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Guido Grandt: Was Sie nicht über die Flüchtlingskrise & „kulturelle Verwerfungen!“ wissen sollen

Archivmeldung vom 06.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/ Petr Kratochvil/Nemo / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/ Petr Kratochvil/Nemo / pixelio.de

Der Publizist und investigative Journalist Guido Grandt weist in einem heutigen Bericht daraufhin, dass bezüglich der Flüchtlingskrise nicht alles, was uns die Politiker erzählen und der Mainstream berichtet, der Wahrheit entspricht. Denn die Bevölkerung muss den Preis für den "Umbau" Deutschland zahlen. Grandt schreibt in seinem Blog: "Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen."

Publizist Grandt weiter: "An dieser Stelle möchte ich an einen Sachverhalt erinnern, der gerade hinsichtlich von Parallelgesellschaften und Muslimen von gewisser Brisanz ist.

Im Mai 2010 präsentiert der damalige Bundesinnenminister und heutige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Ergebnisse einer Studie, die er selbst in Auftrag gegeben hat.

Diese sind erschreckend, besagen sie doch, dass zahlreiche in Deutschland lebende Muslime zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sind. Das trifft demzufolge auf 25 Prozent der jungen Islam-Gläubigen zu. Die Religion hätte demnach nicht nur innerhalb der muslimischen Bevölkerung eine sehr große Bedeutung, sondern bei jungen Leuten noch eine wachsende.

So ordnet die Studie 40 % der hier lebenden Muslime als „fundamental orientiert“ ein. Und das mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen.

  • 6 % werden als „gewaltaffin“ eingestuft.
  • 14 % stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie.
  • 40 % von diesen besitzen einen deutschen Pass.
  • 12 % würden sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften identifizieren und Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe befürworten.

Der damalige Bundesinnenminister Schäuble sah darin ein „ernst zu nehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial.“, wie am 17. Mai 2010 in dem Artikel "Der Islam und die Gewalt" in der Süddeutschen Zeitung zu lesen war.

Doch sechs Jahre später scheint alles vergessen. Und das, obwohl die Mehrheit der nach Europa und damit vor allem nach Deutschland kommenden Flüchtlinge, Muslime sind.

Politische Auseinandersetzungen

Viele Deutschen haben Angst davor, dass sich das Land so umwandelt, dass sie es nicht mehr wiedererkennen. Dass aus einem Integrationsmärchen ein Integrationshorror wird, mit Parallelgesellschaften wie benannt. Und dafür wollen sie keineswegs den sozialen Preis bezahlen. Vor allem wird das religiöse Zusammenleben zwischen den überwiegend einheimischen Christen mit Hunderttausenden neu hinzugezogenen arabischen und afrikanischen Muslimen die Gesellschaft auf eine harte Probe stellen.

Den vollständigen Artikel von Guido Grandt und warum nicht nur er sagt, dass es bei diesem „Jahrhundertprojekt“ zu politischen Auseinandersetzungen kommen wird, lesen Sie unter: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/06/was-sie-nicht-wissen-sollen-fluechtlingskrise-kulturelle-verwerfungen/#_ftn1

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