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SPD will höheren Pflegebeitrag

Archivmeldung vom 18.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Pflegenotstand: Für Kriege ist genug Geld da, für die Pflege nicht. Eine klare politische Entscheidung.
Pflegenotstand: Für Kriege ist genug Geld da, für die Pflege nicht. Eine klare politische Entscheidung.

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Vor dem Hintergrund eines überraschend hohen Defizits in der gesetzlichen Pflegeversicherung kommen auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber höhere Beiträge zu. "Der Pflegebeitrag wird steigen müssen, weil ohne diese Mittel die bessere Versorgung in der Pflege ausfallen würde", sagte der für das Thema zuständige Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Das deutsche Pflegesystem sei "unterfinanziert", die beschlossenen Verbesserungen seien aber notwendig, fügte Lauterbach hinzu. Zuvor hatte der Spitzenverband der Krankenkassen ein Defizit in der Pflegekasse von bis zu drei Milliarden Euro Defizit prognostiziert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte daraufhin eine Beitragsanhebung von 0,2 Prozentpunkten ab dem nächsten Jahr ins Gespräch gebracht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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