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Singh: Britisches Parlament beschert Bankenkartell einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten

Archivmeldung vom 21.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Brexit (Symbolbild)
Brexit (Symbolbild)

Bild: pixabay

Am vergangenen Dienstag, dem 15. Januar 2019, lehnten britische Parlamentsmitglieder mit einer gewaltigen Mehrheit von 432 zu 202 die von der Premierministerin Theresa May vorgeschlagene Brexit-Vereinbarung gänzlich ab. Um diesen Vorgang vollständig zu verstehen, muss man sich die dazugehörige Geschichte ein wenig näher anschauen. Für ExtremNews tut dies der englische Experte Karma Singh in einer mehrteiligen Serie. Zusammenfassend sagt er, dass die Abstimmung des britischen Parlaments dem Bankenkartell einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten beschert hat.

Der englische Buchautor Singh erklärt dazu im ersten Teil: „Die Europäische Union ist ein Kollektiv von Nationalstaaten, das vom Bankenkartell geschaffen und regiert wird. Die meisten führenden politischen Persönlichkeiten in diesen Nationalstaaten sind ebenfalls Angestellte des Kartells. In der EU gibt es keine demokratische Institution. Ihr Regierungsrat ist eine Oligarchie von Kartellangestellten, die ihren Herren ohne Rücksicht auf die Leute in Europa dienen. Es gibt auch ein Europäisches Parlament, aber dies ist, im Gegensatz zur Europäischen Kommission, nichts anderes als eine Debattierklub, in der keine Gesetze erlassen oder geändert werden können.

Nigel Farage hatte gesehen, wie viel Schaden das herrschende Gremium des Kartells mutwillig dem gesamten europäischen Volk und speziell dem britischen Volk zugefügt hat. Er führte einen langen Kampf, um diese Tyrannei zu beenden und den Briten die Selbstherrschaft durch die Demokratie zurückzugeben. Im Sommer 2016 gipfelte dies in einem nationalen Referendum, wodurch das britische Volk insgesamt dafür gestimmt hatte, die Unterwerfung unter das Kartell zu beenden.

Nach den Ergebnissen des Referendums trat der damalige Premierminister David Cameron zurück, was die Wahl eines neuen Parteichefs erforderlich machte, der dann Premierminister werden würde. Mehrere hochqualifizierte Leute wurden für den Posten nominiert, aber nicht nur die Spitzenreiter zogen plötzlich ihre Nominierungen zurück, selbst Nigel Farage kündigte seinen "Rücktritt aus der Politik" an (was immer noch nicht geschehen ist). Welche Drohungen das Kartell gegen diese Spitzenreiter oder ihre Familien ausgesprochen hat, wird man wahrscheinlich nie erfahren, aber so wurde der Boden für die Ernennung eines Niemandes bereitet; eine Dahergelaufene, die der Aufgabe der Premierministerin in keiner Weise gewachsen war und ist.

Theresa May war für ihre jahrzehntelangen treuen Dienste im Interesse der Banker ein hochrangiger Regierungsposten versprochen worden. Die Probleme ihrer mageren Intelligenz, der schwachen Persönlichkeit und der übermäßigen Eitelkeit hatten eine solche Ernennung schwierig gemacht. Aber nun war sie aufgrund dieser Mängel die ideale Handlangerin, um das britische Volk zu verraten und den Brexit für die Banker zu zerstören.

Auf Befehl ihrer Herren tat May über viele Monate absolut nichts. Es folgte eine Zeit der Beschwichtigung, in der sie angeblich versuchte, einen Brexit-Deal von den Bankern zu bekommen, indem sie die Interessen des britischen Volkes verriet, um jede Laune der Banker zu erfüllen. Wie zu erwarten, veranlassten diese gierigen „Idioten“ im EU-Regierungsrat, immer mehr Opfer zu fordern, damit Großbritannien "erlaubt wird" sein souveränes Recht auf Selbstbestimmung auszuüben. All das spielte natürlich auf Zeit, wie es ihre Meister bestimmten.

Vor wenigen Wochen und nur sehr kurz vor dem Austritt Großbritanniens aus der EU am 31. März 2019 (oder 29. März insofern das Wochenende unberücksichtigt bleibt) wurde dem britischen Parlament schließlich ein Brexit-Abkommen zur Ratifizierung vorgelegt, das das britische Volk völlig verraten hat.

Nach diesem von May vorgeschlagenen "Deal" würde Großbritannien weiterhin von der EU regiert werden und große Geldsummen an die Kassen der Banker abtreten, dies hätte aber keinerlei Einfluss auf die Regierungsführung der EU oder was mit britischen "Beiträgen zum EU-Haushalt" getan werden würde. Ein totaler Ausverkauf des britischen Volkes an die Banker, genau wie Theresa May instruiert worden war. Die Banker gingen davon aus, dass das britische Parlament die bittere Pille des Verrats einfach schlucken würde, weil es anscheinend keine Zeit mehr für einen Brexit-Deal zu geben schien. Die massive Mehrheit, mit der sie dies ablehnten, eröffnet eine neue Ära der Hoffnung.

Die Frage, die beantwortet werden muss, lautet: Wer waren die anderen 201 Leute, die mit May für Verrat gestimmt haben? Da allgemeine Wahlen nun in Sicht sind, ist es wichtig, dass das britische Volk informiert wird.

Was könnte Großbritannien also im Hinblick auf den Brexit tun, ohne mit den Beauftragten der Bankiers in der EU ein Abkommen zu treffen? Sicherlich wäre es wirtschaftlich katastrophal, sich einfach von der EU zu trennen?

Kein bisschen! Die Bankiers brauchen Großbritannien in ihrer EU viel dringlicher, als Großbritannien die EU braucht.

Seit vielen Jahren verfolgt die EU eine Politik der Zerstörung der Mittelschicht, d. h. jener Unternehmer, die Wohlstand schaffen und ausbauen. Neue Technologien wie freie Energie, Internet mit weder Kabel noch Mikrowellenstrahlung, Mobiltelefone, die natürliche Gravitationswellen als Signalträger verwenden, anstatt Gesundheit und Umwelt zerstörende künstliche elektronische Geräte und vieles mehr, wurden unterdrückt.

Die Türen zu diesen neuen, gesünderen Geschäftsmöglichkeiten zu öffnen, die Besteuerung zu einem Pauschalpreisverfahren zu vereinfachen, welches Alle zahlen, und die Mehrwertsteuer (in Großbritannien VAT genannt) von 20% auf 5% zu senken, würde das Vereinigten Königreich in sehr kurzer Zeit wieder zum industriellen und wirtschaftlichen Motor Europas werden lassen. Deshalb sind die Bankiers so verzweifelt, die Kontrolle zu behalten, und diese massive Ablehnung durch das Parlament so herzerwärmend."

Quelle: ExtremNews

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