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Ramelow: Zwölf Wochen die Zähne zusammenbeißen

Archivmeldung vom 15.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Am sogenannten Schwarzen Donnerstag haben Lobbyorganisationen mit Hilfe der Politik, Staatsgewalt gegen jene ausgeübt, die friedlich alte Bäume schützen wollten (Symbolbild)
Am sogenannten Schwarzen Donnerstag haben Lobbyorganisationen mit Hilfe der Politik, Staatsgewalt gegen jene ausgeübt, die friedlich alte Bäume schützen wollten (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat die Menschen in der Coronakrise auf "drei schwere Monate" eingeschworen und sich für ein Recht auf Homeoffice ausgesprochen. "In den nächsten zwölf harten Wochen werden wir die Zähne zusammenbeißen müssen", sagte Ramelow dem Nachrichtenportal T-Online. "Ab Ostern kommen uns hoffentlich das bessere Wetter und zusätzliche Impfstoffe zur Hilfe."

Ramelow sagte, er sei dafür, "dass jeder, der zu Hause arbeiten kann, dies jetzt auch tut", und plädierte für einen gesetzlichen Anspruch auch nach der Coronakrise. "Wir können so nicht mehr weitermachen." Unter Berücksichtigung des mutierten Coronavirus werden Bund und Länder dem Vernehmen nach bereits am Dienstag zu Maßnahmenverschärfungen beraten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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