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GB sagt dritte Covid-Welle voraus: Die Geimpften werden die Hauptopfer sein!

Freigeschaltet am 15.04.2021 um 06:38 durch Sanjo Babić
Geschichte wiederholt sich: Die Spanische Grippe galt 1918 als harmlos, bis die Zwangsimpfungen einsetzten (Symbolbild)
Geschichte wiederholt sich: Die Spanische Grippe galt 1918 als harmlos, bis die Zwangsimpfungen einsetzten (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In offiziellen Dokumenten, die von einer britischen Regierungsbehörde veröffentlicht wurden, sagen Modelle für die „dritte Welle“ von COVID-19 voraus, dass Krankenhausaufenthalte und Todesfälle von Menschen „dominiert“ werden, die bereits geimpft wurden. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf die veröffentlichten Studien.

Weiter berichtet das Magazin: "Am 31. März veröffentlichte das britische Scientific Panel on Pandemic Modelling (SPI-MO) die neueste Studie mit Modellvorhersagen zu den Auswirkungen, die eine schrittweise Lockerung der Lockdown-Beschränkungen auf die Ausbreitung von Infektionen, anschließende Krankenhausaufenthalte und Todesfälle haben würde. Die Daten stammen aus Prognosen der University of Warwick, des Imperial College London und der London School of Hygiene and Tropical Medicine.

Und hier gibt es eine große Überraschung im Vergleich zum offiziellen Diskurs: Die verschiedenen Institutionen sagen die Auswirkungen einer „dritten Welle“ des Virus auf das Gesundheitswesen des Landes und auf die Bevölkerung voraus, wobei die Geimpften als Hauptopfer aufscheinen!

„Der Anstieg der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle wird von denjenigen dominiert, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten haben, was etwa 60 % bzw. 70 % der Welle ausmacht.“

Ein nachfolgender Absatz bekräftigte dieses Ergebnis: hier wird nochmals festgestellt, dass in der erwarteten dritten Welle „die meisten Todesfälle und Ktrankenhauseinweisungen … unter denjenigen stattfinden werden, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten haben.“

In einem Brief an das British Medical Journal (BMJ) warnte ein in London ansässiger Arzt vor einem „beispiellosen“ Ausmaß an Krankheiten unter den Beschäftigten im Gesundheitswesen nach der Injektion.

Neben dem Hinweis auf die hohe Zahl der erkrankten Mitarbeiter hat Dr. K. Polyakova erwähnte, dass einige „neurologische Symptome entwickeln, die einen großen Einfluss auf die Funktion der Gesundheitsdienste haben. Selbst junge und gesunde fallen tagelang aus, manche wochenlang und manche müssen medizinisch behandelt werden. Ganze Teams wurden eliminiert, wenn sie gemeinsam zum Impfen gegangen sind.“

  • Datenbasis: MPI

Quelle: Unser Mitteleuropa

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