Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Berichte Politik Wegen regierungskritischen Facebook-Beitrag ins Gefängnis

Wegen regierungskritischen Facebook-Beitrag ins Gefängnis

Archivmeldung vom 29.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
(Symbolbild)
(Symbolbild)

Bild: tokamuwi / pixelio.de

Nein, es geht im folgenden Beitrag von Günther Strauß nicht um einen Fall aus der Türkei, Syrien, Iran oder einem der üblichen im Mainstream verdächtigen Länder, sondern um Österreich. Es hätte jedoch auch Deutschland sein können, da hier ebenfalls immer mehr Leute wegen ihrer öffentlichen Kommentaren und Meinungsäußerungen vor Gericht stehen und hart bestraft werden. Bezeichnenderweise gehen jedoch vergleichbare Äußerungen aus dem linksradikalen Lager straffrei aus.

Günther Strauß schreibt hierzu: "Ein Rentner aus Niederösterreich kassierte eine 9-monatige Haftstrafe, weil er einen kritischen Kommentar auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte. Der links-grüne Gesinnungsterror hat auch in Österreich Einzug erhalten. Ein 62-Jähriger bekam nun unmissverständlich zu spüren, wie viel das Wort Meinungsfreiheit in seinem Land noch zu bedeuten hat. Weil er einen regierungskritischen Kommentar auf seiner privaten Facebook-Seite veröffentlichte, muss er nun in den Knast. Der Pensionist hatte am 21. Jänner (eine Woche vor der niederösterreichischen Wahl) seinem Ärger Luft gemacht. Er postete wörtlich: „JETZT? Müssen wir reden? Warum haben wir nicht VORHER geredet, als das Asylchaos gekommen ist? Jetzt ist es ZU SPÄT! Ich werde sicher nicht meine Stimme an eine Volksverräterin abgeben, die diese Vergewaltiger in MASSEN begrüßt und hereingelassen hat …“

Linksversiffte Gesinnungswächter zeigten den Rentner unverzüglich wegen angeblicher Verhetzung (in Deutschland: Volksverhetzung) an. Vor Gericht beklagte sich der Angeklagte nochmals über die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik in seinem Land und klagte: „Alle die reinkommen, dürfen über mich schimpfen, ich aber nicht.“ So ist das, wenn man von der eigenen Regierung im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse degradiert wird – Parallelen zur BRD sind rein zufällig.

Völlig entsetzt darüber, dass er für eine Meinungsäußerung via Facebook nun auf der Anklagebank sitzt, gab er weiterhin zu Protokoll: „Es gibt keine Redefreiheit mehr. Die Demokratie ist gestorben. Da greift ma sich auf’n Schädel. Es hat alles keinen Sinn mehr, wir werden in der Zuwanderung versinken.“ Dass er damit völlig Recht hat, war dem systemtreuen Schergen in Gestalt des Richters Manfred Hohenecker natürlich egal.

Auf den Facebook-Beitrag hinweisend behauptete der Richter: „Sie haben alle Flüchtlinge pauschal als Vergewaltiger abgestempelt“ und meinte, dies sei keine Redefreiheit, sondern Verhetzung. Dass der Rentner jedoch keineswegs alle sogenannten Flüchtlinge als Vergewaltiger bezeichnete, erkennt jeder, der den Beitrag (siehe oben) noch einmal genau liest. Doch dank Gummiparagraphen darf der 62-Jährige nun seine Haftstrafe antreten.

Das willkürliche Urteil (nicht rechtskräftig): Neun Monate teilbedingte Haft, drei Monate muss der Mann absitzen. Während weder in Österreich, noch in der BRD der illegale Grenzübertritt geahndet wird, werden aber immer mehr Menschen ins Gefängnis gesteckt, weil sie ihre Meinung gesagt haben. Importierte Vergewaltiger und Mörder laufen frei herum und werden nicht abgeschoben, während Einheimische wegen Meinungsäußerungen so richtig hart rangenommen werden und sogar immer öfter im Knast landen."

Quelle: Anonymousnews von Günther Strauß

Anzeige:
Videos
Bild: Screenshot aus dem Ende befindlichen Videobeitrag
"ExtremNews kommentiert" mit einer Premiere
Screenshot aus dem Ende befindlichen Videobeitrag
Zecken, und wie man sich davor schützt
Termine
Agnihotra Seminar
36318 Schwalmtal
29.09.2019
Berlin Brandenburger Immobilientag 2019
14467 Potsdam
22.10.2019
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:

Anzeige