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Sie nehmen uns alles: Eliten wollen Alkohol für Bürger radikal beschränken

Archivmeldung vom 25.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: pixelio.de/Havlena
Bild: pixelio.de/Havlena

„Sie werden 2030 nichts mehr besitzen“, versprach das Weltwirtschaftsforum (WEF, Klaus Schwab). Die Lockdown-Politik steht ganz im Zeichen dieses Kommandos, bedenkt man die verheerenden Auswirkungen auf Arbeit und Wirtschaft. Inzwischen sollen Ungeimpfte zunehmend durch das soziale Netz fallen. Man nimmt ihnen den Arbeitsplatz, dann „die Arbeitslose“ und zunehmend auch die Gesundheitsversorgung. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Eine Situation, in der man sich eigentlich nur noch betrinken möchte. Doch jetzt zeigt sich: Sie wollen uns auch noch den Alkohol nehmen! In den USA wird dieser bereits aus „Corona-Gründen“ beschränkt – Lieferketten seien unterbrochen.

In manchen Teilen der USA wird Alkohol bereits auf zwei Flaschen pro Tag beschränkt. Grund dafür sollen „Corona-bedingte“ Lieferkettenprobleme sein, wie Medien berichten. Doch die WHO will den Alkohol weltweit beschränken. Bereits vor wenigen Monaten riet die WHO vom Alkohol hab. Damals ging es der Weltgesundheitsorganisation noch um die Gesundheit von Frauen und Babys und sie riet speziell Frauen im gebärfähigen Alter vom Trinken ab. Jetzt hat die WHO ein neues Argument gegen Alkohol gefunden: das erhöhte Krebsrisiko. Doch auf Eigenverantwortlichkeit setzt die internationale Organisation nicht. Stattdessen „empfiehlt“ die WHO nun die Erhöhung der Alkoholsteuer in Europa. 

Wie das WEF versprochen hat: Sie nehmen uns alles

Die Steuern auf Alkohol sollen nach den Vorstellungen der WHO verdoppelt werden. Derzeit liegt die Alkoholsteuer in Österreich bei 1.200 Euro pro 100 Liter. Nach Vorstellungen der WHO sollte sie das Doppelte – 2.400 Euro pro Liter betragen! Wer sich keine Tests mehr leisten kann, seinen Job verliert und dann nicht einmal mehr AMS-Geld bekommt, der kann sich nicht einmal mehr leisten, dass er sich betrinkt.

Zynismus pur: Zuerst werden die Menschen in Depressionen und Alkoholsucht getrieben – und dann bittet man sie selbst dafür noch zur Kasse! Bedenkt man, dass das WEF mit „Cyber Polygon“ gerade ein Planspiel zu Attacken auf Lieferketten simulierte, braucht es nichts Hochprozentiges, um bei der offiziellen Begründung ein faules Spiel zu vermuten. Nüchtern betrachtet kann man sich dieses aber bald nach Wunsch der Eliten ja ohnehin nicht mehr leisten."

Quelle: Wochenblick

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