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Studie: Aufstieg in Deutschland deutlich schwerer geworden

Archivmeldung vom 15.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die Deutschen sind bisher dazu geschaffen Unterdrückungs- und Herrschaftssysteme aufzubauen und darin zu dienen (Symbolbild)
Die Deutschen sind bisher dazu geschaffen Unterdrückungs- und Herrschaftssysteme aufzubauen und darin zu dienen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Aufstieg vom unteren Ende der Gesellschaft ist in den vergangenen 30 Jahren erheblich schwerer geworden. Das geht aus Berechnungen einer Forschungsgruppe der Universität Bremen hervor, über die "Zeit-Online" berichtet.

Der Untersuchung zufolge gelang es noch in den 1980er-Jahren mehr als 60 Prozent der Menschen, binnen fünf Jahren aus der Armut in eine höhere soziale Lage aufzusteigen. Zuletzt waren es nur noch rund 40 Prozent.

Die Quote ist über die Jahre deutlich gesunken. Die Forschungsgruppe hat für ihre Untersuchung erstmals mehrere Dimensionen des Wohlstands miteinander verrechnet, um ein komplexeres Bild von Arm und Reich in Deutschland zu zeigen: Einkommen, Vermögen, Erwerbsintegration und Wohnen. Dabei kommt die Gruppe zu dem Schluss, dass sich die Lebensverhältnisse in Deutschland seit den 1980er Jahren kontinuierlich auseinanderentwickelt haben. "Der Wohlstand in Deutschland hat sich deutlich polarisiert", sagte der Soziologe Olaf Groh-Samberg, einer der Autoren der Studie. "Dies geht vor allem zulasten der Mitte, die kontinuierlich kleiner geworden ist."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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