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Koffer: Material abhängig vom Verkehrsmittel wählen

Archivmeldung vom 16.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Ob geschäftlich nach New York City, drei Wochen Afrika-Safaritour, Partyurlaub in Spanien oder Bildungsreise nach Dresden - ein Koffer geht stets mit auf Reisen. Der perfekte Reisebegleiter ist dabei handlich, strapazierfähig sowie robust. Damit die Reiseutensilien wie Wäsche oder Geschäftsunterlagen den Transport wohlbehütet überstehen, lohnt es sich, vor der Anschaffung einige Details zu bedenken.

"Lässt sich der Teleskopgriff leicht herausziehen und rastet er fest ein? Ist er auf verschiedene Körpergrößen einstellbar, falls mehrere Nutzer den Koffer ziehen wollen? Stehen die Rollen weit auseinander und sorgen so für mehr Stabilität? Sind Scharniere, Nähte und Reißverschlüsse gut verarbeitet? Beachtet man diese Punkte, ist das schon die halbe Miete", sagt Wilhelm Sonntag, Experte für Produktsicherheit bei TÜV Rheinland.

Gepäck muss vielen Belastungen standhalten

In Sachen Material ist die Entscheidung vom Reisetransportmittel abhängig. "Nicht jedes Gepäckstück ist für jedes Verkehrsmittel geeignet", gibt Sonntag zu bedenken. Im Flugzeug wird oft rau mit dem Gepäck umgegangen. Darum sind Hartschalenkoffer eine gute Wahl. Aluminium- sind in der Regel etwas robuster als Kunststoffkoffer, allerdings verkratzen bzw. verbeulen sie schneller. Leder- und Textilkoffer sind den Strapazen einer Flugreise oftmals nicht so gewachsen wie Hartschalenkoffer. Bei Autoreisen sind weiche Leder- oder Textilkoffer hingegen eine gute Alternative. Sie können im Kofferraum leicht zusammengedrückt werden, um ihn besser zu beladen. Im Zug sind kleine und gut manövrierbare Koffer optimal, denn die schmalen Gänge und Ablagen lassen nur wenig Volumen zu.

Riechen die Griffe unangenehm chemisch nach Gummi, kann es vorkommen, dass sich gesundheitsschädliche Stoffe in den Griffen befinden. Darum ist es wichtig, dass TÜV Rheinland als unabhängiger Prüfer regelmäßig Koffer kontrolliert und auf Schadstoffe überprüft. Wer beim Kauf auf der sicheren Seite sein will, entscheidet sich für ein Gepäckstück mit GS-Zeichen. "Hier ist keine erhöhte Konzentration von Weichmachern enthalten", versichert der TÜV Rheinland-Experte Wilhelm Sonntag.

Quelle: TÜV Rheinland AG (ots)

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