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Essen allein macht nicht dick

Archivmeldung vom 01.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Buchcover „Der Psychocoach: Abnehmen ist leichter als Zunehmen“
Buchcover „Der Psychocoach: Abnehmen ist leichter als Zunehmen“

Dass Essen in direktem Zusammenhang mit dem Körpergewicht steht, wird niemand in Frage stellen. Ratgeber-Autor Andreas Winter ist allerdings überzeugt: „Essen allein macht gar nicht dick.“ In seinem neuen Buch „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ beschreibt er aus tiefenpsychologischer Sicht, welche Faktoren für das Zunehmen verantwortlich sind – und wie sie in den Griff zu kriegen sind.

„Wichtig ist, dass man erkennt, wo die tiefliegenden Ursachen des eigenen Übergewichts liegen“, so Winter. „Wenn Frust, Trauer, der Aufbau eines Schutzpanzers oder Ängste vor Mangel Gründe für Essen und Übergewicht sind, dann wird keine herkömmliche Diät helfen. Der JoJo-Effekt ist vorprogrammiert.“ Der Ratgeber ist seit dem 31. Oktober im Buchhandel erhältlich.

Der Diplompädagoge und Tiefenpsychologe ist der Überzeugung, dass Fettaufbau oftmals mehr mit den Empfindungen beim Essen, als mit der Ernährung selbst zu tun hat. Insbesondere die Angst vor dem Dickwerden ist laut Winter ein entscheidender Faktor: „Wer beim Essen ständig Angst hat zuzunehmen, der nimmt auch zu, egal was gegessen wird“, so der Ratgeber-Autor. Diese Ängste, die nach Winter oftmals im Unterbewusstsein verankert sind, müssten aufgebrochen werden, „dann ist Abnehmen leichter als Zunehmen“. Seiner Meinung nach sind Sportprogramme und Ernährungsumstellungen gar nicht zwangsläufig nötig, um abzunehmen. „Sie sind natürlich als begleitende Maßnahme eine gute Sache, da sie auch die körperliche Gesundheit stärken, aber entscheidend ist ein Umdenken und eine Bewusstmachung, warum man wirklich dick ist und zunimmt.“

Dass ein Umdenken dringend erforderlich ist, beweisen die Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit. Demnach sind rund 37 Millionen Deutsche zu dick. Das kostet der Staatskasse an die 70 Milliarden Euro pro Jahr, 2005 starben allein in Deutschland etwa 80.000 Menschen an den Folgen des Übergewichts. Mittlerweile sind schon gut 15% der deutschen Kinder übergewichtig. „Viele der psychologischen Gründe für Übergewicht haben insbesondere im jungen Alter ihren Ursprung“, so Andreas Winter. Kinder würden lernen, dass Essen und Dicksein eine Schutzfunktion sein können. Oft essen sie auch aus Langeweile oder Frust. Das Gehirn speichert diese Verhaltensweisen dann ab und übernimmt sie in das spätere Leben. „Wenn diese Ängste und Verhaltensweisen beseitigt werden, dann ist Abnehmen viel leichter als Zunehmen“, ist der Autor der „Psychocoach“-Ratgeberreihe überzeugt.

Quelle: Pressemitteilung EYECANSEE® Communications GmbH & Co. KG (DPRG)



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