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Welt-Corona-Diktatur: Register für „Impfverweigerer“ in Spanien und Armbinden für „Maskenverweigerer“ in der Schweiz

Archivmeldung vom 29.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: UM / Eigenes Werk
Bild: UM / Eigenes Werk

"Die Corona-Diktatur erblüht allmählich unter den fleißigen Zwangs-Maßnahmen der europäischen Regierungen. Nicht nur die medizinische Behandlung* soll ja bekanntlich für Corona-Kritiker künftig gestrichen werden, auch das Reisen und andere soziale Teilhabemöglichkeiten wird es für diese bald nicht mehr geben." Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Berufung auf diverse internationale Medienberichte.

Weiter berichtet das Magazin: "Um die „Verweigerer“ weiter einzuschüchtern, werden dabei offenbar gerne Methoden aus dunkelsten Zeiten wiederentdeckt: Das Denunziantentum, das öffentliche Diskreditieren, Bespitzelung, Ausgangssperren, Lagerhaft und neuerdings auch Armbinden als Erkennungsmerkmal.

Schweiz: Wer keine Maske tragen kann, bekommt eine Armbinde

Im Schweizer Schigebiet Laax hat man eine „geniale Idee“ erarbeitet, um Menschen, die keine Maske bzw. keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können (und ein Attest dafür haben), für andere gut sichtbar zu kennzeichnen: Sie tragen künftig eine blaue Armbinde mit der Aufschrift „Laax“.

Damit will man den „Maskenverweigerern“ Pöbeleien und stetiges Ausweisen ersparen, wenn man keine Maske auf der Piste oder abseits trägt. Denn „in der Vorsaison kam es in verschiedenen Betrieben zu groben Auseinandersetzungen zwischen solchen Personen und anderen Gästen, die das nicht tolerieren wollten.“ Für 50 Schweizer Franken bekommt man die Armbinde in der Talstation:

Italien macht es mit „Primel-Abzeichen“ vor

In Italien sollen Corona-Geimpfte wiederum künftig eine rosa Primel als Abzeichen und öffentliches Erkennungsmerkmal tragen, wir berichteten. Der Wahnsinn geht mittlerweile so weit, dass „Primelförmige Pavillons“ überall im Land errichtet werden, die als Impfzentren dienen sollen. Der außerordentliche Kommissar für die Koordinierung der Maßnahmen gegen die Covid-19-Notlage, Domenico Arcuri, meint dazu: „Italien wird im Zeichen einer Blume wiederauferstehen“.

Spanien überwacht Impfverweigerer mit eigenem Register!

In Spanien geht man bereits einen Schritt weiter. Wer dort die Impfung gegen das Coronavirus verweigert, wird künftig in einem eigenen staatlichen Register erfasst. Das Register sei „nicht öffentlich zugänglich“, aber werde an andere europäische Länder weitergegeben, sagte der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa in einem Interview mit dem Fernsehsender La Sexta. Warum, ist unklar, ebenso wie die Funktion dieses Registers.

Vermutlich bedeutet es aber, dass solch ein Register bald EU-weit zum Einsatz kommen wird, nachdem die „Impfkampagne“ bereits zentral aus Brüssel koordiniert wird. Mit dem Register wird es dann einfach sein, Menschen Ein- und Ausreisen zu verweigern, oder ihnen andere Zugänge zu Dienstleistungen zu verunmöglichen.

* Medizinische Behandlung

Quelle: Unser Mitteleuropa

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