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Auto-Ikone: "Der Trabi - Volksauto des Ostens" im SWR Fernsehen

Archivmeldung vom 21.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Trabis auf dem früheren Gelände des Automobilwerks Sachsenring, Zwickau. Bild: "obs/SWR - Südwestrundfunk"
Trabis auf dem früheren Gelände des Automobilwerks Sachsenring, Zwickau. Bild: "obs/SWR - Südwestrundfunk"

Der Trabant, das Volksauto der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), damals im Osten gehätschelt, im Westen verspottet und heute von vielen grenzenlos geliebt. In der Reportage "Der Trabi - Volksauto des Ostens" im SWR Fernsehen kommen Menschen zu Wort, die auf den Trabi schwören.

Ihre Begeisterung hat dafür gesorgt, dass das Volksauto des Ostens heute mehr denn je eine deutsche Ikone ist. Am Samstag, 3. Oktober 2020, 16 bis 16:45 Uhr im SWR Fernsehen, in der ARD Mediathek und auf Youtube.

Geformte Presspappe

Wie gelingt es einem Auto, das überwiegend aus geformter Presspappe besteht und auf das man bestenfalls zwölf Jahre ab Bestellung warten musste, den Menschen dennoch ans Herz zu wachsen? Dabei gab es nie ausreichend Ersatzteile, jedenfalls nicht solche, die man gerade brauchte.

Trabi-Enthusiasten

Sammler, Trabi-Restauratoren und Arbeiter, die bei der Produktion im Zwickauer Werk Sachsenring am Band standen, beschreiben in der Reportage das Geheimnis, das hinter dieser ambivalenten Trabi-Begeisterung steckt und bis heute bemerkenswerte Blüten treibt. Mit dabei sind auch Entwickler, die den Trabi damals besser machen wollten, aber nie durften. Oder Trabi-Enthusiasten, die die "Rennpappe" zu DDR-Zeiten über die Rennstrecke prügelten und solche, die das heute noch tun.

Der Trabant - Sinnbild für damalige Wirtschaft und Borniertheit Das Auto war und ist primitiv gebaut, technisch und konzeptionell veraltet, oft unausgereift, von der Staatsmacht vernachlässigt und am Ende auch noch unsagbar teuer. Kurzum: ein Sinnbild für die stagnierende Wirtschaft und Borniertheit der politischen Führung. Und von den Besitzer*innen gleichermaßen gehasst und geliebt, dringend gebraucht für Alltag und Urlaub.

Quelle: SWR - Südwestrundfunk (ots)

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