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Virtuelle Grubenfahrt - Steinkohle abbauen im Web

Archivmeldung vom 01.08.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Mit der "Virtuellen Grubenfahrt" präsentiert die Deutsche Steinkohle AG in Herne den Nachfolger des "Virtuellen Bergwerks". Die interaktive Macromedia Flash-Anwendung führt den Besucher in eine Tiefe von mehr als 1.000 Meter unter die Erde. Mit interaktiven 3D-Animationen sowie Filmen wird der Arbeitsalltag eines Bergmanns anschaulich erläutert.

Dabei wird der Zuschauer schnell selbst zum Bergmann - spätestens dann, wenn er den - natürlich virtuellen - Sprengknopf drücken kann, mit dem "unter Tage" neue Steinkohlevorkommen freigelegt werden.

Energievorsorge begreifbar machen: E-Learning interaktiv

Jörg Mohrenstecher, Projektleiter Deutsche Steinkohle AG, betont die Bedeutung des Internets für die Erreichung einer breiten Zielgruppe: "Das Internet hat sich in den letzten Jahren vom Medium der Studenten und Jugendlichen zu einem Medium für alle Alterklassen gewandelt. Dadurch ist es für die DSK zum Informationsmedium Nr. 1 geworden. Unsere Website wird monatlich von mehr als 30.000 Interessierten besucht. Dieses große Interesse an der Steinkohle und an Energie im Allgemeinen möchten wir möglichst umfassend und objektiv bedienen. Nach genauer Analyse unserer Website-Statistiken haben wir uns gemeinsam mit unserer Agentur Trafo2 entschlossen, einen Nachfolger für das enorm erfolgreiche "Virtuelle Bergwerk" zu konzipieren. Wir sind uns sicher, mit der fertigen Anwendung vom Grundschüler bis zum Rentner handfeste und vor allem verständliche Informationen zum Thema Steinkohleabbau zu bieten. Das Ergebnis ist übrigens alles andere als "staubtrocken". "

Würdiger Nachfolger für Virtuelles Bergwerk

Michael Schiller, Projektleiter Trafo2, über das Projekt: "Dass wir nach mehr als 6 Jahren einen mehr als würdigen Nachfolger für das "Virtuelle Bergwerk" erstellen konnten, hat uns sehr gefreut. Das Grundkonzept der Uranwendung haben wir beibehalten und deutlich erweitert: Knappe und verständliche Infos, eine attraktive und interaktive Oberfläche, Lernen mit Spaßeffekt. Das klingt einfach, erforderte aber umfangreiche Vorbereitungen, das Aufbereiten von Informationen und die internetgerechte Umsetzung der Inhalte. Unsere Erfahrungen aus zahlreichen Projekten für Energieunternehmen kamen uns da sicherlich zugute."

5.000 Zeilen Programm-Code

Die technischen Daten der Anwendung können sich sehen lassen. Fast 5.000 Zeilen reiner Programm-Code sowie mehr als 9.800 Keyframes ergeben mehr als 30 Minuten Gesamtpräsentationsdauer. Das Multimedia-Projekt ist damit wohl eines der umfangreichsten Flash-Projekte im deutschen Web. Zu den technischen Features gehören u.a. Radiosity, Flüssigkeitssimulation, nahtlose Übergänge von Fotos zu animiertem 3D-Schaubildern, ein "virtueller Steiger", sowie die Integration von Videos. Einzelne Seiten der virtuellen Grubenfahrt sind zudem direkt ausdruckbar. Um eine möglichst breite Zielgruppe abzudecken, ist die Animation mit dem Flash-Plugin 6 darstellbar und kann damit auf ca. 97,2% der im Web gängigen Browser dargestellt werden. (Verbreitung des Flash 6 Plug-Ins, Quelle Adobe, Stand April 2006)

Der Kunde: Deutsche Steinkohle AG (DSK)

Die Internetagentur Trafo2 in Essen betreut sämtliche Online-Projekte der Deutschen Steinkohle AG seit 2001.

Im Internet: www.virtuelle-grubenfahrt.de

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