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So klappt der Städtetrip mit der Familie

Archivmeldung vom 23.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Familie (Symbolbild)
Familie (Symbolbild)

Bild:CC0 / Pexels / Pixabay /

Fremde Städte erkunden, Sightseeing machen, Eindrücke und Wissen aufsaugen: All das ist nicht nur für Erwachsene hoch spannend. Auch Kinder lassen sich auf Reisen durch neue Eindrücke begeistern. Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" zeigt, wie der Städtetrip mit der Familie gelingt - und alle auf ihre Kosten kommen.

Mittendrin wohnen - und nichts verpassen

Wichtige Regel: klein anfangen. Heißt: je jünger die Kinder, desto kleiner die Stadt. So kann man beispielsweise während des Badeurlaubs Tagestouren in umliegende Städte unternehmen und die Dauer der Städtetrips ausdehnen. In Metropolen wie Paris oder Wien sollte man sich auf ausgesuchte Highlights oder Viertel konzentrieren.

Ratsam ist es zudem, mittendrin zu wohnen. Ob in Paris oder in Verona: In Appartements mit Küchenzeile fühlen sich Familien unterwegs wie zu Hause. Liegt die Unterkunft zentral, lassen sich Pausen schnell organisieren - und man verpasst trotzdem nichts vom Stadtleben. Bei aller Entdeckungsfreude sollten Pausen eingeplant werden, zum Beispiel in Cafés. Damit es entspannt wird, dürfen Spiele, Rätselheft oder Malblock nicht fehlen. Bei der Reservierung einen Platz am Fenster bevorzugen, so dass die Kinder immer etwas zu schauen haben.

Zahlen und Daten für die Kinder greifbar machen

Gerade beim Besuch bekannter Bauwerke oder Museen sollte man als Familie unbedingt Randzeiten nutzen. Zunutze können sich Eltern die Tatsache machen, dass Kinder oft Frühaufsteher sind - und damit die Familie anderen Touristen voraus ist. Tipp: Schwangere dürfen in vielen Ländern an den Wartenden vorbeigehen und haben priorisierten Zutritt.

Den Spaßfaktor für die Kinder erhöhen Eltern auch dadurch, dass sie Wissen spannend verpacken - und damit Zahlen oder geschichtliche Daten greifbarer machen. Wie viele Stufen hat der Eiffelturm? Mehr als das Treppenhaus im Kindergarten? Wer ist älter: die Oma oder das Bild im Museum? Wie viele Papas muss man übereinanderstapeln, damit sie so hoch sind wie der schiefe Turm zu Pisa? Tipp: Viele Museen geben an der Kasse kostenlose Quizbögen für Kinder aus. Wer das Rätsel löst, bekommt am Ausgang eine Überraschung.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen (ots)

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