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Gehackt: Von George Soros finanzierte Organisationen in Slowenien

Freigeschaltet am 30.04.2021 um 13:22 durch Sanjo Babić
Georg Soros (2021)
Georg Soros (2021)

Bild: STA / Archiv Demokracija / UM/ Eigenes Werk

Dank der Hackergruppe DCLeaks wurden vor einiger Zeit erstmals Informationen über die Finanzierung slowenischer NGOs durch den amerikanischen Finanzspekulanten George Soros, hauptsächlich durch seine berüchtigte Open Society Foundation, öffentlich gemacht. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen Bericht in "Nova24TV".

Liste der slowenischen Organisationen, die von George Soros finanziert werden Bild: Nova24TV / UM
Liste der slowenischen Organisationen, die von George Soros finanziert werden Bild: Nova24TV / UM

Weiter berichtet das Magazin: "Soros war schon bald nach der Unabhängigkeit in Slowenien aktiv. Berichten zufolge trug er zwischen 1992 und 2000 fast 150 Tausend US-Dollar zur Mitfinanzierung der slowenischen Kultur bei, finanzierte Studienreisen für slowenische Akademiker, Künstler und Journalisten ins Ausland und hatte ein starkes Interesse daran, Ausländer nach Slowenien zu bringen.

In den 1990er Jahren war er bemüht, möglichst viele Flüchtlinge aus den Republiken des ehemaligen Jugoslawien zu holen. Slowenien war ein wichtiger Teil seiner Vision von einem Europa ohne Nationen und Grenzen. Allein 1992 spendete er zum Beispiel 326 000 Dollar an die Open Society Foundation, um die Gehälter von Lehrern zu bezahlen, die die Kinder von Balkanflüchtlingen unterrichteten.

George Soros hat über seine Open Society Foundation und sein gleichnamiges Institut eine Reihe von slowenischen NGOs finanziert, darunter:

  • Alle anders – Alle gleichberechtigt/Ministerium für Bildung und Sport,
  • Amnesty International Slowenien,
  • Anglunipe – Roma-Informationszentrum,
  • Al-Bulletin,
  • Bosnischer Internationaler Rat,
  • Karitas Slowenien,
  • Legebitra – Anwaltschaft für die Menschenrechte der LGBT-Gemeinschaft,
  • CMEPIUS- und Erasmus-Studienprogramme,
  • MOVIT – Institut für die Entwicklung der Jugendmobilität,
  • Helsinki Monitor,
  • Humanitas,
  • Humanopis und
  • KROG-Institut.

Auf der Liste stehen auch:

  • das Institut für afrikanische Studien,
  • der Verein Pride Parade,
  • der slowenische Jugendrat
  • das slowenische Rote Kreuz,
  • Web Eye,
  • Loesje Slowenien,
  • die Internationale Organisation für Migration,
  • das Institut für Roma-Studien,
  • der slowenische Roma-Verein,
  • der Verein Studentisches Kulturzentrum,
  • Für und Wider (ZIP),
  • Slowenische Philanthropie – Hilfe für Obdachlose,
  • Junge Liberale Demokraten (MLD),
  • Voluntariat Institute – SCI Slovenia,
  • SKUC – Studentisches Kulturzentrum e.V,
  • Internationales Institut für Nahost- und Balkanstudien,
  • Kulturverein France Prešern.

Soros-Gelder landeten auch in der Stadtverwaltung von Laibach/Ljubljana

Open Society arbeitet auch eng mit dem Laibacher Bürgermeister, Zoran Janković, zusammen, da das Amt für Jugend, das unter der Schirmherrschaft der Stadtverwaltung arbeitet, ebenfalls ein Empfänger von Mitteln der Soros-Stiftung ist. Darüber hinaus gehören auch das Friedensinstitut, Media Preža, das serbische Kulturzentrum Danilo Kiš, das Zentrum für zeitgenössische Kunst in Laibach, das Digital Media Lab (Ljudmila) und die Multimedia-Zentren in Marburg und Koper zu den Empfängern von Soros-Geldern.

Es handelt sich dabei um NGOs, die zumeist auf die eine oder andere Weise mit den slowenischen Sozialdemokraten (SD) verbunden sind, die auch in Mazedonien eng mit Soros zusammenarbeiten, wo sie geholfen haben, die dortige rechtsgerichtete Partei zu stürzen und ihre Schwesterpartei, die SDSM, unter der Führung des neuen Mandatsträgers, Zoran Zaev, an die Macht zu bringen. Dazu muss man wissen, dass die Sozialdemokraten eine „reformierte“ kommunistische Partei sind, und dass ihre Vorsitzende Tanja Fajon (MdEP) zu den Abgeordneten gehört, die von Soros finanziell unterstützt werden.

Darüber hinaus haben diese NGOs familiäre und/oder freundschaftliche Verbindungen zu praktisch allen linken oder linksliberalen Parteien in Slowenien. So hat die Linkspartei, die viele Sympathisanten in der akademischen Welt, unter Künstlern und unter jungen Menschen hat, starke Verbindungen zu diesen NGOs. Die anderen linksliberalen Parteien sind in allen Fällen Marionettenparteien der politischen Linken, um Stimmen bei naiven Wählern zu sammeln, die „neue Parteien“, „neue Wege“ und/oder „neue Gesichter“ in der Politik wollen.

Der jüngste Stapel von Dokumenten, die von DCLeaks durchgesickert sind, belegt auch, warum die Medien des früheren slowenischen Regimes – mit wenigen Ausnahmen – nie kritisch über die Arbeit von George Soros berichten haben, der 1992 sogar gegen das britische Pfund intrigierte und es durch Finanzspekulationen abstürzen ließ, wodurch Millionen Engländer ihrer Altersvorsorge beraubt wurden.

Ein gutes Beispiel dafür sind die kommerziellen Fernsehsender POP TV und Kanal A, die im Besitz von Central European Media Enterprises sind, einer auf den Bahamas ansässigen Firma, die von Ronald Lauder, einem politischen Aktivisten, gegründet wurde. Central European Media Enterprises ist in den Besitz des US-Multis Time Warner übergegangen, von dem Soros in den vergangenen zwei Jahren rund 4 Millionen Aktien gekauft hat. Ähnliche Verbindungen bestehen in den meisten anderen großen kommerziellen slowenischen und europäischen Medien.

Wer steht hinter der Hackergruppe DC Leaks?

Und wer sind die Hacker der Gruppe DC Leaks, die sich darauf spezialisiert haben, die Öffentlichkeit über die verdeckte politische Arbeit des sogenannten Philanthropen und Menschenrechtsaktivisten George Soros zu informieren? DC Leaks wurde im Jahr 2016 gegründet. Seit ihrer Gründung ist die Gruppe für die Veröffentlichung geheimer E‑Mails von bekannten US-Regierungsvertretern und Militärs verantwortlich. US-Geheimdienste vermuten, dass die Hacker von DC Leaks eng mit der russischen Cyberspionage-Gruppe Fancy Bear verbunden sind, zu der auch Mitarbeiter der ehemaligen politischen Geheimpolizei KGB gehören.

Quelle: Unser Mitteleuropa

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