nominal um 1,4 % über dem Wert des entsprechenden Vorjahresmonats.

Von Januar bis November 2017 setzte das deutsche Gastgewerbe real 1,0 % und nominal 3,0 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) stieg der Umsatz im November 2017 im Vergleich zum Oktober 2017 sowohl real als auch nominal um 0,1 %.

Methodische Hinweise:

Die Erhebung erfasst Unternehmen des Gastgewerbes mit einem Umsatz von mindestens 150 000 Euro pro Jahr. Destatis berücksichtigt verspätete Mitteilungen der befragten Unternehmen und aktualisiert deshalb laufend die ersten nachgewiesenen Ergebnisse. Die Revisionstabellen geben Auskunft über die Auswirkungen der Aktualisierungen auf die Ergebnisse. Die Ergebnisse der Gastgewerbestatistik können besonders in den Sommermonaten von denen der Tourismusstatistik abweichen, da zum Beispiel der Umsatz in den Beherbergungsunternehmen zeitlich nicht immer mit den Übernachtungen zusammenfällt. Auch methodische Unterschiede führen zu abweichenden Ergebnissen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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