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Papst Benedicht XIV. von Bush-Bruder bestochen?

Archivmeldung vom 26.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Udo Schulze

Der ehemalige Kardinal Joseph Ratzinger und jetzige Papst Benedict XIV. muss sich schon kurz nach seinem Amtsantritt mit massiven Vorwürfen auseinandersetzen. Einer davon lautet: Ratzinger soll in seiner Eigenschaft als "rechte Hand" von Papst Johannes Paul II. Bestechungsgelder angenommen haben.

Ratzinger und Bush-Bruder Neil sollen sich laut der Zeitschrift "Newsday" im vergangenen Jahr bei einer Schweizer Wohlfahrtsgesellschaft, die tatsächlich Manager nach streng katholischen Glaubenssätzen ausbilden soll, getroffen haben. Thema waren u.a. pädophile Umtriebe amerikanischer Priester, die von Bischöfen in den USA gedeckt wurden. Dabei so berichtete der "London Observer", soll Ratzinger von Neil Bush Geld in unbekannter Höhe erhalten haben. Die Gegenleistung bestand in einer besonderen Wahlkampfhilfe für George W. Bush. Auf Geheiß Ratzingers ließen die US-Bischöfe in den katholischen Kirchen gegen Bush-Konkurrent Kerry predigen. Der Inhalt der Predigten: Kerry sei mit dem Teufel im Bunde. Wer für ihn sei, entscheide sich für die Hölle.

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