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Ein Hauch reicht: Irische Dorfbewohner kriegen Dauerständer von Fabrikdämpfen

Archivmeldung vom 06.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Viagra-Tabletten mit Packung
Viagra-Tabletten mit Packung

Foto: user:SElefant
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bewohner des südirischen Dorfes Ringaskiddy, wo sich eine Viagra-Fabrik befindet, sollen wegen ausgestoßener „Liebes-Dämpfe“ ungewöhnliche Nebenwirkungen erleben. Wie die Zeitung „The Times“ berichtet, führen die Fabrik-Emissionen dazu, dass die Anwohner ständig erregt seien. Demnach können sie stundenlang Sex haben.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik"schreibt weiter: " „Ein Hauch (der Luft – Anm. d. Red.) reicht aus, und schon hat man einen Ständer. Seit Jahren nutzen wir schon dank der Fabrik kostenlos Viagra“, zitiert die Zeitung Debbie O’Grady, Mitarbeiter einer Bar in Ringaskiddy.

Seine Mutter bezeichnete ihrerseits die entstandene Lage als Gottessegen. Eine andere Dorfbewohnerin sagte, die Wirkung der Fabrikemissionen habe sogar auf Hunde Einfluss. Ihr zufolge gelang das Viagra noch in den 1980er Jahren auf sonderbare Weise in die Wasserleitung.

Die Viagra-Produktion begann in Ringaskiddy vor fast 40 Jahren. Damals erlebte das Dorf einen Demographie-Boom. So erhielt der Ort scherzhaft den Namen „Viagra Falls“ (zu Deutsch: „Viagra-Fälle“).

Mit der Sache sollte eigentlich nicht zu spaßen sein: Eine ständige Erektion, auch Priapismus und Dauererektion genannt, kann nämlich laut Medizinern zu erektiler Dysfunktion führen. Die Krankheit wurde nach dem antiken Gott Priapos benannt, der für Fruchtbarkeit und Sexualität stand.

Im September wurde berichtet, dass ein Mann aus Kroatien nach einer Schönheitsoperation schmerzhafte Dauererektionen bekam. Laut der „Bild“-Zeitung flog der Kroate in den Iran, um sich seine Nase richten zu lassen. Nach der Narkose habe er dann eine Erektion feststellen müssen, die nicht nachgelassen habe. Zur Hilfe seien schließlich Ärzte in Belgrad gekommen."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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