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Interview mit Dr. Gerd Reuther: „Ärzte waren auch immer schon Erfüllungsgehilfen der Eliten“

Freigeschaltet am 27.03.2021 um 06:44 durch Sanjo Babić
Elsa Mittmannsgruber und Dr. Gerd Reuther (2021)
Elsa Mittmannsgruber und Dr. Gerd Reuther (2021)

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Im exklusiven Wochenblick-Interview spricht Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber mit Dr. Gerd Reuther über die Stellung der Ärzte, die Pharmaindustrie, die Corona-Krise und über sein neuestes Buch „Heilung Nebensache“. Dabei spart Reuther, der mit 32 Jahren einer der jüngsten Chefärzte in Deutschland war, nicht mit Kritik an seinen Kollegen und liefert interessante Hintergründe zum Gesundheitswesen.

Als Dr. Gerd Reuther mit 55 seinen Beruf als klinischer Radiologe an den Nagel hängte, bedeutete das nicht, dass er auch der Medizin den Rücken kehrte. Vielmehr erschienen seitdem drei Bücher von ihm („Die Kunst, möglichst lange zu leben“, „Der betrogene Patient“ und „Heilung Nebensache“), die sich mit den Auswüchsen der Medizin beschäftigen und auch einen Blick zurück auf 2.500 Jahre europäische Medizingeschichte werfen. Dabei kommt er zu einem vernichtenden Urteil.

Denn so führt er im Interview mit dem Wochenblick aus, behandeln Ärzte in Zweifelsfällen immer, auch wenn der Schaden den Nutzen überwiegt – und das, weil sie in dem Glauben befangen sind, dass sie jeden Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können. Obwohl als Grund natürlich auch mitspielt, dass nur Behandlungen auch Geld bringen.

Pharmaindustrie und Corona-Krise

Für Reuther steht zudem fest, dass Ärzte schon immer die Erfüllungsgehilfen der Eliten waren. Fühlten sich früher der Berufstand der Ärzte den Dogmen der Katholischen Kirche verpflichtet und richtete danach seine Behandlungsmethoden aus, so ist es heutzutage die Pharmaindustrie, die den „Halbgöttern in Weiß“ vorschreibt, was sie umzusetzen haben. Ein treffendes Beispiel dafür ist, so Reuther, die aktuelle Corona-Krise.

Denn nur so ist es möglich, dass das angebliche Corona-Medikament Remdesivir oder auch das Malariamittel Hydroxychloroquin sofort eingesetzt worden sind. Allerdings hatten sie bei Corona keinen Nutzen, vielmehr kam es zu schweren Schäden, teilweise auch zu Todesfällen, die vermeidbar gewesen wären, wenn die Medikamente zuvor in einer Studie getestet worden wären. Aber man hat einfach einen Feldversuch gemacht. Ein Zeichen für Reuther, dass die Ärzteschaft blindlings bereit ist, den Vorgaben anderer zu folgen.

Der Zweck der Corona-Pandemie

Aber auch die Corona-Pandemie sieht der Arzt skeptisch. Auf die Frage von Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber, ob es sein kann, dass die Herrschenden derzeit kein Interesse daran haben, dass die Pandemie endet, antwortet Reuther: „Das ist ganz offenkundig so, auch wenn es abgestritten wird und die Menschen, die eine unendliche Pandemie prophezeien als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden. Aber man muss sich nur umsehen.“ Denn, so führt er weiter aus, habe es in der Medizingeschichte nie Pandemien gegeben, die über mehrere Jahre gedauert hätten.

Pandemien und Epidemien dauerten immer nur einige Wochen oder Monate. Daher hält er auch nicht die derzeitige Pandemie für das Problem, sondern vielmehr sei die Tatsache, dass jemand offenbar die Pandemie braucht das Problematische. Den Zweck dafür sieht er darin, dass die Gesellschaftsordnung der Welt grundlegend geändert werden soll – also der „Great Reset“. Zumal es auch keine Zusammenhang mit der Bekämpfung einer Krankheit und der Tatsache gibt, dass man dafür Menschen- und Grundrechte einschränken muss.

Ziviler Ungehorsam ist gefordert

Auch den Impfungen gegenüber ist der skeptisch. Die omnipräsente Werbung für die Impfungen ist für ihn nichts weiter als eine reine „Pharmapropaganda“, zumal die Zahlen auch zeigen, dass es viele Nebenwirkungen gibt. Allein das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland hat jetzt in zwei Monaten so viele Todeszahlen gemeldet, wie zuvor in 21 Jahren. Eine Kausalität dieser Zahlen, die im zeitlichen Zusammenhang mit den Corona-Impfungen stehen, wegzureden, so wie dies derzeit geschieht, hält der Mediziner für eine Katastrophe, zumal die Dunkelziffer noch um vieles größer sein dürfte, da nur ein Bruchteil der Zahlen gemeldet wird.

Den einzigen Weg, den derzeitigen Zustand zu beenden, sieht Reuther darin, dass die Menschen beginnen, die Maßnahmen und Auflagen nicht mehr zu befolgen – ziviler Ungehorsam ist also angesagt. „Denn dieses Testen und Maskentragen hat keine Effizienz und auch keinen Nutzen. Wenn wir aufhören uns testen zu lassen, ist auch die Pandemie zu Ende“, so der ehemalige Chefarzt.


Quelle: Wochenblick

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