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Stauprognose für den 6. bis 9. Juni 2014: Starker Reiseverkehr durch Pfingstwochenende

Archivmeldung vom 02.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

An Pfingsten herrscht laut ADAC Staugefahr für alle Richtungen. Viele werden in ein verlängertes Wochenende starten, besonders aus Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, wo auch der Dienstag, 10. Juni 2014, noch ein schulfreier Tag ist. In Bayern und Baden-Württemberg beginnen sogar zweiwöchige Ferien. Zwar werden auch die Strecken in Richtung Küsten belastet sein, der stärkste Reiseverkehr ist aber in Süddeutschland zu erwarten.

Auf folgenden Autobahnen werden Urlauber und Ausflügler um Staus und zäh fließenden Verkehr nicht herum kommen:

  • A 1 Köln - Bremen - Hamburg - Lübeck
  • A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
  • A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
  • A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
  • A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Hamburg - Flensburg
  • A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München
  • A 24 Berlin - Hamburg
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 81 Stuttgart - Singen
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • #A 95 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

In Österreich sollten Autofahrer auf allen wichtigen Reiseautobahnen sowie auf der Fernpassroute längere Fahrtzeiten einplanen. Ein besonderer Engpass stellt dabei der Karawankentunnel dar: Wegen Baustellen wird hier in beiden Richtungen noch bis zum Freitag, 20. Juni 2014, nur ein Fahrstreifen abwechselnd freigegeben. In der Schweiz werden Gotthard- und San-Bernardino-Route am stärksten belastet sein, in Italien die Brennerstrecke und die Fernstraßen in Richtung Küsten. Auch in Slowenien und Kroatien sind auf den wichtigsten Autobahnen sowie auf den Fernstrecken ans Meer Staus zu erwarten.

Quelle: ADAC (ots)

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