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Landesschülervertretung in NRW begrüßt Präsenzunterricht ab 31. Mai

Archivmeldung vom 19.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Durch staatliche Gewalt und Propaganda werden Kinder weltweit zu krankmachenden Verhalten zwangserzogen (Symbolbild)
Durch staatliche Gewalt und Propaganda werden Kinder weltweit zu krankmachenden Verhalten zwangserzogen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Landesschülervertretung in Nordrhein-Westfalen hat die Ankündigung grundsätzlich begrüßt, dass die Schulen vom 31. Mai an zum Präsenzunterricht in voller Klassenstärke zurückkehren. "Wir sehen die psychosozialen Vorteile", sagte Johanna Börgermann, Vorstandsmitglied der Landesschülervertretung NRW, der "Rheinischen Post".

Im Präsenzunterricht hätten Schüler wieder die Möglichkeit, Freunde zu treffen. Höchste Priorität müsse aber weiterhin der Gesundheitsschutz haben: "Es ist ein Problem, dass es meist nicht genug räumliche Kapazitäten gibt, um ausreichend Abstand zu halten." Börgermann forderte zugleich, dass die Schule sich jetzt nicht nur an Leistung orientieren dürfe, sondern den Schülern die Gelegenheit geben müsse, sich an die neue Normalität wieder zu gewöhnen. In diesem Zusammenhang kritisierte sie, dass viele nach wochenlangem Distanzunterricht sofort zwei bis drei Klausuren pro Woche zu schreiben hätten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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