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WHO-Symposium Zürich vom 20.4.2024 – 12 Gründe, den WHO-Pandemievertrag zu stoppen!

Archivmeldung vom 18.05.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Kla.TV (www.kla.tv/29059) / Eigenes Werk
Bild: Kla.TV (www.kla.tv/29059) / Eigenes Werk

Politiker, Journalisten und Impfgeschädigte referierten am 20.April 2024 in Zürich zur vermeintlichen Covid-Pandemie, zum WHO-Vertrag und zur mRNA-Impfung. Sehen Sie im Folgenden einen Zusammenschnitt mit 12 Gründen die beleuchten, was der WHO-Pandemievertrag und die überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften bedeuten und warum sie unbedingt gestoppt werden müssen.

Der WHO-Pandemievertrag und die überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften müssen gestoppt werden!

Dies war der einheitliche Tenor am WHO-Symposium. Ausgewiesene Referentinnen und Referenten klärten darüber auf, was für dramatische Auswirkungen die neuen WHO-Vorschriften auf die Gesundheit und die Meinungsfreiheit haben werden. Diese sollen an der 77. Weltgesundheitsversammlung vom 27. Mai – 1. Juni 2024 in Genf den 194 Mitgliedstaaten zur Annahme vorgelegt werden.

Initiant der Informationstagung war Urs Hans, ehemaliger Zürcher Kantonsrat (Grüne) und Präsident von Public Eye on Science. Public Eye on Science macht Wissenschaft transparent und Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Sehen Sie nun einen Zusammenschnitt der verschiedenen Referate. Dabei sollen zwölf Gründe bekräftigt werden, warum der WHO-Pandemievertrag und die überarbeiteten internationalen Gesundheitsvorschriften gestoppt werden müssen. Die einzelnen Vorträge in voller Länge nden Sie unter den eingeblendeten Links bei den Quellenangaben.

1. Weil die WHO gegen Grundrechte verstößt.

Prof. Dr. Stefan Hockertz, deutscher Immunologe & Toxikologe
Die Achtung der Würde des Menschen und der Menschenrechte ist durch die WHO gestrichen worden. Die soll es nicht mehr geben. Jeder, jeder, meine Damen und Herren, der nur noch ein Funken Verständnis hat für das, was Menschlichkeit anbelangt, dass das, was uns anbelangt, der kann dem nicht zustimmen. Der Pandemie-Begriff wird ins Grenzenlose gebracht, Klimawandel, all das, Verlust der Biodiversität, es wird alles zu einer Pandemie erhoben, damit letztendlich die WHO die Souveränität übernehmen kann und die einzelnen Regierungen, ja, sich abschaffen. Sie schaffen sich selber ab.


2. Weil die WHO gegen das fundamentale Prinzip der Demokratie – freie Meinung und freie Information – verstößt.

Prof. Dr. Stefan Hockertz
Und zwei Beispiele habe ich Ihnen mitgebracht. Ein Beispiel: der Verlust der Souveränität. – Eigentlich Thema des heutigen Tages, wobei ich eben, wie gesagt, nachher auf die mRNA-Technologie ganz besonders eingehe. Die Frage ist doch tatsächlich, wenn wir unsere Selbstbestimmung verlieren – ja, das passiert natürlich auch durch diese Gen-Therapie. Sie merken, ich nenne das nicht Impfung. Warum? Das erzähle ich Ihnen gleich noch. Wenn wir die Selbstbestimmung verlieren, dann sind wir in der größten Krise unseres Ichs, dann sind wir nicht mehr wir selbst. Und das wird offensichtlich bezweckt. Das wird bezweckt durch betreutes Denken, was dann nachher in Nervosität, Gereiztheit, Überforderung, Angst, Burnout, Depression, all das, was wir gerade eben schon gehört haben, sich äußert. Und in letzter Hinsicht, wenn wir die Souveränität verlieren – und deshalb, auch dieser Kongress heute.

Dr. med. Stephan Rietiker, Schweizer Digital Health Experte und Unternehmer (CEO von LifeWatch in den USA), Präsident Pro Schweiz
In der Schweiz haben wir eine direkte Demokratie. Bei uns entscheidet das Volk und niemand anderes. Und die Gesundheitspolitik, die liegt eigentlich in der Kompetenz der Kantone und nicht des Bundes. Und seit Covid maßt sich der Bund an, immer mehr zu zentralisieren und zu leiten. Und dieses Rad müssen wir zurückdrehen. Der Pandemie-Pakt würde bedeuten, dass wir, was Gesundheit betrifft, unserer freiheitlichen, demokratischen Rechte beraubt würden. Das wollen wir ja wohl nicht.

Philipp Kruse, Schweizer Rechtsanwalt
Nämlich, wie stark wird am Ende ein Gesetz oder ein internationaler Vertrag in unsere Rechtssituation eingreifen, wie stark wird auch die Handlungskompetenz der Regierung beschnitten und wie stark wird eingegriffen überhaupt in das gesamte Gefüge der Macht, wie es eben unsere Verfassung definiert, in die Architektur der Gewaltentrennung? So, und je stärker eben dieser Eingriff ist, desto stärker ist das Mitspracherecht. Und das finden wir an verschiedenen Bestimmungen. Artikel 164 hier etwas größer, der einfach sagt: Gesetzgebung bedeutet immer, dass das Volk mindestens im Rahmen des fakultativen Referendums soll mitbestimmen dürfen. Die entscheidende Frage ist: Wird die WHO in Zukunft eventuell sogar tragende Grundprinzipien unserer Verfassung beschränken können?

Laura Grazioli, Schweizer Politikerin (ehemals Grüne) und Landwirtin
Und die ganzen Argumentationen, dass alles ganz schnell gehen musste und dass man so vieles nicht wusste und dass man nicht anders konnte, als einfach Notrecht zu erlassen, finde ich persönlich sehr, sehr entlarvend und zwar aus drei Gründen.

Erstens zeigen sie auf, dass die allermeisten Entscheidungsträger nicht bereit waren oder sind, im Krisenfall, mit klarem Kopf, eine Risikoanalyse durchzuführen und dann gezielte Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Sondern dass sie im Zweifelsfalle, im Krisenfalle, bereit sind, all diese wunderschönen verfassungsmäßigen Prinzipien, die sie vertreten sollten, über Bord zu werfen.

Zweitens, glaube ich, dass es gezeigt hat, dass ganz, ganz viele Entscheidungsträger gar keine Verantwortung übernehmen wollen, sondern dass sie im Krisenfall nur allzu gerne bereit sind, die Verantwortung abzugeben.

Und drittens, glaube ich, dass es gezeigt hat, dass für einige Entscheidungsträger zumindest die Demokratie eigentlich etwas sehr Mühsames ist. Und praktischerweise steht nun die Lösung für all diese Probleme bereit. Und die Lösung, die heißt, internationale Organisation wie die WHO und supranationale Gerichte wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Wenn die nationalen Politiker keine Verantwortung übernehmen wollen, dann wird sie ihnen halt abgenommen.

Philipp Gut, Schweizer Journalist (u.a. für die Weltwoche) und Buchautor
Bei diesem Gesundheitsvertrag, bei diesen Internationalen Gesundheitsvorschriften, da geht es nicht nur um Politik, da geht es um mehr. Ich glaube, das ist auch der gemeinsame Nenner. Mein Kollege Marcus Riva hat das angesprochen. Wir wollen da eine professionelle Kampagne auch führen. Wir können die Gegenseite, respektive die, die anders bisher getickt haben, nicht gewinnen, indem wir nur ständig auf dem Impfthema bleiben. Es geht aber um viel mehr. Es geht da wirklich um die Eigenständigkeit, um die Souveränität und letztlich um den Kern der Freiheit des Individuums und eines Staates wie der Schweiz. Darum geht es bei diesem Internationalen Pandemie-Pakt.

Nein, es geht nicht um Abschottung. Es geht darum, dass wir weiterhin souverän sind und selbstständig entscheiden. Denn mit diesem WHO-Vertrag, und mit anderen, da geht es wirklich ums Eingemachte. Ich habe es gesagt, es geht um unsere Souveränität, es geht um unsere Eigenständigkeit, es geht um die Verteidigung unserer demokratischen Rechte. Das ist es.

Philipp Kruse
Und das andere schließt sich dann an. Bei beiden Vertragswerken im Zentrum sehen Sie hier das Wort Infodemic, ist ein ganz entscheidendes Herrschaftsmittel der WHO. Ich muss zum Schluss kommen. Aber schauen Sie, eine internationale Organisation, die nicht nur in diesen Verträgen, sondern auch überall sonst auf ihrer Homepage, Sie können WHO und dann Infodemic googeln, überall, it's quasi all over it, die Handschrift hat, wir dürfen die Wahrheit alleine bestimmen. Wir dürfen sagen, welche Substanzen wirksam sind und wir dürfen sagen, wie lange der Notstand gilt. Das ist reinste Willkür. Das ist Louis XIV. Das ist vor der französischen Revolution absolutistische Herrschaft. Das ist mit unserer Verfassung in überhaupt gar keiner Weise zu vereinbaren. Und das finden Sie in beiden Vertragswerken und Sie finden es auch sonst auf der Homepage. Und das alleine, dieses Dogma, die Wahrheit selber definieren zu dürfen und Zensur praktizieren zu dürfen oder auslösen zu dürfen, das alleine ist schon bereits ein massiver Verstoß gegen das fundamentale Prinzip, das wir in jeder Demokratie brauchen, nämlich gegen die freie Meinung und die freie Information. Und wenn Sie freie Meinung und freie Information wegnehmen, dann haben Sie keine freie Wissenschaft und Sie haben keine faire Justiz und Sie haben auch keine Demokratie. Und das darf niemals zugelassen werden.

Dr. med. Stephan Rietiker
Es gibt ein WHO-Papier, das habe ich gelesen, das habe ich nicht geträumt. Das soll Missinformation, das heißt solche, die eben anders und vernünftig und wissenschaftlich denken, die sollen ausgegrenzt und zum Schweigen gebracht werden. Das haben wir ja auch von Frau von der Leyen kürzlich gehört, in Bezug auf die EU. Ein anderes Thema. Man soll überwachen und neue Behörden schaffen. Wenn ich das schon höre, wird es mir grausig. Wir müssen die Behörden reduzieren und nicht noch hochfahren!

Reinhard Koradi, Redaktion „Zeitgeschehen im Fokus“
Aus meiner Sicht und aus meinen Beobachtungen heraus, finde ich, dass in diesem Zusammenhang die Massenmedien eine bedenkliche Rolle spielen. Sie sind irgendwie in einer Art ein verlängerter Arm der globalen Zentrale. Also dieser Diktatur, die den Zentralismus durchsetzen wollen, finde ich, sind sie die, die Botschaften in die Welt hinaustragen. Und sie haben auch eine Stimmung geschaffen, wo eben eine andere Meinung, eine andere Ansicht nicht mehr öffentlich diskutiert werden kann. Wir haben wirklich, das haben wir ja erlebt, wenn ich nicht die gleiche Meinung habe, wenn es um Corona oder auch um den Ukraine-Krieg geht, dann kann ich das öffentlich kaum mehr sagen. Entweder bin ich dann ein Verschwörungstheoretiker oder ich bin extrem rechts oder ich bin ein Putin-Versteher oder ich weiß nicht was. Und das ist in einer Demokratie ein Zustand, den man nicht so aufrechterhalten kann. Auch auf die Gefahr hin, dass wir als Verschwörungstheoretiker verschrien werden, dürfen wir unseren Mut nicht verlieren. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen. Ich bin auch der Meinung, dass wir keine Verschwörungstheoretiker sind, sondern wir haben die Verschwörung aufgedeckt.

3. Weil die WHO gegen ihren eigenen Grundsatz verstößt, allen Völkern zur Erreichung des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu verhelfen.

Philipp Kruse
Wir müssen uns zuerst überlegen, was sind die Befugnisse der Weltgesundheitsorganisation. Sehr schön im Artikel 1 ihrer Verfassung dargelegt. Der Zweck der Weltgesundheitsorganisation besteht darin, allen Völkern zur Erreichung des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu verhelfen. Sie wissen gleich, was das ausschließt. Das schließt aus, den Menschen Falschinformationen zu geben, die Menschen in eine Substanz hineinzudrängen und Substanzen zu empfehlen, die toxisch sind. Also man darf nicht schaden. Das ist mal ganz der wichtigste Grundsatz. Sie ist eine leitende und koordinierende Stelle und eben nur beratend tätig. Das ist die Ausgangslage. Das heißt, es geht darum, den Schutz der menschlichen Gesundheit nach besten Erkenntnissen, nach best practice (bestem Verfahren) voranzutreiben und neue Erkenntnisse zu berücksichtigen und eben nach einer solchen langen Phase der Krise ganz wirksam und selbstkritisch eine Aufarbeitung vorzunehmen. Das hätte die WHO selber machen müssen, sie hat es nicht getan.

Aber jetzt haben Sie die wesentlichen Messkriterien, die Ihnen auch in Diskussionen helfen können und die Ihnen ermöglichen zu sagen, stopp, zuallererst muss eine Aufarbeitung erfolgen. Und zweitens müssen die Spielregeln der WHO selber eingehalten werden. Und drittens ist die WHO gemäß ihrer eigenen Zielsetzung überhaupt nicht befugt, Schaden zu stiften.

4. Weil es sich bei Empfehlungen der WHO um krasse Falschinformationen mit verheerenden Auswirkungen handelte.

Philipp Kruse
Ganz wesentlich, und es ist leider am Anfang wichtig, dass wir kurz zurückschauen. Wir müssen uns vor Augen halten , dass diese Empfehlung der mRNA-Injektion, die kam nicht irgendwo her aus heiterem Himmel. Das haben nicht die Gesundheitsminister selber sich ausgedacht, sondern es kam von der WHO.

Prof. Dr. Stefan Hockertz
Impfung hörte es sich ja so positiv an – Gentherapie. Sie haben es jetzt selber zugegeben im Übrigen. Hätten wir das Ganze richtigerweise Gentherapie genannt, wir hätten keinen einzigen gefunden, der sich das da reinjagen lassen. Noch vor Jahren hat eine gewisse Partei, die hat so die gleiche Farbe wie der Rasen, ich weigere mich, die auszusprechen, ja, hat davor gewarnt, genveränderten Mais zu essen. Meine Damen und Herren, all das, was wir zu uns nehmen, geht über die Verdauung weitestgehend wieder raus. Nun sind sie diejenigen, die am lautesten dafür schreien, dass die Gentherapie einfach ganz einfach in den Muskel gespritzt wird und im Blutgefäßsystem sich wiederfindet.

Sie gehen in den Laden, sehen ein Auto dort stehen, das Auto ist wirklich toll. Sie sagen, boah, was für ein toller Lack und der ist sicher ganz schnell, sagen, hier, gib doch mal den Schlüssel, ich will den Probe fahren. Sie setzen sich rein, drehen den Schlüssel, das Auto sagt kein Mucks. Und was sagt der Verkäufer? Das weiß ich. Das weiß ich, dass es nicht fährt. Guck doch mal, der schöne Lack und das Lenkrad und die Sitze. Jetzt mal übertragen. Sie haben gewusst, dass diese Gentherapie, diese Impfung nicht wirkt. Und was erzählen Sie uns? Naja, nicht so schwere Verläufe. Eine Impfung muss schützen vor der Übertragung und eine Impfung muss schützen vor der Erkrankung – Punkt. Das ist übrigens eine WHO-Definition.

Dr. med. Stephan Rietiker
Die Impfung, das haben wir vorher wissenschaftlich gehört, verhindert weder die Übertragung noch den Ausbruch der Krankheit. Damit ist das keine Impfung. Punkt. Es wurde systematisch ein wissenschaftlicher Diskurs verhindert in der Schweiz. Wer etwas Gegenteiliges gesagt hat, wurde ausgegrenzt. Und das Schlimmste am Ganzen ist, man wusste, dass es andere therapeutische Modalitäten außerhalb der sogenannten Impfung gab. Die wurden entweder totgeschwiegen, verboten oder ausgegrenzt. Was auch wichtig ist zu wissen, dass Covid meistens, aber nicht immer, und das sehen wir natürlich auch bei diesen Nebenwirkungen, harmlos ist. Ich habe hier die Statistik. 0 bis 70 Jahre 0,095 % bis 16 Jahre 0,00035 %. Und gerade in diesem Alterssegment ist es ein Verbrechen, wenn man Impfungen einsetzt, wo die Nebenwirkungsrate um eine 10er oder 100er Potenz höher ist als das. Was wir auch wissen, und es ist so eben eine neue Studie herausgekommen, dass gerade Geimpfte, sogenannte Geimpfte, viel mehr Nebenwirkungen verursachten und vor allem auch Todesfälle.

Prof. Dr. Konstantin Beck, Schweizer Buchautor und Gesundheitsökonom an der Universität Luzern
Große Teile der relevanten Forschung sind gezielt verfälscht. Und das ist nicht mal neu, Ioannidis (John Ioannidis, griechisch-amerikanischer Gesundheitswissenschaftler und Statistiker) hat das schon lange beanstandet, vor allem in der medizinischen Forschung. Mit diesen halbwahren Evidenzen wurden große Teile der Bevölkerung bombardiert. Und man muss schon sagen, wer will uns glauben, oder? Die können sogar Nobelpreisträger aus dem Verkehr ziehen, diskreditieren. Ich meine, ein zweiter, Bhattacharya (Dr. Jay Bhattacharya, indischer Amerikaner und Professor für Medizin, Wirtschaft und Gesundheitsforschung), ist ein ganz wichtiger Gesundheitsökonom in Amerika, der war sehr kritisch, dessen Twitter-Files konnte man halt nicht mehr, die Einträge konnte man nicht mehr sehen, hat man hinterher gemerkt. Er wurde einfach noch irgendwie, nicht gesperrt, aber so ein bisschen unsichtbar gemacht.

Prof. Dr. Stefan Homburg, deutscher Finanz < wissenschaftler
Wir hatten in 2020 ein Allzeit-Tief der Klinikbelegung, das so drastisch war, dass Dutzende Kliniken geschlossen wurden. Im Jahresdurchschnitt war eine Unterbelegung von 13 % festgestellt worden. Und im Frühjahr sogar von 30 %. Mit großem Show-Effekt ist in Berlin auch ein Krankenhaus neu gebaut worden. Es wurde aber nie in Betrieb genommen. Es war nie ein Patient drin. Inzwischen wurde es abgerissen. Hat 50 Millionen gekostet. Das ist eben Berlin. Dies hier finden Sie übrigens auf der Internetpage des Bundesministeriums der Gesundheit.
Der Bundestag und der Bundesrat, die haben frühzeitig einen sogenannten Sachverständigenausschuss eingesetzt, aus von ihnen handverlesenen Wissenschaftlern. 

Also nicht irgendwelchen Verschwörungstheoretikern wie Hockertz und Homburg, sondern alles – der Chef mit SPD-Parteibuch, ein Jurist. So, und was hat dieser Sachverständigenausschuss dann nach zwei Jahren gesagt? Bericht ist auch beim Bundesgesundheitsministerium verlinkt, entscheidender Satz auf Seite 70: Zwischen den Maßnahmen und der Inzidenz ist kein Zusammenhang erkennbar. Tja. Nächster Punkt. Nachdem die gesamte Bevölkerung ein-, zwei-, dreimal geimpft war, gelang es wackeren EU-Abgeordneten, der EMA, der Europäischen Medizinischen Agentur, den Satz zu entlocken, dass durch diese experimentelle mRNA-Therapie kein Übertragungsschutz besteht. Es wurde schriftlich gesagt, war damals der große Aufreger in unseren sozialen Medien, nur, ich habe das von Anfang an gesagt, weil Pfizer es ursprünglich nicht behauptet hat. Das müssen Sie sich mal vorstellen. Wenn man Medizinhersteller ist, dann wird man doch aus Werbegründen auf jeden Fall sagen, guck mal, das hat Übertragungsschutz, wenn es den wirklich hat. Aber die haben das nicht behauptet. 

Es war auch in der Zulassungsstudie überhaupt nicht auf Übertragungsschutz getestet worden. In der Zulassung stand nichts drin. Es ist eine reine Erfindung von Marketingagenturen und Politikern gewesen, zu sagen, schützen Sie sich und andere. Und auf dieses ausgemachte Märchen, um nicht zu sagen Lüge, sind die verschiedensten Formen von Impfzwang gegründet worden. In Deutschland viel schlimmer als bei Ihnen. Bei uns sind Studenten exmatrikuliert worden, wenn sie sich nicht impfen lassen wollten. Es gab eine explizite Impfpflicht für alle medizinischen Angestellten, auch wenn sie nur im Lohnbüro des Krankenhauses arbeiteten. Und bis heute gibt es diese Impfpflicht, für Soldaten, ohne dass irgendein Grund angegeben wird. Es ist einfach unglaublich.

Aber wenn Sie die RKI-Protokolle lesen, was steht da drin? Da steht zum Beispiel drin, an Influenza sterben mehr Menschen als an Corona. Das Hauptrisiko bei Corona ist ein sehr hohes Lebensalter. FFP2-Masken haben keine nachweisliche Wirkung. Und gleichzeitig sagen die nach außen, wir haben eine Notstandssituation, wie es sie in der Menschheitsgeschichte nicht gegeben hat.

Philipp Gut
Dabei muss man sagen, das war natürlich ironisch gemeint, die größte Impflüge zum Beispiel, die kam vom Staat. Ich habe darüber eine Titelgeschichte der Weltwoche geschrieben. Es wurde vorhin erwähnt, die EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur), auch die Janine Small von Pfizer, auch der oberste Impfstratege der EU, Wolfgang Philipp, die haben uns ja zugegeben und gesagt, nein, es wurde falsch dargestellt durch die Politik in der Öffentlichkeit. Diese Impfung nützt nichts, sie schützt nicht. Das war von Anfang an klar. Ich habe dann gewartet und immer gedacht, ja, das ist eine bahnbrechende News, dass die das zugeben. Jetzt haben wir die ganze Zeit monatelang im absoluten Sperrfeuer das Gegenteil gehört, die Impfung sei das Allheilmittel. Und jetzt sagen die plötzlich, nein, nein, das war nicht so. Das war nur ein Witz. Und dann habe ich gewartet. NZZ, Neue Zürcher Zeitung, Tagesanzeiger, Blick, Schweizer Radio und Fernsehen. Wann kommt dann diese bahnbrechende News vor? Sie ist einfach nie gekommen.

Unser Bundesrat, ehemaliger Bundesrat, damaliger Bundesrat Berset, hat auch gesagt, die Impfung ist sicher, sie schützt, sie ist gut, sie ist absolut hochwertig, sie hat keine Nebenwirkungen. Wir wissen alle, was die Wahrheit ist. Ja, es gab noch viele andere solche Fake News von Staatsmedien. Sie erinnern sich vielleicht auch an das Video von Marc Walder, das ich damals im Nebelspalter online publiziert habe. Ich wurde als Journalist ja oft gefragt, werden die Medien gesteuert oder nicht? Ich habe immer gesagt, nein, das habe ich nie erlebt. Ich glaube, die Journalisten machen das freiwillig, so wie sie alle in eine Richtung rennen, wie Lemminge oder wie Schafe. Sie wollen das, diesen Herdentrieb, da fühlt man sich wohl, da fällt man nicht auf, da ist man schön eingemietet. Aber da muss ich sagen, bei diesem Video von Marc Walder, der CEO des Ringier-Konzerns ist, international tätig, da hat er öffentlich, also halb öffentlich, ich habe es öffentlich gemacht, in einem Video gesagt, er hat gesagt, es soll im kleinen Kreis bleiben, dass eben er alle Journalisten des Ringier-Konzerns angewiesen habe, in der Pandemie die Regierung zu unterstützen. Das sagt alles über die Zusammenarbeit dieses staatsmedialen Komplexes.

5. Weil die WHO Substanzen empfohlen hat (mRNA-Injektionen), die toxisch (giftig) sind.

Katharina Koenig, deutsche Impfgeschädigte
Ich habe kein Immunsystem mehr, komplett, da steht es auch nochmal mit der Blut- lHirn-Schranke, das sind all meine … Das ist meine Impfschadenbescheinigung. Drei Seiten. Ich meine, wer hat drei Seiten Impfschadenbescheinigung? Das sind alles Diagnosen, die da stehen. Das muss man sich mal überlegen. Und heute bin ich sehr stolz, hier stehen zu können. Ich meine, ich nehme 200 Kapseln am Tag, aber dann ist das so, aber besser als krank im Bett zu liegen und zu schweigen, denn wir haben keine Zeit zu schweigen. Die Ärzte schweigen, die Freunde haben geschwiegen, die Nachbarn, aber vor allen Dingen die Ärzte, die Polizei, der gesamte Staat. Aber ich mache das nicht. Ich war nie so, ich bin so geboren und ich werde auch so sterben, laut, indem ich sage, ihr seid Verbrecher!

Ich werde das ausführlich in meinem Buch, dieses Jahr werde ich anfangen, ein Buch zu schreiben. Da wird auch die Therapie großflächig. Aber vor allen Dingen werde ich meine Wut und meine ekelhaften Momente im Krankenhaus und die zwischenmenschlichen Begegnungen, die ich hatte, aber auch vom Bürgermeister zu Bürgermeister oder so, wenn man da mal hingegangen ist, wieso verbietest du meine Demo in meiner kleinen Stadt hier? Ja, Menschen wie dich brauchen wir nicht. Du bist ein Einzelfall. Ich kann diesen Satz nicht mehr hören. Nachdem ich um Hilfe gerufen habe, in der gleichen Woche haben sich 500.000 Impfgeschädigte aus Deutschland bei mir gemeldet und haben gesagt, ich bin auch krank. Ja, Herr Lauterbach, ab wie viel sind wir denn kein Einzelfall mehr? Ab 10? Ab 100? Ab 1ner Million? Wir sind über 10 Millionen in Deutschland!

Prof. Dr. Stefan Hockertz
Ich möchte jetzt eingehen, speziell auf diese Frage, es wird ein genetischer Code, meine Damen und Herren, das ist uns als Impfung verkauft worden, ja. Das ist eine Begrifflichkeit, die halt schon so falsch ist, wie sie falsch sein kann. Es wird ein genetischer Code in den Körper gespritzt und die Zellen werden zu einer Produktion eines toxischen Proteins gezwungen, das ist eine Vergewaltigung, das ist eine Straftat. Das ist eine Straftat, die Menschen an anderen begangen haben, damit letztendlich ihre Zellen ein Gift produzieren und welchen Erfolg dieses Gift hat, das haben wir gerade ganz, ganz bildlich an Katharina gesehen, wie sie das vorgetragen hat. Deshalb sind wir sprachlich, sollten wir dazu übergehen, uns zu sagen, dies ist keine Impfung. Warum haben Sie uns das als Impfung verkauft? Impfung hat einen positiven Charakter. Impfung ist etwas, das ist ja nur ein kleiner Piks, dann seid ihr wieder frei. Das sind Begrifflichkeiten, mit denen wir von dem ersten Tag an letztendlich, ja, verführt wurden, geführt und verführt mit falschen Begrifflichkeiten.

Ich will nochmal zusammenfassen. Ganz wichtig. Diese Substanzen, die dort gespritzt wurden, bieten keinen Fremdschutz. Das Auto fährt nicht. Fredl Fesl hat mal so schön gesungen. Viele von Ihnen werden ihn noch kennen. Das war so ein bayerischer Sänger.„Ein Auto, das nicht fährt, das ist nichts wert.“ Eine Impfung, die nicht wirkt, ist ein Verbrechen an der Menschheit. Denn diese Personen bekommen Covid. Wir haben keine Unterbrechung der Infektionskette, wir haben schwere Verläufe. Das sind Daten aus der UK. Das heißt, sie sind nicht nur komplett unwirksam. Die Wirksamkeit, meine Damen und Herren, ist eine Beschädigung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems. Es sind Makrosysteme. Es ist nicht nur die Leber, es ist nicht nur das Hirn, es sind nicht nur die Nieren, die geschädigt werden. Es sind diese Makrosysteme. Und wenn wir uns anschauen, dass diese Makrosysteme in unserem Körper ein Gleichgewicht darstellen – quasi wie Körper, Geist und Seele – dann merken wir, es ist ein Angriff komplett auf uns. Es ist nicht ein Angriff nur auf die Nieren oder nur auf das Herz. Auch wenn wir ganz viel sprechen über Herzprobleme. Es ist ein Angriff auf das eigene Ich. Auf das Nervensystem, auf die Psyche und auf die Abwehrkräfte.

Prof. Dr. Stefan Homburg
Letzter Punkt. Es gibt beispiellos viele Impfnebenwirkungen. Das wissen wir vom Paul-Ehrlich-Institut. Dem sind allein 50.000 schwere Schäden gemeldet worden. Nach der medizinischen Literatur sagt man so als Anhaltspunkt, es gibt eine Dunkelziffer von 90 %. Das wären also dann hochgerechnet 500.000 schwere, also nicht irgendwelche Rötungen der Einstichstelle, sondern was wir seitdem alles in den Zeitungen haben, also junge Frauen, die im Rollstuhl sitzen, eine Frau, der drei Meter Darm entfernt wurde und wo die Kausalität zur Impfung auch völlig klar ist. Trotzdem wird wahrscheinlich aufgrund dieser teuflischen Haftungsregelungen der Hersteller davonkommen.

Es gibt in Deutschland, wie Sie wahrscheinlich wissen, 17 Parlamente, 16 der Bundesländer, eins für den Bund. Und es hätte deshalb 17 Untersuchungsausschüsse geben können. Es hat aber nur einen einzigen gegeben im Bundesland Brandenburg. Und zwar, weil dort die einzige Partei, die eine Aufklärung haben will, das ist die AfD, die war nämlich überall in der Opposition gewesen in der Zeit, einen durchgesetzt hat. Dort ist die Vizechefin des PEI vernommen worden und die hat den Tränen nahe gesagt:„ Als das mit der Impferei losging, Anfang 2021, da sind wir so überrollt worden, auch mit Todesmeldungen. Wir mussten Personal aus anderen Abteilungen abziehen, um das überhaupt zu verarbeiten.“ Denn was hier in der achten Zeile steht, bedeutet nicht nur absolut beispiellos viele Impfnebenwirkungen, sondern auch pro Dosis gerechnet.

6. Weil es sich bei der Freigabe der mRNA-Injektionen um ein experimentelles Verfahren handelt, ohne zu wissen, was rauskommt.

Prof. Dr. Stefan Hockertz
Was wissen wir? Wir wissen eigentlich nichts. Und deshalb ist die Klage gegen BioNTech natürlich berechtigt, aber nicht weitgehend genug. Wir müssen auch diejenigen verklagen, die sich gemein gemacht haben mit den Leuten, die das Zeug produziert haben. Das ist in der Schweiz, das heißt, die Swissmedic. Und das ist in Europa die ehemalige European Medicines Agency. Das sind auch die, die mitgemacht haben. Und wir wissen nicht, wie das Ganze aufgenommen wird. Wir wissen nicht, wie es letztendlich umgebaut, verteilt und nachher ausgeschieden wird. Das heißt, wir haben zum Thema Pharmakokinetik, das ist die Begrifflichkeit, die dahinter steckt. Also wie verteilt sich eine Substanz im Körper? Wir wissen zu dieser mRNA (Informationsübermittler zur Proteinherstellung)-Technologie nichts.
Noch schlimmer ist aber, dass wir auch zur Pharmakodynamik nichts wissen. Was bedeutet Pharmakodynamik? Das heißt, die Dosis Wirkung. 

Und hier wird es ganz spannend. Wir haben über einen Impfgeschädigten auch hier in der Schweiz die Swissmedic angefragt und haben gesagt, wie viel, nachdem wir länger erklärt haben, was mRNA-Technologie ist. Das wussten die alles gar nicht. Das wussten die tatsächlich nicht. Sie haben geglaubt, die mRNA, die reingespritzt wird in den Menschen, sei der Wirkstoff. Nein, es ist der Bauplan. Aber es hat lange gedauert und dann hatten wir sie endlich soweit, dass wir gesagt haben: Die mRNA ist der Bauplan und das Spike-Protein ist die Substanz, die letztendlich wirklich tatsächlich aktiv wirkt, the Active Pharmaceutical Ingredient (der aktive pharmazeutische Wirkstoff), wie es so schön heißt. Und dann kam die Frage, liebe Swissmedic: Wie viel von diesem Spike-Protein im Körper, wie viel Mikrogramm Spike-Protein pro Kilogramm Körpergewicht wird denn eigentlich gebildet? Ich habe die E-Mail zu Hause noch liegen unterschrieben. Ganz kurzer Satz: Das wissen wir nicht.

Wir kennen in dem Fall hier die Dosis nicht. Wir wissen auch nicht, mit welchen Wechselwirkungen mit anderen Molekülen im Körper das Ganze einhergeht. Wir wissen nichts. Meine Damen und Herren, ich sage es hier von der Bühne ganz offen und ehrlich nach draußen, die Kameras sollen sich das auch gerne einfangen, das ist eine kriminelle Handlung.
Aber es geht weiter, es bleibt nicht dabei. Meine Damen und Herren, ich habe geglaubt, das Ganze wäre nur RNA (sorgt für genetische Informationsübertragungen) gewesen. Bis uns (Kevin) McKernan, ein Wissenschaftler aus den USA, eines Besseren belehrt hat und wir konnten das auch nachprüfen. Es wird nicht nur RNA in dieser Suppe in die Menschen hineingespritzt, es wird auch DNA (Träger von Erbinformationen) hineingespritzt und damit haben wir eine verlängerte Wirkweise, eine viel intensivere Wirkweise, als dies die mRNA (Informationsübermittler zur Proteinherstellung) alleine machen würde. Da hat man sich schon viel Mühe gegeben. Im Übrigen, ja, wir dürfen nicht nur von RNA sprechen, sondern es ist eine veränderte RNA. 

Dieses Uracil (Bestandteil der RNA), was normalerweise darin vorkommt, ist ein Pseudo-Uracil, was letztendlich diese RNA deutlich stabiler macht. Das heißt, wir haben stabilere RNA, länger wirksame Substanzen, die dieses Gift in unserem Körper viel länger herstellen. Und dass das Ganze eine Vergewaltigung der Zelle ist – das soll eine Zelle darstellen – sehen Sie an diesem roten Pfeil. Hier wird eingegriffen, einen physiologischen Vorgang, hier wird eine RNA sozusagen eingeführt. Das ist der Zellkern, in dem normalerweise die RNA abgelesen wird. Und in dieser Vergewaltigung findet dann letztendlich eine eigene Giftproduktion statt. Meine Damen und Herren, das ist das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass wir unser Gift in uns selbst, selbst produzieren. Bisher waren wir Giften der Umwelt ausgesetzt, bisher waren wir Giften ausgesetzt durch die Nahrung, durch die Kleidung. Nun sind wir in der Lage, durch diesen Griff, durch diesen Eingriff hier in die Zelle, das Gift selber zu produzieren.

Tom Lausen, deutscher Datenanalyst und Buchautor
Deswegen habe ich weiter gefragt. Ich wollte wissen, um es mal ein wenig präziser zu definieren, weil Impfskepsis ist ja doch … Also wenn die WHO, als Profis und als Weltgesundheitsorganisation, die nahezu alle Länder als Mitglieder hat, so eine diffuse Aussage zu machen und Menschen mit einer Meinung zu einer Bedrohung zu erklären, dann muss ich doch mal nachfragen, was jetzt genau gemeint ist. Da habe ich gefragt: Ist mit Impfskepsis auch gemeint, Impfskepsis gegenüber Pharmafirmen, die Milliardenstrafen zahlen mussten? Impfskepsis gegenüber Behörden, die vorschnelle Zulassung von neuartigen Impfstoffen absegnen? Impfskepsis gegenüber Behörden, die die Arzneimittelsicherheit nach Zulassung nur unzureichend erfüllen? Impfskepsis gegenüber Behörden, die die Wirksamkeit der neuartigen Impfstoffe nicht ausreichend messen, aber mit wenig Daten- und Meldeverstößen trotzdem eine hohe Wirksamkeit bescheinigen? Ich kürze das ab. Mir wurden die drei Minuten schon entgegengehalten. Chat-GPT antwortet zu jedem meiner gefragten Impfskepsis-Punkte: Ja, damit ist Impfskepsis gemeint.

Philipp Kruse
Und dort haben wir nachgewiesen. Ganz besonders in der aktualisierten Fassung, die Sie im Internet finden, das von Anfang an klar war, für alle Zulassungsbehörden war von Anfang an klar, das kann nicht funktionieren. Das ist ein Experiment. Man hat keine Kontrolle darüber, was da ganz genau im Körper gebildet wird, in welcher Quantität, Qualität und wie lange. Das hat man von Anfang an alles gewusst. Man hat es trotzdem zugelassen. Und ich bitte Sie sehr, lesen Sie zumindest die Zusammenfassung.

Ja, und warum ist das so hervorhebenswert? Es ist deshalb wichtig, weil wir hier von experimentellen Substanzen sprechen. Und ich habe, es ist nicht nur, dass keine Versuche gemacht wurden. Es sind noch drei, vier weitere Aspekte, warum es sich hier um ein hochgradig experimentelles Verfahren handelt. Man hat auf Deutsch gesagt, keine Ahnung, was am Ende dabei herauskommt. Und das glaubten wir als Zivilisation, als Zivilisation seit dem Zweiten Weltkrieg, nie mehr zulassen zu wollen. Und haben deshalb den Nürnberger Kodex geschaffen und in Gesetzesform eben auch diesen Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, Artikel 7, der unter allen Umständen gilt, auch in Krisensituationen, im Fall eines öffentlichen Notstandes. Und, dass diese zwingende Schutzvorschrift vor Teilnahme, unfreiwilliger Teilnahme an Experimenten, die wurde millionenfach gebrochen, weil man den Menschen die falschen Informationen gegeben hat. Man hat sie hinters Licht geführt und man hat sie unter Druck gesetzt.


7. Weil die WHO-Klassifikationen nach dem Willkürprinzip festgelegt werden (z.B. Pandemie-Kriterien und PCR-Test).

Dr. med. Stephan Rietiker
Die Schweiz hat kritiklos die Empfehlungen der WHO übernommen. Das muss man sagen. Das ist wichtig, weil wir niemals mehr wollen, dass das nochmals geschieht. Wissenschaftlich nicht belegte oder sinnlose oder gar schädliche Maßnahmen wurden umgesetzt. Und ich meine, für all diese Dinge – Maskenpflicht, Lockdowns – gibt es keine wissenschaftliche Evidenz. Ganz im Gegenteil, der PCR-Test ist untauglich für die Klinik. Er ist nur gut für die Firmen.

Philipp Kruse
Wir hatten diese Messgröße PCR, von der von Anfang an bekannt war – ich erinnere an das legendäre Podium in Aarau bereits am 14. August, da sagte Mitglied der bundesrätlichen Covid-19-Taskforce, Herr Professor Marcel Tanner, seines Zeichens Präsident der Akademie der Wissenschaften – der sagte klipp und klar auf eine Frage von Samuel Eckert, ja, also schauen Sie, ein PCR-Test bringt keine klinische Diagnose. Das ist der Punkt, es ist also falsch, dass ein positiver Test eine Krankheit belegt. Das wissen die alles.

Und wie willkürlich, wie geradezu widersinnig dieses ganze System war, wurde jedermann vorgeführt in unserer Diskussionssendung der ARENA am 7. Januar 2022. Da sagte Ignazio Cassis, damals Bundespräsident und Arzt seines Zeichens, da sagte er, wer in einem Autounfall stirbt und Corona-positiv ist, der ist ein Corona-Toter. Und dann stutzte der Moderator und fragte nach. Und ja, Cassis sagte, doch, das ist so, das hat die WHO so gemacht, durch ihre Klassifizierung. Und alles das hat tatsächlich die WHO vorgeschlagen, es kam nicht aus heiterem Himmel, also auch die Klassifikation der Covid-Fälle.

Prof. Dr. Stefan Homburg
Nächstes Faktum. In der Presse ist immer wieder von Corona-Toten oder noch schlimmer von Covid-Toten die Rede. Es gibt aber von unserem RKI-Chef Wieler so ein bekanntes Video. Da sagt er, wir zählen jeden als Corona-Toten, der mit einem positiven Test gestorben ist. Wobei der positive Test auch Wochen oder Monate zurückgelegen haben kann. Sprich, jemand hat einen positiven Test wegen Schnupfen, dann wird er wieder gesund, normalerweise nach einer Woche, mit Medikamenten schon nach sieben Tagen. Und drei Monate später fährt er mit dem Motorrad gegen den Baum. Dann haben wir in der Statistik wieder einen Corona-Toten. Was ich gesagt habe, wird dadurch unterstrichen, dass diese – ich nenne sie lieber PCR-Toten, das ist eine neutrale Formulierung. Nein, das ist wirklich neutral. Also sie sind tot und sie haben einen positiven PCR-Test. Punkt. Mehr weiß man nicht. Obduziert wurde fast nie.

Philipp Kruse
Und da steht doch tatsächlich die abstruse Bestimmung im Anpassungsvorschlag zum Epidemiengesetz, der Bundesrat soll sämtliche Institutionen verpflichten dürfen, Abwasser auf Erreger testen zu müssen. Und zwar mit der Methode der genomischen Sequenzierung. Also da geht man irgendwie auf das atomare Niveau runter und versucht mit einem PCR-Test aus Abwassern, auch hier kaffeesatzlesen, Bedrohungsnachweise zu fingieren, auf deren Basis der Bundesrat dann nachher soll Notrecht ausrufen dürfen. Das ist Prinzip Willkür. Und da schaudert es mich als Anwalt, weil ich Willkür generell verabscheue und schon erst recht als Basis für Notrecht. Das darf es nicht geben.

Dann gibt es diese berühmte Disease X-Liste. Das ist quasi der Best Guess. Also die Vermutung, welcher Erreger könnte als nächstes zuschlagen. Auf der Basis dieses Erregers werden schon Pandemie-Produkte bereitgestellt. Impfsubstanzen unter dem Titel Emergency Use Listing. Und alle Staaten sollen Notfallzulassungen einrichten. Notfallzulassungen, geschätzte Damen und Herren, hatten wir bisher so nicht im formellen Sinne. Wir hatten in all unseren Staaten in Europa und in der Schweiz noch bestimmte Mindesthürden. Aber unter dem Titel „Notfallzulassung“– in den USA hat man das – braucht nur eine zuständige Instanz den Notfall zu deklarieren und dann braucht es keine Untersuchung mehr über Wirksamkeit oder über Sicherheit. Rein gar nichts mehr, weil es eben Notfall ist. Das ist der militärische Gedanke, der dahintersteht. Kurzum, das ist ein riesiger ökonomischer Kreislauf, der unabhängig von einem Notfallszenario besteht.

Prof. Dr. Stefan Homburg
Aber meine Ärztin sagte mir mal, unterscheiden kann man bei einer Erkältung diese sowieso nur durch einen Test. Die Symptome sind immer gleich. Die Älteren von Ihnen werden noch diese Werbung kennen aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nichts. Und so kann man eben auch den Übergang von Influenza zu Corona und jetzt zurück zu Influenza deuten.
Es war nichts zu sehen. Keine Pandemie, kein Notstand, nichts. Aber, das lag ja nur an den Maßnahmen. Nicht wahr? Präventionsparadox. Und wenn wir jetzt aber mal in die Berichterstattung der WHO gucken, und zwar nicht diese komischen Modellrechnungen aus London, sondern die echten Zahlen. Dann sagen die – über die gesamte Pseudo-Pandemie gerechnet 2020 bis 2022 – war die Übersterblichkeit in Schweden geringer als in Deutschland. In Schweden waren Kirchen, Geschäfte nicht einen Tag geschlossen. Wir hatten in Deutschland, da war es schlimmer als bei Ihnen, insgesamt acht Monate Lockdowns. Erst mal zwei Monate, später dann nochmal sechs Monate. Wir hatten sogar Ausgangssperren für Ehepaare aus Infektionsschutzgründen. Die durften nachts im Bett zusammen kuscheln, aber sie durften nicht zu zweit vor die Haustür gehen. Das müsst ihr euch mal vorstellen. Dieses fünfte Faktum beweist schon sehr schlüssig, dass es nicht an den tollen Maßnahmen, sprich den rechtsstaatlichen Exzessen (maßlose Übertreibungen), lag, sondern es hatte andere Gründe.

Dr. Heiko Schöning, deutscher Arzt, Buchautor und investigativer Journalist
Und ich kann Ihnen nur sagen; wir haben es mit einem organisierten Verbrechen zu tun und das gab es die Jahrhunderte und Jahrtausende auch. Es sind nur Menschen mit denen wir es zu tun haben und ich werde Ihnen heute auch Personen und Gesichter nennen. Das Thema dieses WHO-Symposiums ist natürlich auch der Pandemievertrag und die 20 Minuten möchte ich auch dazu nutzen, genau auf dieses Thema zu kommen, denn es ist so, dass in diesem neuen WHO-Gesundheitsvertrag, diesem Pandemievertrag, eine neue Klausel auch mit eingearbeitet worden ist, die bisher noch gar nicht groß publiziert worden ist und von anderen aufgegriffen. Und das ist eine ganz wichtige Klausel, denn die WHO bereitet die ganze Welt auf einen Bakterienterror vor. Deswegen müssen Sie oder sollten Sie sich die Abkürzung AMR merken. AMR steht für antimikrobielle Resistenzen.

Wir haben es also jetzt nicht mit der Frage zu tun, ob wir es mit Wohltätern zu tun haben, sondern mit einer Vereinigung von Übeltätern. Das ist bewiesen. Und das ist der große Unterschied zu vielen anderen. In dem WHO-Vertrag gibt es eine Klausel unter Artikel 4, auch jetzt neu unter Absatz 3h. Und da ist etwas eingeführt worden, was erstmals unscheinbar aussieht. Da geht es nämlich um AMR, um antimikrobielle Resistenzen. Und kurz gesagt steht da drin, dass jetzt alle Vertragsstaaten auf der Welt, also fast alle Staaten, dass die sich vorbereiten müssen, um halt Gegenmaßnahmen zu machen. Das heißt, wenn eine große Bakterienpanik da ist, so wie eine Viruspanik gegeben worden ist, dann wird es heißen, sie müssen jetzt einen Plan haben, um alle Leute zum Beispiel wegzusperren, um halt auch den genetischen Code zu erfassen. Und vieles, vieles mehr.


8. Weil die WHO nach der Covid-Pandemie weder eine selbstkritische Aufarbeitung vorgenommen hat noch anordnet.

Prof. Dr. Stefan Hockertz
Und wir sollten aufpassen, dass wir den Keil da nicht weiter hineintreiben zwischen ungeimpft und geimpft. Denn sonst haben wir mit der Aufarbeitung keine Chance. Sonst kommen wir gemeinsam nicht weiter.

Katharina Koenig
Ich möchte den anderen Impfgeschädigten Hoffnung geben. Das ist meine Pathologie. Jedes Krankenhaus, das mich operiert hat, nimmt Pathologie (die Untersuchung von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen). Was habe ich gemacht? Scheißegal, Taxi gerufen – ich konnte ja nicht Auto fahren – zur Klinik hin: „Ich will meine Pathologie.“ „Das geht nicht!“ „Doch, das geht.“. Das ist von verschiedenen Krankenhäusern. Und das habe ich Professor Burkhardt geschickt. Ich sagte, bitte lieber Professor, guck das mal, ob ich denn wirklich nicht von Pfizer krank bin oder ob ich doch recht habe. Und dann kam das Ergebnis. Dass die Endothelien (Zellen der innersten Wandschicht von Lymph- und Blutgefäßen) abgestorben sind. Und dass es nachweislich ist. Und zur Schande von Deutschland, Schweiz und ganz Europa; es gibt kein einziges Labor zur Zeit, in diesem Moment, die die Pathologie macht für Impfgeschädigte oder für Tote. Jeder Pathologe, der das jetzt sieht, sollte sich schämen. Diese Untersuchung ist sehr einfach, sie einzufärben. Aber keiner macht es. Keiner hat die Eier, zu sagen: „Hier sind 200 tote Menschen im Krankenhaus. Ich untersuche das und sage dann, sie sind wegen Pfizer krank, dass die Menschen endlich klagen können.“. Keiner traut sich das. Und ich sage zu Ihnen, das ist nicht gut, wenn ihr schweigt. Denn wer schweigt, macht mit. Jeder Einzelne.

Was habe ich alleine jetzt erreicht? Viele sagen, sie hat überhaupt gar nichts geschafft. Ich gehe total entspannt zu den Ärzten, die mich vorher nicht behandelt haben und nehme mit: meine Impfschadenbescheinigung, meine Pathologie (die Untersuchung von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen), meine aktuellen Spike-Werte und meine Therapie, die hilft. Und gehe zu den Ärzten, überlege dir das. Hast du nicht deine ganze Praxis voller Impfschäden? Möchtest du ihnen nicht helfen? Ja oder nein?

Tom Lausen
Der Versuch, als der Ukraine-Krieg begann, Corona quasi totzuschweigen, ist misslungen. Jetzt kommen die ersten Figuren wieder in die Talkshows und sprechen von Aufarbeitung. Von Enquete-Kommission, was so eine seichte Aufarbeitung mit einem kleinen Weinchen ist. Und es kommt der Deckel nicht drauf. Und es ist auch kein Wunder, dass der Deckel nicht drauf kommt, denn alles, was sie gemacht haben, war nicht zulässig.

Prof. Dr. Stefan Homburg
Damit komme ich zum Schluss. Ich finde, man kann das Ganze am besten als Massenpsychose einstufen. Der Ausdruck Diktatur, der erscheint mir falsch. Denn in der Diktatur werden die Leute gezwungen, etwas zu tun, was sie nicht wollen. Während im Totalitarismus, da machen sie freiwillig mit. Und man muss eben sehen, es haben sehr viele Bürger freiwillig mitgemacht. Gerade in Deutschland mit seiner Blockwart-Mentalität (Schnüffler-Mentalität, die unterste Hierarchieebene). Und dadurch, dass die Politik im Grunde Millionen Leute zu Mittätern gemacht hat, zum Beispiel Gastwirte, die Gäste rausschmeißen müssen, die nicht geimpft sind und dergleichen, Unternehmer, die ihre Arbeitnehmer überwachen müssen. Dadurch, dass man im Grunde Millionen Mittäter hat, ist es auch sehr schwer, zu einer Aufklärung zu kommen. Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft haben insgesamt versagt. Das würde jetzt wohl jeder so sehen. Eine echte Aufarbeitung ist absolut unerwünscht.

Philipp Kruse
Und das bedeutet, wenn eben Bundesrat, Parlament, Gerichte, Kantone und Medien eine wirksame Aufarbeitung verweigern, dann kann sich eben so etwas, was wir jetzt erlebt haben, jederzeit wiederholen. Und deshalb müssen wir zuerst die Lektionen lernen. Wir dürfen kein neues Epidemiengesetz, keine Pandemieverträge und auch keine Unterstellung unter die EU vorantreiben. Sondern aufarbeiten.
Um den Druck zu verstärken, die Aufarbeitung herbeizuführen, empfehle ich Ihnen sehr, ich bitte Sie, die Aufarbeitungsinitiative zu unterschreiben, wenn Sie es noch nicht getan haben. Bitte, auf jeden Fall holen Sie das nach. Dankeschön.

Genau, also Zwischenergebnis, das, was ich gerade gesagt habe, ist hier nochmal zusammengefasst. Ohne Aufarbeitung gibt es keine Lessons. Lessons learned (Lektionen gelernt). Und eben ganz sicher keine Pandemieverträge.


9. Weil die formellen WHO-Verfahrensvorschriften nicht eingehalten werden.

Philipp Kruse
Nun, es gibt einen weiteren wichtigen Punkt, der zu beherzigen ist, nämlich über solche Anpassungen darf nur abgestimmt werden, wenn der Weltgesundheitsversammlung mindestens vier Monate vorher diese Schlussabstimmungsversion vorgelegen hat. Das wäre also für eine Abstimmung Ende Mai, wäre das die finale Fassung Ende Juni, Entschuldigung, Ende Januar 2024. Aber die liegt nicht vor. Wir hören nur, wir verhandeln, wir verhandeln, wir verhandeln. So, das heißt, es wäre gegen die eigenen Spielregeln, das steht in Artikel 55 Absatz 2 der Gesundheitsvorschriften, es wäre gegen die eigenen WHO-Verfahrensregeln, wenn man jetzt Ende Mai darüber abstimmen wollte. Und dementsprechend hat die Frau Dr. Silvia Behrendt und ihre Organisation, Global Health Responsibility Agency, einen offenen Brief an Tedros, an den Generalsekretär verfasst und ihm genau das vorgeworfen und hat gesagt: Sie sind für die Einhaltung der WHO-Verfahrensvorschriften verantwortlich. Sie können es nicht zulassen, dass über diese Anpassungen jetzt in wenigen Wochen abgestimmt wird, ohne dass irgendjemand, ein Staat, die Möglichkeit gehabt hat, intern sich zu überlegen, was bedeuten denn diese Anpassungen überhaupt für uns?

10. Weil es sich um eine eigentliche Gesundheitsdiktatur handelt (die WHO hat die alleinige Deutungshoheit, übermäßige Macht und das Informationsmonopol an sich genommen).

Dr. med. Stephan Rietiker
Die WHO will mehr Einfluss. Sie will Verbindlichkeit. Bisher hatten wir empfehlenden Charakter. Und was man nun über diese Verträge will, ist Verbindlichkeit. Und zwar in einer Art und Weise, wo unsere Souveränität ausgehebelt wird. Derzeit gibt es internationale Vorschriften. Die Gesundheitsvorschriften. Da müssen wir aktiv bis zu einem gewissen Datum ablehnen. Also wir müssen aktiv werden. Dann gibt es den Pandemie-Pakt. Den sollte man unterschreiben. Und das müssen wir verhindern, dass unterschrieben wird. Und das wäre eigentlich Ende Mai. Und der Bundesrat versucht so larvierend (verbergend), vernebelnd, das Parlament außen vor zu halten. Und zögert. Und dann kommen immer wieder irgendwelche Lügen in den Kommissionen. Was einfach nicht stimmt. Und was für uns wichtig ist, ist, dass der Pakt unbedingt vor das Parlament muss. Weil nur dann ist es referendumsfähig. Und wir können darüber abstimmen. Das ist ganz entscheidend.

Dann soll Medikamenten-Entwicklung und -Verkauf zentralisiert werden. Das heißt, die WHO macht Verträge mit Pharmafirmen. Selbstverständlich wird die WHO tief in die Tasche greifen und sich bedienen. Es wird entschieden, wo was entwickelt wird, welche Firmen teilhaben. Es wird die Preisbildung kontrolliert und festgelegt. Da hat niemand mehr was zu sagen, schon gar nicht die staatlichen Behörden. Und es wird generell die Akzeptanz von Impfungen gefördert. Man muss jährlich Impfungen ins Lager nehmen und die gehen dann natürlich wieder mit dem Ablaufdatum kaputt. Dann gibt es sofort wieder Nachfrage. Also das ist so ein Perpetuum Mobile für die Pharmaindustrie. Ist für die Pharmaindustrie gut.

Philipp Kruse
Im Übrigen ist sie keine supranationale Organisation, sondern nur eine staatliche internationale Organisation und vor allem, sie hat kein Informationsmonopol. Alles das hat sie aber wahrgenommen und sie muss im Übrigen Grundrechte respektieren und wie ich immer wieder hervorheben muss, sie muss sich selber immer wieder überprüfen. Das sind ganz schwere Verfehlungen, die sie nicht geleistet hat. Sie darf niemals Schaden anrichten. Sie hat sich in den letzten viereinhalb Jahren total diskreditiert, indem sie eben solche toxischen Substanzen als die alleinige einzige Lösung immer wieder vorgeschlagen hat im sogenannten Kampf gegen eine sogenannte Bedrohung. Und hier kommen wir schon zur ersten Kernaussage. Es ist der WHO jegliche Legitimation abzusprechen, weitere Kompetenzen an sich reißen zu dürfen oder zugesprochen zu bekommen. Es hat sich schlichtweg nicht bewiesen, sondern hier ist ein FULL STOPP angesagt. STOPP! Marsch halt! After Action Review im militärischen Jargon. Und erst dann, wenn alle Fehler aufgearbeitet wurden, dann kann man sich über neue Vereinbarungen unterhalten und vorher ganz sicher nicht.

Und so ist es ein Stück weit Kaffeesatzlesen, was wir hier betreiben, denn wir können ja nur diese Anpassungsvorschläge interpretieren und feststellen, dass bis jetzt eine Verhandlungsdelegation der Schweiz noch nie gesagt hat, noch nie wirklich gesagt hat, ja, diese Anpassungsvorschläge gefallen uns nicht, wir wollen unbedingt die Menschenrechte schützen, wir wollen Gewalttrennungsprinzip berücksichtigt haben, wir wollen dieses unglaubliche Willkürelement, diese übermäßige Macht der WHO, wollen wir unbedingt einschränken durch eine Überwachungs- oder eine Kontrollbehörde und vor allem, wir dürfen es niemals zulassen, dass die WHO alleine bestimmt, welche Informationen im gesamten gesundheitlichen Bereich richtig sind und welche falsch. Das habe ich aus dem Mund von irgendeinem Magistrat in der Schweiz noch nicht gehört. Das hätte man aber sagen müssen, weil man eben damit nicht einverstanden ist. Und deshalb müssen wir darüber sprechen.

So, was ist der grobe Inhalt? Der grobe Inhalt, das kann ich jetzt nur so salopp erklären, aber es geht um ein Riesengeschäft. Hier wird eine eigentliche Pandemie-Industrie begründet, das ist ganz sauber durchdacht. Also wenn Sie das selber lesen, verstehen Sie das. Es beginnt hier unter dem Titel, man hat gesagt, das Schlimmste, was uns passieren konnte unter Covid, war, dass wir nicht allen gleichzeitig gleich viel Impfsubstanzen zur Verfügung stellen konnten. Die Verteilungsgerechtigkeit, die Verteilungsgerechtigkeit hat nicht funktioniert. Dafür hat man den Begriff Equity geschaffen. Equity soll Verteilungsgerechtigkeit sein. Und unter diesem hat man gesagt, das war so schlimm, das war so gefährlich, es hätten noch sehr viel mehr Millionen Menschen sterben können. Wir müssen der WHO die Hoheit geben zu bestimmen, okay, das sind die Produkte, die produziert werden. Also da sprechen wir von Impfsubstanzen, mRNA-basiert, von Diagnosemitteln, von jeglicher Art von Pandemie-Produkten überhaupt. Das soll alles die WHO bestimmen dürfen.

Heike Wiegand, deutsche Ökonomin und Unternehmerin, Aktionsbündnis freie Schweiz
Als ich begonnen habe, mich mit dem One Health Approach zu befassen, war ich sehr erstaunt, dass er bereits auf das Jahr 2004 zurückgeht, und zwar auf eine Konferenz an der Rockefeller University in New York. Und ich möchte Ihnen gerne vorlesen, wie die das damals definiert haben, One Health: Erkennen des Zusammenhangs zwischen der Gesundheit von Menschen, Haustieren und Wildtieren, sowie der Bedrohung, die Krankheiten für die Menschen, ihre Nahrungsmittelversorgung und Wirtschaft darstellen, sowie die biologische Vielfalt für die Erhaltung einer gesunden Umwelt und funktionierender Ökosysteme, die wir alle benötigen.

Agenda 2030, haben Sie vielleicht schon gehört, die hieß früher Agenda 21 oder ganz pathetisch Agenda des 21. Jahrhunderts. Denn sie fußt auch auf dem One Health Ansatz, obwohl sie diesen Namen in ihren 17 Nachhaltigkeitszielen, das haben Sie vielleicht auch schon gehört – 17 Sustainable Development Goals – nennt sie nicht das Wort One Health, aber es geht auch darum, und zwar wird das implizit im Ziel Nummer drei dieser Agenda genannt: „Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern.“ So wohlklingend wie dieses Ziel Nummer drei kommen auch die anderen 16 Ziele daher, und uns wird eine Utopie einer perfekten Welt verkauft, die zu schön ist, um wahr zu sein, und das ist es auch nicht. Was wichtig ist: Wir Menschen sollen durch diese schönen Worte geblendet werden. Denn, und jetzt passen Sie auf, nicht weniger als 14 dieser 17 Nachhaltigkeitsziele beinhalten Impfungen oder Immunisierungen als Lösung des Problems.

Und ich zeige Ihnen jetzt, wer das für uns macht. Das macht die UN, United Nations, ich nenne sie „unelected nobodies“, „ungewählte Nullen“. Denn diese nicht gewählten Nullen, die beschallen uns täglich mit ihren Mantren, wie das gemeinsame oder größere Wohl; tu es nicht für dich selbst, tu es für die Allgemeinheit. Das sind kollektivistische Ansätze, die wir alle in der Corona-Zeit oft genug gehört haben. Und für mich ist das Perfide daran, dass die Masse nicht zu erkennen bereit zu sein scheint, dass es kein größeres Wohl und auch kein höheres Gut als die Freiheit geben kann. Und genau diese soll uns für immer genommen werden. Und deshalb sage ich Ihnen jetzt, es gibt kein größeres Gut als die Freiheit. Und das ist quasi meine Conclusio(Schlussfolgerung):

Es gibt kein höheres Gut und schon gar kein vorgegaukeltes Allgemeinwohl, das die Agenda 2030, den One-Health Ansatz oder sonst irgendeine menschenverachtende Agenda rechtfertigt und uns zur Selbstaufgabe zwingen kann. Das höchste Gut ist die Freiheit und die gilt es zu verteidigen.

Laura Grazioli
Und die Antworten auf all diese Krisen, die scheinbare Erlösung, welche dann präsentiert wird in Form eines Covid-Zertifikats beispielsweise, sie haben ganz viele Gemeinsamkeiten. Denn sie folgen einer bestimmten Logik, und diese Logik lautet im Allgemeinen: mehr Überwachung im Namen der Sicherheit, mehr Zensur im Namen des Kampfes gegen die Desinformation, mehr Kollektivismus im Namen der Solidarität, mehr Abhängigkeit zwischen Staat und Konzernen im Namen der Versorgungssicherheit, mehr Pharmavollversorgung im Namen der Gesundheit. Mehr Kontrolle im Namen des Klimaschutzes, mehr Vernetzung von Mensch und Technik im Namen des Fortschritts, im Namen der Nachhaltigkeit.

All das ist, wenn man es konsequent zu Ende denkt, nur erreichbar mit weitgehenden Kontroll-, Überwachungs-, Zentralisierungs- und Enteignungsmaßnahmen. Und es orientiert sich nicht an den menschlichen Bedürfnissen, sondern erstens an einer abstrakten Vorstellung einer idealen Welt, in der totale Gesundheit und totale Sicherheit und totale Klimaidylle herrschen, und zweitens an einem rein mechanischen, komplett materialistischen Welt- und Menschenbild, bei dem alles, was technologisch machbar und möglich ist, auch gleichzeitig als erstrebenswert angesehen wird. Und was dabei geopfert wird, ist die Menschlichkeit.

Philipp Gut
Wie windschief das Ganze ist mit dem Pandemievertrag, das sieht man schon an einer einzigen Formulierung. Auch die internationalen Gesundheitsvorschriften, wie schief das ist, wie falsch. Da geht es um eine rechtsverbindliche Empfehlung. Das haben vielleicht schon Juristen gehört. Wie soll denn das sein? Eine Empfehlung oder ein Befehl? Das ist eben beides. Letztlich ist es ein Befehl. Eine Empfehlung kann nicht legally binding, nicht rechtsverbindlich sein. Schon diese absurde Logik in diesem einen Satz – kann man sagen – das können Sie in den Papierkorb schmeißen.

Reinhard Koradi
Und dann kommt die Gesundheitsdiktatur. Unter Gesundheitsdiktatur verstehe ich eigentlich, dass man uns vorschreibt, einerseits dass wir uns impfen sollten, aber vor allem auch, was wir essen und nicht mehr essen dürfen. Und hier sehe ich eine sehr große Gefahr in Verbindung mit der Digitalisierung. Die heutigen modernen Medien haben die Möglichkeiten geschaffen, den Bürger total zu kontrollieren. Und ich denke, diese Kontrollmaßnahmen werden früher oder später auch dazu führen, wenn man sich nicht den Vorschriften entsprechend verhält, dass dann auch Sanktionen erfolgen werden. Nehmen wir ein Beispiel: Vielleicht werden dann Leute, die Fleisch essen, plötzlich eben höhere Krankenkassengebühren haben. Zusammengefasst: Wir stehen in einer Entwicklung, wo wir unsere Individualität, unsere Selbstbestimmung verlieren und eine Entmündigung im wahrsten Sinne des Wortes wird vollzogen.

11. Weil die WHO keiner Kontrollbehörde und keiner verfassungsrechtlichen Überprüfung durch die Gerichte untersteht.

Philipp Kruse
Das alles mündet in eine Abwehr der Aufarbeitung. Und ich habe für Sie die aus meiner Sicht einfachste Formel hier aufgeschrieben, die mir immer wieder von den Gerichten entgegengehalten wurde, aber die so auch für die gesamte Gesellschaft gilt, und ich auch bei all meinen Kollegen und Freunden immer wieder höre, die mir nämlich sagen: „Schauen Sie, in Zeiten der Pandemien ist den Behörden ein erweiterter Ermessensspielraum zuzugestehen. Und solange sich die Behörden an die Vorgaben der WHO halten, können wir das nicht und sollten wir es auch nicht in Frage stellen.“ So ungefähr. Ja, und dieser Ausgangspunkt verdeutlicht, was für eine extreme Schlüsselrolle die WHO hat, wenn sie eben den Pandemie-Notrechtszustand ausruft, schon in der Vergangenheit. Die Menschen drehen sich ab, und die Gerichte wenden sich ab von ihrer verfassungsrechtlichen Pflicht der Überprüfung und lassen die WHO gewähren. Das war schon in der Vergangenheit so. Ja, und deshalb kommt es eben nicht – bis heute nicht – zu einer Aufarbeitung dieser schwersten Eingriffe, die es jemals gegeben hat.

12. Weil die WHO als Werkzeug global agierender Architekten einer zentralen Weltregierung erachtet werden muss.

Reinhard Koradi
Nach der Globalisierung der Wirtschaft folgt nun eben die Globalisierung der Werte, der Lebensformen, und der Gesellschaftsordnungen. Wer von dieser Entwicklung profitiert, ist eine zentrale Frage, die aber doch weitgehend im Dunkeln liegt.
Sicher, einer der treibenden Kräfte ist das Weltwirtschaftsforum mit Klaus, aber es sind natürlich auch ganz andere Organisationen, die eben das Ziel haben, eine sogenannte Einheitsregierung, oder, man kann auch sagen, Weltregierung aufzubauen. Und die Verlierer werden letztlich, ist das die große Mehrheit. Eine kleine Elite wird gewinnen. Wir können auch sagen, die Finanzindustrie wird gewinnen, um es vielleicht etwas deutlicher zu sagen.

Die Covid-Pandemie war ein idealer Feldtest, um herauszufinden, wie weit die Völker die globale Durchsetzung von Meinungen und Maßnahmen akzeptieren und mittragen werden. Und leider muss ich feststellen, dass dieser Feldtest für die Initianten ein voller Erfolg war. Die Gefahr ist sehr groß, dass unsere Zukunft in eine globale Meinungs- und Gesundheitsdiktatur eingebunden wird. Wegbereiter dazu sind transnationale Abkommen, eben wie zum Beispiel das WHO-Abkommen.

Heike Wiegand
Jetzt werden Sie fragen, was diese „Hidden Agenda“ (Verdeckte Agenda) ist. Die „Hidden Agenda“ ist, dass die UN, die Vereinten Nationen, der Kern, der Nukleus (lateinisch „Kern“) einer künftigen One World Government – einer Weltregierung – eine Weltregierung sind. Denn sie wurde genau zu diesem Zweck gegründet. Das haben Sie vielleicht noch nicht so gehört, aber es ist so.

Jetzt kommen wir zur WHO. Die WHO, die ist die Tochterorganisation der UNO. Und sie ist inzwischen das Tool, das Werkzeug geworden, mit dem dieses Ziel der Eine-Welt-Regierung schneller erreicht werden soll. Und deshalb will die WHO die Allmacht über alle unsere Lebensbereiche und nicht nur die Gesundheit erlangen. Sie will Kontrolle über alles und jedes. Und es gibt aus meiner Sicht einen wesentlichen Grund, warum die WHO dafür zweckentfremdet wurde, diese Agenda-Ziele zu erreichen. Da nur noch wenige Menschen politischen Philosophien und Ideologien anhängen, sind Sicherheit oder Gesundheit die einzigen Gründe, aus denen sie weitreichende Einschränkungen ihrer Grundrechte zulassen. Und die Corona-Pandemie, die hat den Beweis dafür geliefert. Und es tut mir sehr leid, wenn ich das hier sagen muss: Die Corona-Pandemie war ein Intelligenztest. Sie war ein Pilotprojekt, um zu sehen, wie weit man gehen kann. Und dieses Projekt hat leider erstaunlich gut funktioniert.

Alles one, one, one. One agenda, one health, one agenda, one world government, one dictatorship (Diktatur). Das ist jetzt mal so die Kurzversion. Ich komme auf diese eine Agenda noch. Aber wenn Sie sich jetzt fragen: Warum kommt da one dictatorship raus, dann denken Sie einfach mal an die EU. Die EU ist ja schon die Europäische Union, ist ja schon eine kleine Weltregierung sozusagen. Und im EU-Parlament sitzen Abgeordnete, die von den Bürgern dieser EU-Mitgliedstaaten gewählt wurden, die aber nichts zu sagen haben. Und die EU-Kommission, die alles entscheidet, die wurde von niemandem gewählt, sondern von den Strippenziehern hintendran installiert. Und Sie glauben ja nicht, dass das anders sein würde, wenn wir jetzt eine Ein-Welt-Regierung hätten, dass das ein demokratisches System sein würde. Niemals!

Reinhard Koradi
Es liegt weitgehend in unseren eigenen Händen, ob wir Zentralismus und Diktatur oder Freiheit und Selbstbestimmung in unserer Zukunft haben werden. Wer denn sonst könnte den aktuellen Strömungen entgegentreten? Wir müssen gegen die Bevormundung Widerstand entwickeln und unsere Kreise gleich einem Stein, den ich in einen See werfe, müssen wir weitere Menschen mit unseren Ideen und unseren Überzeugungen eben mobilisieren können.
Es geht aus meiner Sicht heute, und ich glaube es ist wirklich fünf vor zwölf, um eine entscheidende Weichenstellung. Wollen wir in Knechtschaft dahinvegetieren oder ein selbstbestimmtes Leben führen? Die Antwort darauf dürfte für uns alle wohl sehr klar sein. Kämpfen wir für das, was unser Dasein lebenswert macht. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Quellen/Links:

Vorträge in voller Länge:

Urs Hans und Katharina Koenig – ich will leben!
https://rumble.com/v4smq26-urs-hans-und-katharina-koenig-ich-will-leben.html

Prof. Dr. Stefan Hockertz
https://rumble.com/v4sfcy8-prof.-dr.-stefan-hockertz.html

Dr. Stephan Rietiker
https://rumble.com/v4tky9q-dr.-stephan-rietiker.html

Dr. Rietiker weist auf einen Versprecher hin. Die Dosierung von Mio. I.E. (Internationale Einheiten) ist falsch. Die korrekten Angaben sind wie folgt:
Frauen 2.000–3.000 I.E. pro Tag
Männer 4.000–5.000 I.E. pro Tag

Prof. Dr. Konstantin Beck
https://rumble.com/v4sgw9o-prof.-dr.-konstantin-beck.html

Tom Lausen
https://rumble.com/v4sz9ih-tom-lausen.html

Dr. Heiko Schöning
https://rumble.com/v4smumc-dr.-heiko-schning.html

Dr. Philipp Kruse
https://rumble.com/v4sh7lz-dr.-philpp-kruse.html

Prof. Dr. Michael Esfeld
https://rumble.com/v4sgk2w-prof.-dr.-michael-esfeld.html

Dr. Heike Wiegand
https://rumble.com/v4smlnt-dr.-heike-wiegand.html

Laura Grazioli
https://rumble.com/v4sgokc-laura-grazioli.html

Prof. Dr. Stefan Homburg
https://rumble.com/v4sflqf-prof.-dr.-stefan-homburg.html

Marcus Riva
https://rumble.com/v4shau0-marcus-riva.html

Dr. Philipp Gut
https://rumble.com/v4smmfb-dr.-philipp-gut.html

Reinhard Koradi \„Zeitgeschehen im Fokus\“
https://rumble.com/v4sg7lk-reinhard-koradi-zeitgeschehen-im-fokus.html

Dr. Dieter Dehm
https://rumble.com/v4smjqw-dr.-dieter-dehm.html

Polit-Diskussionspanel Abschluss
https://rumble.com/v4sh0ah-polit-diskussionspanel-abschluss.html

Weitere Quellen:

Programm WHO-Symposium Zürich
https://event.evagic.com/public-eye-on-science/e/who-symposium-zuerich

https://www.publiceyeonscience.ch/aktuelles/

Pro Schweiz (Dr. med. Stephan Rietiker): WHO-Pandemieabkommen muss vor das Parlament
https://proschweiz.ch/who-pandemieabkommen-muss-vor-das-parlament/

Wie man die W.H.O. JETZT stoppt: 10 Tipps für Gesetzgeber
https://uncutnews.ch/wie-man-die-w-h-o-jetzt-stoppt-10-tipps-fuer-gesetzgeber/

Quelle: Kla.TV

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