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"Schlag den Raab": Stefan Raab besiegt Ruderweltmeister Thorsten und die Konkurrenz

Archivmeldung vom 10.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt

Ganz der Alte: Nur vier Wochen nach seinem bösen Sturz kämpft, schreit, flucht, stöhnt und siegt Stefan Raab, als wäre nichts gewesen. Nicht nur Herausforderer Thorsten, auch die TV-Konkurrenz muss sich dem härtesten Showmaster aller Zeiten beugen: 27,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen Raabs Triumph über einen waschechten Ruderweltmeister. Mit 18,5 Prozent beim werberelevanten Publikum wird ProSieben souveräner Tagesmarktsieger (RTL: 14,9 %, SAT.1 und ARD 9,0 %). Insgesamt 3,75 Millionen Zuschauer schalten bei "Schlag den Raab" ein.

Der 28-jährige Thorsten aus Dortmund gewann 2006 mit dem deutschen Ruder-Achter die WM. Jetzt reiht er sich nach Olympiasieger Ole Bischoff in die Reihe der von Stefan Raab besiegten Spitzensportler ein. Bei "Schlag den Raab" scheitert der Zweimetermann im Wetttrinken, Frisbeewerfen und Cross-Kartfahren und an einem glänzend aufgelegten Stefan Raab. "Das Geld habe ich zwar nicht gewonnen, aber dafür bin ich jetzt um eine Erfahrung reicher", sagte der Wirtschaftsprüfer nach der Show.

Stefan Raab überlässt in der 23. Ausgabe seiner Mehrkampfshow nichts dem Zufall, auch nicht die Auswahl des Beinkleids. "Ich habe heute meine Glückshose an", erklärt er dem verdutzen Moderator Matthias Opdenhövel. Ausgerechnet bei seinem folgenschweren Sturz in der letzten Ausgabe von "Schlag den Raab" hatte er die ausgeblichene Jeans nicht getragen. Jetzt ließ er sie extra flicken. Beim Duell mit seinem Herausforderer muss er trotzdem bis zum Ende zittern. "Ich habe den Sack gerade noch so auf dem Zahnfleisch zugemacht", jubelt ein erleichterter Entertainer gegen ein Uhr nachts. Den Ruderweltmeister hat er geschlagen. In knapp vier Wochen greift er selbst nach dem Titel - bei der "TV total Autoball Weltmeisterschaft 2010" am 4. Juni in Köln.

Quelle: ProSieben Television GmbH

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