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Rechtsanwalt Scheer: „ORF-Haushaltsabgabe schlechteste aller Varianten“

Archivmeldung vom 27.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: AUF1 / Eigenes Werk
Bild: AUF1 / Eigenes Werk

Im AUF1-Gespräch kritisiert der Wiener Rechtsanwalt Alexander Scheer die seit Anfang dieses Jahres bestehende ORF-Haushaltsabgabe, da diese unklar und unfair sei. Damit meint er die Abkehr vom teilnehmerfinanzierten System hin zum Haushaltsprinzip – unabhängig vom Besitz von Rundfunkempfangsgeräten. Er bezeichnet sie daher als die „schlechteste aller Varianten“ zur Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Gegenwärtig könne man sich dagegen aber nur durch „zivilen Widerstand“ wehren.

Hierbei erinnert er an das von ihm initiierte Volksbegehren mit dem Aufruf an den Nationalrat, eine Volksbefragung über die gegenwärtige ORF-Haushaltsabgabe durchzuführen.

Quelle: AUF1

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