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Falsche GroKo-Steuerpolitik von CDU und SPD erhöht das Armutsrisiko bei Familien

Archivmeldung vom 16.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Beatrix von Storch (2019)
Beatrix von Storch (2019)

Bild: AfD Deutschland

AfD-Bundevorstandsmitglied Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, sieht die Bundesregierung in der Pflicht, Familien mit mehreren Kindern nachhaltiger zu fördern, um sie vor dem Armutsrisiko besser zu schützen.

„Unsere Kinder sind unsere Zukunft, unsere Kinder sind der Bundeskanzlerin aber völlig egal. Merkels GroKo holt lieber Millionen von nicht integrierbaren Migranten ins Land, so sieht die Zukunftsplanung von Merkel und den Altparteien aus“, sagt von Storch.

Sie bezieht sich auf eine von der „Welt am Sonntag“ veröffentlichte Untersuchung, wonach Familien mit einem mittleren Jahreseinkommen von 30.000 bis 50.000 Euro aufgrund der hohen Gesamtbelastung durch Steuern und Abgaben schnell unter dem Existenzminimum leben müssten. Das Einkommen einer Familie, die z. B. brutto 35.000 Euro im Jahr verdient und zwei Kinder hat, liegt nach Abzug von Sozialabgaben und Steuern monatlich 232 Euro unter dem Existenzminimum. Auf das Jahr gerechnet fehlen dieser Familie damit nahezu 3000 Euro pro Jahr. Somit sei es kein Wunder, wenn diese Familien immer weiter in die roten Zahlen rutschen. Angesichts dieser familienfeindlichen Steuerpolitik trägt die GroKo eine entscheidende Mitverantwortung dazu bei, dass es in Deutschland zu wenig Kinder gibt.

Quelle: AfD Deutschland

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