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Äusserungen einer Jugendamtsmitarbeiterin über richterliche Altersfälschungen bei Flüchtlingen

Archivmeldung vom 08.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bestechung, Korruption & Reisepaß (Reisepass), Symbolbild
Bestechung, Korruption & Reisepaß (Reisepass), Symbolbild

Bild: motograf / pixelio.de

Es ist immer wieder darüber zu lesen, dass volljährige Zuwanderer per richterlichem Beschluss plötzlich zu Jugendlichen werden. Außerdem hört man von skandalösen Zustände in sogenannten Wohngruppen und Flüchtlingsheimen. Nun platzte einer Jugendamtsmitarbeiterin in einem Interview der Kragen. Emil Schiller von AnonymousNews führte das nachfolgende brisante Interview mit ihr.

Da die Mitarbeiterin sich vor gesellschaftlicher Ächtung und dem vorzeitigen Verlust ihres Arbeitsplatzes fürchtet, wollte sie nur unter Pseudonym mit uns sprechen. Wir kamen dieser Bitte selbstverständlich nach.

AnonymousNews: Hallo Frau Müller, es freut mich sehr, Sie zu diesem Interview begrüßen zu dürfen!

Maria Müller: Vielen Dank, ich freue mich auch.

AnonymousNews: Sie sind Mitarbeiterin eines Jugendamtes in einer größeren Stadt in der West-BRD. In den letzten Jahren und Monaten haben sie dort skandalöse Erfahrungen gemacht. Bitte erzählen Sie uns Näheres darüber.

Maria Müller: Da kann ich Ihnen so einiges erzählen. Ich fange mal damit an, dass ich und meine Kollegen in den letzten drei Jahren ständig mit Erwachsenen zu tun haben, die als Jugendliche ausgegeben werden. Und kürzlich hatte ich in diesem Zusammenhang ein Erlebnis, das mich endgültig wütend gemacht hat. Ich weiß jetzt noch nicht, wie ich damit umgehen soll.

AnonymousNews: Um was geht es dabei?

Maria Müller: Es ging um ein Hilfeplangespräch, das vor kurzem in einer Wohngruppe für UMA (unbegleitete minderjährige Ausländer) geführt wurde. Ich war mit einer Kollegin dort, die die Vormundschaft für einen Teil der Bewohner hat und deshalb zusammen mit dem dortigen Personal und den „Jugendlichen“ alle paar Monate einen Hilfeplan erstellt bzw. diesen bewertet und gegebenenfalls verändert. Nun, wir saßen in diesem Gespräch und ich muss dazu sagen, dass von den etwa 15 Jungs, die in dieser Einrichtung untergebracht sind, bis auf vielleicht zwei oder drei alle mit Sicherheit volljährig sind. Manche von denen haben sogar schon graue Haare an den Schläfen. Die werden dann von ihren Betreuern in der Regel zum Haarefärben geschickt. Das ist kein Scherz! Aber das ist ja schon nichts Besonderes mehr, sondern gängige Praxis in diesem Bereich.

Endgültig hat mich nun aber das Erlebnis bei diesem Gespräch schockiert. Der „Jugendliche“ um den es ging, ich nenne ihn jetzt mal „Ahmed“, sollte aufgrund seiner ständigen Aggressivität und Entweichungen in eine größere Unterkunft verlegt werden. Zu Erwachsenen. Und da er sowieso bald 18 wird, wäre das dann auch kein Problem. Nun muss man wissen, dass alle Bewohner entweder am 1. Januar, 1. April, 1. September usw. Geburtstag haben. Also von keinem gibt es da wirkliche Daten, das wird alles einfach mal so geschätzt. Und zwar nicht anhand medizinischer Untersuchungen, sondern anhand von subjektiv eingefärbten Einschätzungsberichten von Jugendamtsmitarbeitern. Auf jeden Fall erfuhr ich bei dem Gespräch – meine Kollegin prahlte auch noch lauthals damit – dass Ahmed eigentlich das Jahr davor schon einmal 17 war und dann, aufgrund ihrer Einschätzung, noch einmal zurückgestuft wurde. Das ist kein Witz!

Aber der Hammer kommt erst noch. Denn jetzt wurde der liebe Ahmed schon wieder ein Jahr zurückgestuft, per Unterschrift von einem Richter. Die Kollegin ist die Vormünderin von Ahmed und meinte nur, sie kenne den Richter und habe ihn mal ganz lieb angeschaut. Danach wäre das kein Problem mehr gewesen und er hat seine Unterschrift daruntergesetzt. Das muss man sich mal vorstellen, ohne den Fall genau zu prüfen. Er hat ihn einfach mal so ein weiteres Jahr jünger gemacht! Ich war geschockt, als ich das hörte und bekam einen Kloß in den Hals.

Ich habe schon lange kein gutes Gefühl mehr bei dieser Massenzuwanderung und bin eigentlich eine entschiedene Gegnerin. Aber natürlich muss ich auch um meinen Arbeitsplatz fürchten, wenn ich das öffentlich äußere. Deshalb bin ich sowieso schon die ganze Zeit in einem Zwiespalt. Aber das hat mir nun endgültig den Rest gegeben. Ich fühlte mich wie eine Verräterin an den eigenen Leuten, also den Deutschen gegenüber, als ich da am Tisch saß und das mit anhörte. Es ist einfach unfassbar! Also Ahmed ist nun auf jeden Fall wieder einmal wie aus Zauberhand ein Jahr jünger geworden und wird weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit in dieser Einrichtung versorgt werden. Aber so wird da Geld verdient. Die Vormünderin behält ihren Posten, der Träger, dem die Einrichtung gehört, bekommt weiterhin Geld und Ahmed kann weiterhin dort bleiben und genießt Schutz.

AnonymousNews: Das ist heftig! Ich kann gut nachvollziehen, dass Sie da in einem Zwiespalt sind. Man kann es ja kaum fassen, in welchem Ausmaß tagtäglich in der BRD von höchsten Stellen Recht gebrochen wird. Während man dem Volk gegenüber den Moralapostel spielt und mit dem mahnenden Zeigefinger droht, bloß keine Gesetze zu verletzen, benimmt man sich selbst gerade so wie man will, bricht jedes Gesetz und kommt auch noch damit durch. Wer weiß, wie viele „Ahmeds“ in solchen Einrichtungen sitzen und wie oft schon solche Altersfälschungen vorgenommen wurden. Was denken Sie?

Maria Müller: Das ist die Frage. Ich kann jetzt nur aus eigener Erfahrung sagen, dass das definitiv keine sogenannten Fake News oder Stammtischparolen sind, wie es die öffentlichen Medien immer gerne darstellen. Das alles ist schockierend real, ich war selbst dabei und sehe täglich Dinge, die nicht in Ordnung sind. Vor kurzem habe ich in einem Flüchtlingsheim auch einen Koch entdeckt, der dort Essen an die Bewohner verteilte. Ich kenne diesen Mann flüchtig, er kocht in einem Restaurant, in dem ich ab und zu essen gehe. Deshalb fragte ich ihn auch, was er hier denn macht. Er nahm mich zur Seite und zwinkerte mir zu. Er sagte, er verdient sich etwas Geld nebenbei. Zuerst habe ich das gar nicht kapiert, aber dann begriff ich, dass er Schwarzarbeit meint. Also die Firma, die dort für das Essen zuständig ist, beschäftigt Leute schwarz, ohne Anmeldung.

AnonymousNews: Wenn man sich mal überlegt, wie hart die BRD gegen Schwarzarbeit und Steuerhinterzieher normalerweise vorgeht, muss man sich schon sehr wundern, dass das dort so geduldet wird. Wie ist das möglich?

Maria Müller: Naja, es wird ja nicht offiziell geduldet. Aber inoffiziell wird einfach nicht kontrolliert. Nach dem Motto: Alles was für Merkels Gäste gut ist, ist legitim. So kommt es mir zumindest vor. Und das ist ja nur wieder ein weiteres Beispiel, wie in diesem Bereich gelogen und betrogen wird. Es gibt auch immer so regionale Ausschüsse und Trägerverbände, die sich regelmäßig treffen und über die „Flüchtlingsarbeit“ austauschen. Ich war da schon ein paar mal dabei und ich kann Ihnen sagen, da geht es selten um wirkliche Menschlichkeit, sondern meist nur darum, wie man als Einrichtung voll belegt ist und die Bewohner länger bei sich behält. Also es geht ganz klar ums Geld! Es wird viel Geld verdient in diesem Bereich! Und täglich erlebe ich immer wieder Fälle von Missbrauch, Fälschungen, Vertuschungen, Schönfärbereien und so weiter. Das sind keine Stammtischparolen, das ist Realität! Und deshalb will und kann ich nicht mehr schweigen! Ich bin gerade am Überlegen, mich beruflich zu verändern, weil ich das nicht mehr mitmachen will.

AnonymousNews: Bei dieser Veränderung wünschen wir Ihnen viel Erfolg und bedanken uns ganz herzlich für das Interview! Es war sehr interessant und aufschlussreich! Und vielleicht können Sie uns in der Zukunft ja noch weitere Informationen zukommen lassen.

Maria Müller: Bitte sehr! Es muss sich etwas verändern und ich glaube, jeder muss auf seine Weise seinen Beitrag dazu leisten. Gerne werde ich Sie auch weiterhin informieren. Wobei ich nun wirklich hoffe, schnellstens in einen anderen Berufszweig überwechseln zu können.

Quelle: Anonymousnews

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