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Great-Reset-Ministerin: Selbstmord-Sanktionen "alternativlos" - Wir sollen langsam fahren & selbst Energie sparen

Freigeschaltet am 04.08.2022 um 12:40 durch Sanjo Babić
Hintergrund: Freepik; Edtstadler: BKA, Wikimedia Commons, CC BY 2.0; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk
Hintergrund: Freepik; Edtstadler: BKA, Wikimedia Commons, CC BY 2.0; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk

Schwarz-Grün hat offenbar beim Versuch aufgegeben, den Menschen vorzugaukeln, sie ernsthaft entlasten zu wollen. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: “Great Reset”-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP), die als Kanzler-Nachfolgerin gehandelt wird, appellierte ans Volk, in der Energiekrise mehr “Eigenverantwortung” und “Hausverstand”zu üben. Ihre Vorschläge, zeigen obendrein, dass sie keinen blassen Schimmer von den wirklichen Sorgen des Volkes hat.

Corona “zum Warmlaufen”: Kaltstart für Kanzler-Kandidatin

Pannen-Kanzler Nehammer ist angezählt. Laut internationalen Umfragen ist er einer der unbeliebtesten Regierungschefs der Welt. Auch für die eigene Partei wird er immer untragbarer. Ihm könnte die für ihren Eisblick berüchtigte Europaministerin nachfolgen. Zur selben Zeit, als Nehammer den Menschen “Alkohol und Psychopharmaka” in Aussicht stellte, drohte sie den Bürgern damit, dass “Corona nur zum Warmlaufen” gewesen sei. Apropos: Dort war “Eigenverantwortung” noch ein Fremdwort für sie. Kündigte sie doch Spritzen-Vermeidern an, dass sie ab Einführung des Stichzwangs illegal im Land leben würden und den Job verlieren könnten.

Der einfache, fleißige Hackler ist auch diesmal im Visier ihrer “Vision”. Sie empfiehlt den Menschen nämlich, beim Autofahren “unnötig hohes Tempo” zu vermeiden. Eine erhebliche Drosselung der Fortbewegungsgeschwindigkeit würde besonders Pendler treffen. Aber dem Welt-Umbau unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit ordnet sie alles unter. Man dürfe schon “aus Klimaschutzgründen” nicht “verschwenderisch” mit Energie umgehen, erklärt die Ministerin, die auch gerne einmal den Agenda 2030-Kreis als Nadel am Revers trägt.

Absurder Spar-Tipp: Klima-Anlage runter drehen

Auf dieser Begründung baut auch ihr zweiter Tipp auf: Die Menschen sollen “zu niedrige Temperaturen bei der Klima-Anlage” vermeiden. Ein völlig abgehobener Vorschlag. Denn jene Menschen, die sich schon jetzt das Leben nicht mehr leisten können – bereits im Mai war das jeder Achte – haben selten den Luxus einer Klima-Anlage. Diese besteht bei Haushalten von Normalsterblichen häufig aus gegenüberliegenden geöffneten Fenstern und der Hoffnung auf ein sommerliches Lüftchen, das ihnen die Wohnung kühlt.

Selbstmord-Sanktionen für Edtstadler “alternativlos”

Sie gibt zum Besten: Sie hält nichts von einer „Jo-eh-Mentalität, dass die Politik alles regelt“. Weiterhin hat sie kein Einsehen, dass die Selbstmord-Sanktionen einen großen Anteil daran haben, unser Land zunehmend ins Elend zu stürzen. Diese hält Edtstadler nämlich für “alternativlos”. Sie behauptet großspurig, diese würden die russische Wirtschaft “zum Einbrechen bringen”. Ob sie ihr Weltbild etwa aus den unseriösen und überholten Prognosen heimischer Wirtschafts-Forschungs-Institute bezieht? In der Realität ist der Rubel aktuell auf dem höchsten Stand seit acht Jahren…

Diese Müll-Prognosen manövrierten unser Land in eine Notlage.

“Pragmatismus der deutschen Grünen” als Vorbild

Bei ihrem “Gegenrezept” zeigt Edtstadler einmal mehr, wessen Geistes Kind sie ist. Denn in der Energiefrage, so ist sie überzeugt, soll man sich am “Pragmatismus der deutschen Grünen” ein Beispiel nehmen. Sie will auf den Ausbau der erneuerbaren Energie setzen – dass die Pannen-Energiewende das Nachbarland demnächst an den Rand eines Blackout bringen könnte, blendet sie aus. Auch teures Flüssiggas, wohl aus den USA oder dem arabischen Raum, kommt für sie infrage. Um irgendwo innovativ zu wirken, wirft sie auch noch Wasserstoff in den Raum.

Dass die mögliche Kanzlerin-in-spe keine Gefangenen macht, zeigte sie bereits im Vorjahr. Mit dem “Agenda 2030”-Kreis am Revers trat sie im Parlament auf. Von ihrer Parteikollegin Carmen Jeitler-Cincelli wurde sie damals sogar als “unsere Global-Goals-Ministerin” vorgestellt. Sie pochte auf das “Verständnis von allen, was es heißt die nachhaltigen Entwicklungsziele 2030 zu erreichen.” Die Parlamentarier sollten ihrer Ansicht nach Botschafter für die Globalisten-Agenda werden, für die es “ganz konkreter Umsetzungsschritte” bedürfe. Das sei eine “gesamtgesellschaftliche Aufgabe”. Voller Stolz stellte sie den österreichischen Umsetzungsbericht vor…

Auftritt beim Globalisten-Treff in Alpbach

Anderthalb Jahre später steht sie am möglichen Sprung auf den Wackelstuhl der Nation. Zweieinhalb Monate, nachdem Noch-Kanzler Nehammer seine Reise zum WEF-Gipfel in Davos absagen musste, geht die ideologische Ziehtochter der Umwälzungen von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab in die Vollen. Da wirkt das Festhalten an den Knieschuss-Sanktionen und das Alleinlassen der Bürger in der Not schon fast wie die Umsetzung eines perfiden Plans. Denn wie prophezeite die Globalisten-Schaltzentrale einst: “Sie werden 2030 nichts mehr besitzen”.

Dass sie für “höhere Würden” bestimmt sein könnte, kann sie in wenigen Wochen demonstrieren. Bereits in den vergangenen Jahren Stammgast, hat Edtstadler auch dieses Jahr einen Auftritt beim “European Forum Alpbach”. Dieses stand bereits im Vorjahr ganz im Zeichen einer “großen Transformation” im Sinne der Globalisten. Das Treffen in den Tiroler Bergen gilt als Vorläuferin des heute bekannteren Gipfels in Davos. Edtstadler ist gleich mit zwei Vorträgen vertreten. Einer davon trägt den verheißungsvollen Titel: “EU 2025 – wie der Ukrainekrieg Europa verändern wird”. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Wochenblick berichtete über die schaurigen Inhalte des Alpbach-Gipfels im Vorjahr."

Quelle: Wochenblick

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