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Kompass /Auslandsreportage /Der Todeszug von Mexiko

Archivmeldung vom 17.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Jeden Tag beginnen Tausende junger Menschen eine Reise, die sie aus ihrer Heimat in Zentralamerika durch Mexiko führt. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Emigranten gehen illegal über die mexikanische Grenze und springen dort auf einen Güterzug auf, Todeszug genannt.Bayerisches Fernsehen/Donnerstag, 19. Mai 2005, 22.40 Uhr

Als blinde Passagiere versuchen sie dann, in den Norden zu kommen. Die mexikanische Armee und die Einwanderungspolizei jagen sie. Wenn eine Kontrolle kommt, springen sie in voller Fahrt aus dem Zug. Wenn das gut geht, verstecken sie sich im Gebüsch - und warten auf den nächsten Zug, um auf den aufzuspringen. Wenn sie es je bis zur Grenze zwischen den USA und Mexiko schaffen, müssen sie sich dort in die Hände von Schlepperbanden begeben - oder auf eigene Faust den Weg durch den Grenzfluss Rio Bravo und über die Wüste wagen. Doch kein noch so
großes Risiko bringt sie davon ab, ihr Glück zu versuchen. ARD-Korrespondent Stefan Rocker und sein Team begleiteten eine Gruppe Illegaler auf ihrem gefährlichen Weg durch Mexiko in das
vermeintliche Paradies USA.

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