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Razzia bei Schülerin wegen Kritik an Massenvergewaltigung durch Asylanten

Archivmeldung vom 18.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Razzia bei Schülerin wegen Kritik an Massenvergewaltigung durch Asylanten
Razzia bei Schülerin wegen Kritik an Massenvergewaltigung durch Asylanten

Bild: Screenshot Youtube Video: "Repression wegen Kunstaktion - hat der Rechtsstaat versagt?" / Eigenes Werk

Unter fadenscheinigen Gründen verschafft sich die Polizei gewaltsamen Zutritt zu den Wohnungen zweier Aktivisten, tritt bei einem die Tür ein, fixiert ihn am Boden. Vorwurf: „Volksverhetzung, Schüren von Hass und Zwietracht gegen Migranten und Asylsuchende“. Tatsächliches „Vergehen“: Sie haben mit einer friedlichen Kunstaktion vor einer Asylunterkunft in Augsburg gegen die Massenvergewaltigung einer 15-Jährigen durch Migranten demonstriert, berichtet das Online Ausgabe von Compact.

Weiter berichtet das Magazin: "Augsburg, Donnerstag, 6 Uhr früh: Unsanft wird Annie (19), eine unbescholtene, eine bildschöne, junge Gymnasiastin, aus dem Schlaf gerissen. Fünf Polizisten klingeln Sturm, treten gegen die Tür, halten der Schülerin einen Durchsuchungsbescheid ins Gesicht, von dem sie hinlänglich Gebrauch machen – Verwüstung ihrer Wohnung inklusive. Die gesetzliche Vorgabe und Annies ausdrücklicher Hinweis, nur unter Anwesenheit des Betroffenen Raum für Raum durchsuchen zu dürfen, wird in arroganter Haltung ignoriert: Sie schwärmen gleichzeitig in alle Zimmer aus. Handy, Macbook, externe Festplatten und Notizbücher werden konfisziert. Annie, die Künstlerin, die Malerin, die klassische Musik mag, Gitarre spielt, fotografiert, einen Hund und eine Katze sowie zudem Rückgrat und Zivilcourage hat, eine sympathische, vielseitige, ambitionierte junge Dame aus gutem Haus, hat einen „Makel“: Die angehende Studentin hat an einer absolut friedlichen Kunstaktion teilgenommen, bei der weder Personen noch Sachen zu Schaden kamen. Und sie ist Mitglied der Identitären Bewegung (IB).

„Wuschel“, der sich dieses Pseudonym zugelegt hat, solange sein „Echtnamen noch nicht beschmutzt ist“, Ende 20, steht fest im Leben, hat einen gesicherten Job. Weil er gleichfalls Aktivist bei der IB ist, wird er ebenso überfallartig, so „unschön“ aus dem Schlaf gerissen – und „sehr rustikal behandelt“, wie er vorsichtig ausdrückt. Es werden Drohungen ausgesprochen, was seine Arbeitsstelle anbetrifft. Die ist den Beamten bekannt. „Wuschel“ war beteiligt an besagtem Straßentheater vor dem Asylantenheim in Augsburg, die bereits vor einem halben Jahr stattfand und aus nicht mehr als der Markierung eines symbolischen Tatortes bestand mit zwei „blutverschmierten“ Frauen auf der Straße, flankiert von Schildern mit der Aufschrift „Opfer von Multikulti“ oder „Soll das die Zukunft von Augsburg sein?“. Dies wertet die Staatsanwaltschaft Augsburg als „Volksverhetzung“. Mit den Tätern hingegen, wie „Wuschel“ sagt, gehe man nicht so brachial um, „obwohl das Leben einer 15-Jährigen zerstört wurde“.

Hintergrund: Am Abend des 2. Juli 2018 findet eine Passantin ein bewusstloses Mädchen auf der Straße in Augsburg-Lechhausen: Sie war durch Drogen gefügig gemacht, in die als Drogen-Umschlagplatz verschriene Asylunterkunft in der Proviantbachstraße gelotst, von fünf Afghanen drei Mal vergewaltigt worden. Die sollen Teil einer Clique sein, wie im derzeit stattfindenden Prozess gegen sie herauskommt, die junge Frauen mit Alkohol und Drogen versorgt. Ermittler hatten eine Handy-Nachricht gesichert, die der Mitangeklagte Milad F. wenige Tage vor der Tat an Tarik B. sandte. Sie lautet: „Bring zehn, 15 Euro mit, dann kaufen wir Alkohol und f… gemeinsam Paula.“

Noch nicht abgeschlossen sind die Ermittlungen im Fall einer weiteren Vergewaltigung der 15-Jährigen durch afghanische Asylanten. Hier stehen drei Männer unter Verdacht, die Schülerin in der Wohnung eines Landsmannes in Friedberg vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich einige Monate vor dem Vorfall in der Augsburger Unterkunft abgespielt haben. Einer der Verdächtigen ist auch in diesem Fall Milad F., Ex-Freund des Opfers. Tarik B. hat am Donnerstag mehrere Freunde aus seiner ehemaligen Clique belastet. Vor Gericht plaudert er aus dem Nähkästchen: Einer seiner Freunde habe mit der Gruppen-Vergewaltigung in der Friedberger Wohnung geprahlt, Paula zuvor mit K.-o.-Tropfen gefügig gemacht zu haben.

Damit solche täglichen, als „Einzelfälle“ verharmlosten Massenphänomene nicht zu Gleichgültigkeit und Abstumpfung, zu Duldung und Akzeptanz, zu Empathielosigkeit und Vergessen führen, veranstaltet die IB Aktionen wie diese. Sie ist eine Bewegung, die sich nichts anderes auf die Fahne geschrieben hat als den Schutz der Grenzen und der Verfassung, den Erhalt eines Europa mit seiner eigenständigen Kultur, Identität und seinen Traditionen anstelle von Islamisierung. Sie wendet sich gegen den großen Volks-Austausch dank ungebremster Masseneinwanderung samt importierter Kriminalität. Die IB hat bislang sowohl in Deutschland als auch in Österreich ausschließlich durch friedliche, wenngleich Aufsehen erregende Aktionen auf die Missstände im Land aufmerksam gemacht – und wird ebenso wie jeder andere Kritiker dieses Regimes als „rechtsradikal“ verleumdet. Allerdings gemeingefährlicher.

An der Aktion vor dem Asylantenheim war auch die Initiative „#120 Dezibel“ beteiligt, die in Anspielung auf die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den seit vier Jahren viele Frauen bei sich tragen, auf die zwischenzeitlich ausufernde sexuelle Gewalt gegen sie aufmerksam und ihnen Mut machen will, aufzustehen und aktiv zu werden gegen diese Entwicklung. Die den Opfern von Ausländerkriminalität ein Gesicht, ihr Sprachrohr sein und ein Bewusstsein schaffen will für die Folgen einer verfehlten Politik: Die bestehen in Leid, Traumata, Schmerzen, Ängsten und Unsicherheit auf deutschen Straßen, so sie denn überlebt werden…

Doch anders als der linksterroristische gewalttätige Schlägertrupp Antifa sowie das narrativ „Zentrum für politische Schönheit“ genannte linkshässliche Aktionsbündnis, das widergesetzlich in Privatsphären eindringt, Menschen bedroht, beschimpft, einschüchtert, in Angst und Schrecken versetzt sowie ihnen antisemitische, rechtsradikale und neonazistische Gesinnung unterstellt – siehe Björn Höcke – und dafür nur mildes Kopfschütteln oder gar Beifall erntet, werden die Identitären vom Staatsapparat in Stasi-Manier überfallen. Sie bekommen den Zorn der geballten Staatsmacht zu spüren, werden der „Volksverhetzung“ beschuldigt. Das Anprangern von Vergewaltigung steht höher in gesinnungsjustiziablem Kurs als die Tat selbst. „Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd“, heißt es. Oder anders gesagt: „Der Überbringer schlechter Nachrichten wird geköpft.“ (Jeremia 15,10.15-21) Und nie war der Staat weiter von Sophokles – „Töte nicht den Boten“ – entfernt als heute…"

Quelle: Compact-Online von Iris N. Masson

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