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Ulrich Tukur: "Ich kann sehr schlecht alleine sein"

Archivmeldung vom 08.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ulrich Tukur bei der Premiere seines Films John Rabe auf der Berlinale 2009
Ulrich Tukur bei der Premiere seines Films John Rabe auf der Berlinale 2009

Foto: Siebbi
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Er ist einer der leidenschaftlichsten, vielseitigsten und besten Charakter-Schauspieler und Musiker, die wir haben. Ulrich Tukur (56) glänzt in leichten wie in schweren Rollen, im TV wie auf der Theaterbühne. Und als Sänger und Akkordeon-Virtuose heizt der geniale Künstler mit seinen "Rhythmus Boys" seinen Fans kräftig ein.

Im Interview mit der monatlichen Zeitschrift MEINS erklärt Ulrich Tukur auf die Frage, ob er ein Glückskind sei: "O ja, ich hatte Glück! Aber ich bin auch immer hell und wach aufs Leben zugelaufen und hatte meine Leidenschaften. Wenn mich der glückliche Moment streifte, habe ich ihn gepackt und festgehalten und versucht, das Beste daraus zu machen."

Welche Rolle Freunde in seinem Leben spielen? Ulrich Tukur, der mit seiner Frau Katharina John in Venedig und in der Toskana lebt, zu MEINS: "Freunde, Menschen und Tiere, sind alles, was ich habe. Sie teilen dieses Leben mit mir. Was wäre ich ohne sie? Ich brauche Menschen, ich liebe sie, auch wenn sie mir manchmal furchtbar auf die Nerven gehen. Und wenn ich längere Zeit zu Dreharbeiten muss, dann geht das nicht ohne meinen Hund. Ich kann sehr schlecht alleine sein!"

Zum Thema Älterwerden und Angst vor dem Sterben äußert sich der gebürtige Schwabe Ulrich Tukur im Gespräch mit MEINS: "Glücklich der Mensch, dem das keine Angst macht! Das Leben ist ein wunderbares Geschenk. Es ist eine Freude zu reisen, zu wandern, im Meer zu schwimmen, sich unter südlichen Sternen mit einem herrlichen Wein zu betrinken, gut zu essen, zu musizieren und zu lieben... Und dann soll das alles plötzlich vorbei sein? O ja, ich habe Angst, ich denke jeden Tag an meine Endlichkeit. Aber jeden Tag finde ich auch die Kraft, darauf zu pfeifen und weiterzumachen."

Quelle: Bauer Media Group, Meins (ots)

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