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Wegen Koran-Verbrennung: Bürgerkriegszustände in schwedischer Kleinstadt – UPDATE Schule in Brand gesteckt!

Archivmeldung vom 19.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk
Bild: Unser Mitteleuropa / Eigenes Werk

Die Ausschreitungen der „Rechtgläubigen“ aus dem Morgenland dauern an. Mittlerweile dokumentieren zahlreiche Videos und Fotos die Zerstörungswut sowie die völlig unfähig agierende Polizei. Mit der Schusswaffe wird höchstens gedroht, benutzt wird sie freilich nicht, obwohl bereits Schulen angezündet werden. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa".

Weiter berichtet das Magazin: "So geschehen im Migrantenviertel von Malmö, R osengård. Dort wurden nicht nur Jugendliche erwischt, wie sie an einer Tankstelle Benzin in PET-Flaschen füllten, um anschließend Brandsätze zu basteln, sondern auch bei der Brandschatzung einer Grundschule. 

— UPDATE —

Mittlerweile sind die landesweiten Massenausschreitungen hunderter Moslems in Schweden auch in den Mainstream-Medien angekommen. Und was nicht sein darf, muss natürlich umgeframt werden. So berichten die Staatssender aus Deutschland (ZDF) und Österreich (ORF), dass die Bürgerkriegszustände die Schuld „rechter Demonstranten und Provokateure“ wären. Der ORF sieht „ultrarechte“ Übeltäter, und auf Provokation abzielenden Auftritte eines islamfeindlichen Politikers. Bei den „Gegendemonstrationen“ wäre es folglich zu „Ausschreitungen“ gekommen:

Ähnlich berichtet das ZDF. „Rechte Demos“ wären verantwortlich für die schweren Ausschreitungen. Beide Mainstream-Medien beklagen zudem indirekt, dass die rechten Kundgebungen überhaupt stattfinden durften:

— UPDATE —

Die Ausschreitungen breiten sich, wie erwartet, auch in anderen Landesteilen Schwedens aus. Unter „Allahu Akbar“-Gebrüll zünden jugendliche Moslems mittlerweile am hellichten Tag und offenbar ungehindert Streifenwagen der Polizei an.


In der schwedischen Stadt Örebro herrscht derzeit Ausnahmezustand. Der Grund sind anhaltende und gewalttätige Ausschreitungen der großen lokalen Moslem-Bevölkerung, weil ein dänischer Aktivist es wagte, in der Stadt öffentlich einen Koran zu verbrennen. Die Videos zeugen bereits von bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Dänischer Politiker verbrannte Koran

Der dänische Politiker Rasmus Paludan reiste nach Schweden, um zu demonstrieren, dass das Land bereits in den Händen des Islams und seiner Anhänger sei. Und das sogar in den kleineren Städten. Als Beispiel dafür verbrannte er im südschwedischen Örebro (Provinz Östergötlandslän), das eine große muslimische Bevölkerung aufweist, öffentlich eine Kopie des Korans, um die Reaktionen zu dokumentieren. Dies ging natürlich nur unter großem Polizeischutz.

In einem nahe gelegenen Viertel brach daraufhin ein Aufstand aus.

Moslems zünden Polizeiautos an

Wie Videos zeigen, überrannte ein aufgebrachter Mob von Moslems sämtliche anwesenden Polizeistreifen und demolierte deren Einsatzfahrzeuge, die sogar in Brand gesteckt wurden. Vier Polizisten wurden bei ihrem Rückzug (!) verletzt. Hinter dem organisierten Vorgehen sollen lokale Vertreter der Muslimbruderschaft stecken, die vor allem die jungen Gläubigen immer wieder gegen die „Kuffar“ aufhetzen.

Die Aufstände dürften sich auch schon auf andere, größere schwedische Städte mit großeren Populationen von Moslems ausgeweitet haben.

Quelle: Unser Mitteleuropa

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