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Franz Ruppert: Bewusstsein 3.0 – Plädoyer für einen realen Humanismus

Archivmeldung vom 06.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Screenshot Video: "Franz Ruppert: Bewusstsein 3.0 – Plädoyer für einen realen Humanismus" (https://youtu.be/gyZwHvPYp_Y) / Eigenes Werk
Bild: Screenshot Video: "Franz Ruppert: Bewusstsein 3.0 – Plädoyer für einen realen Humanismus" (https://youtu.be/gyZwHvPYp_Y) / Eigenes Werk

Die Menschheitsgeschichte wie die derzeitige Weltlage zeigt deutlich: Die Mehrheit der Menschen ist nicht wirklich bei sich, sondern außer sich. Sie ist teilweise sogar außer Rand und Band und in zahllosen Konflikten verstrickt, die sie nicht lösen können, sondern durch ihr Handeln noch weiter verschlimmern. Dabei verstehen sich die meisten Menschen auch selbst nicht. Sie wollen eigentlich friedlich sein und von anderen geliebt und wertgeschätzt werden. Dennoch verhalten sie sich so, dass sie anderen wie sich selbst enormen Schaden zufügen.

Die Welt- und Menschenbilder, die kursieren, sind entsprechend flach und eindimensional und wenig hilfreich für eine grundlegende Änderung der Situation. Es sind entweder idealistische Überhöhungen des Menschseins oder fatalistische Beschwörungen des abgrundtief Bösen. Was es hingegen braucht, ist ein realer Humanismus (Bewusstsein 3.0 als Integration von Bewusstsein 1.0 – Spiritualismus – und Bewusstsein 2.0 – Materialismus). Also ein fundiertes Wissen darüber, wie Menschen wirklich sind. Wie sie werden, der sie sind.

Dazu kann die von Franz Ruppert in den letzten 30 Jahren seiner therapeutischen und forschenden Tätigkeit entwickelte „Identitätsorientierte Psychotraumatheorie" (IoPT) das geistige Rüstzeug liefern. Diese Theorie liefert ein fundiertes Verständnis der menschlichen Psyche mit ihren vielfältigen Dimensionen. Sie kann auch erklären, warum und wie Menschen samt ihrer Psyche traumatisiert werden. Demgemäß sind Menschen dann oft beides: Traumaopfer und Traumatäter. Daraus ergeben sich die kleinen wie großen Katastrophen in Partnerschaften und Familien, in der Ökonomie wie in der Politik.

Diese Theorie weist auch den praktischen Weg aus den zahllosen Täter-Opfer-Dynamiken, in denen traumatisierte Menschen und ganze Gesellschaften unterwegs sind. Die Arbeit mit dem Anliegen kann jedem Menschen dazu verhelfen, sich selbst zu erkennen, aus inneren wie äußeren Kämpfen auszusteigen und mit sich selbst in guter Gesellschaft zu sein. Um solche Menschen herum, entstehen lebendige und friedfertig-kooperative Gemeinschaften. Der Vortrag wurde am 18.11.2020 in Berlin aufgenommen.

Kapitelübersicht:

0:00:00​ Plädoyer für einen realen Humanismus

0:08:03​ Fremdbetreuung als menschengemachtes Problem

0:11:33​ Materialismus vs. Psyche

0:19:15​ Macht und Geld

0:26:44​ Bewusstsein 3.0

0:37:13​ Die Psychischen Hauptfunktionen

0:54:28​ Ängste, Abhängigkeiten, Bedürfnisse

1:02:20​ Identität vs. Identifikation

1:06:11​ Hauptzustände der menschlichen Psyche

1:11:30​ Psychotraumabiografien

1:30:02​ Täter-Opfer-Dynamiken

1:32:58​ Identitätsorientierte Psychotraumatherapie

1:38:28​ Schlussfolgerungen


Quelle: WIR - Wissen ist relevant

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