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WEF 2022 in Davos: Schwab betont, dass „Zukunft von ihm und seinen Jüngern gebaut wird“

Archivmeldung vom 24.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

Derzeit findet im Schweizerischen Davos das Jahrestreffen des umstrittenen World Economic Forums (WEF) statt, natürlich unter der Ägide von „Great-Reset“-Vordenker Klaus Schwab. Das „Who is Who“ der globalen Elite berät dort über die zukünftigen Maßnahmen in politischen und gesellschaftlichen Belangen und eines wird dabei immer deutlicher: der selbstbestimmte Mensch wird in diesen Zukunftsvisionen ebenso wenig Platz finden, wie Demokratie und Freiheit. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf Berichte des WEF.

Weiter berichtet das Magazin: „Die Zukunft wird von uns gebaut“

Die Eröffnungsworte Schwabs sprechen eigentlich für sich. Sie sind ein Einblick in die kommunistisch-totalitär angehauchte Denkweise des WEF-Gründers und seiner Pläne: „Die Zukunft wird von uns gebaut. Von einer mächtigen Gemeinschaft, wie ihr hier in diesem Raum. Wir haben die Möglichkeiten, den Zustand der Welt zu verändern. Aber zwei Dinge sind dafür notwendig: Das erste ist, dass wir alle als Steakholder von größeren Gemeinschaften handeln. Dass wir nicht unserem Eigeninteresse dienen, sondern der Gemeinschaft. Und zweitens, dass wir kollaborieren. Und das ist der Grund, warum ihr hier viele Möglichkeiten während der Meetings finden werdet, um euch gemeinsam auszutauschen und zu vernetzen. Daraus ergeben sich viele wirkungsbasierte Initiativen, um Fortschritt zu erreichen, verknüpft mit spezifischen Aufgaben auf der globalen Agenda“. 

Wie diese Zukunft aussieht, kann man beispielsweise aus dem Jahr 2016 nachlesen. Damals propagierte das WEF, in Form der ehemaligen dänischen Parlamentarierin Ida Auken, allen Ernstes eine dystopische Zukunftsvision vom Jahr 2030, in welchem die Menschen keinen Besitz, keine Privatsphäre, dafür aber „umfassende Freude und Glück“ haben werden. Das Forbes-Magazin schrieb einen mittlerweile mehrmals abgeänderten Jubelartikel zu den Ideen des „Great Reset“, die als Grundlage dieser „Vision“ dienen. Dazu gehören künstlich erzeugtes, gen-modifiziertes Essen ebenso wie vollständige Überwachung und Optimierung durch Digitalisierung und die völlige Abhängigkeit von staatlichen Mitteln, die gekoppelt sind an diktiertes Verhalten und Handeln.

Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

WHO-Konferenz findet zeitgleich ebenfalls in Schweiz statt

Detail am Rande: Nahezu zeitlich wurde auch die 75. Jahreskonferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ebenfalls in der Schweiz eröffnet. Dort stellt sich nicht nur der nicht minder umstrittene „Corona-Hysteriker“ und WHO-Chef Tedros Ghebreyesus der Wiederwahl, sondern auch der totalitäre Global-Pandemievertrag, der künftig alle Staaten dieser Welt in eine Gesundheitsdiktatur knechten soll – wir berichteten. Bisher hat einzig Brasilien öffentlich seinen Widerstand gegen diese Maßnahme ausgesprochen. Russland überlegt indes, gänzlich aus der WHO (und auch der WTO) auszutreten."

Quelle: Unser Mitteleuropa

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