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Die Woche COMPACT: Hanau - Spuren der Hintermänner, Antifa auf Journalisten-Jagd

Archivmeldung vom 02.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Screenshot Youtube Video: "Hanau: Spuren der Hintermänner, Antifa auf Journalisten-Jagd: Die Woche COMPACT"
Bild: Screenshot Youtube Video: "Hanau: Spuren der Hintermänner, Antifa auf Journalisten-Jagd: Die Woche COMPACT"

Hat der Mörder von Hanau direkt mit einem führenden AfD-Politiker kooperiert? Diesen drastischen Vorwurf hat jetzt kaum verhohlen eine Fraktionschef der Linken erhoben. Dabei gibt es zehn Tage nach der mysteriösen Mordtat in Hessen mittlerweile wohl mehr Fragen als Antworten. Einige davon will COMPACT in seiner neusten Ausgabe von Die Woche COMPACT auf den Grund gehen.

Das sind die Themen:

  • Die Spur der Hintermänner – War Tobias Rathjens ein Auftragskiller?
  • Berichterstattung unerwünscht – Wie die Antifa auf Journalisten losgeht
  • Nazischwein und Kommunistensau – Das Duell der Stadträte
  • Die Heimat vor Augen – Was wirkliche Flüchtlinge wollen

Es war der schlimmste Amoklauf in Deutschland seit 2002. Bei Schüssen an zwei Shisha-Bars im hessischen Hanau starben am 19. Februar elf Menschen. Darunter auch der mutmaßliche Täter Tobias Rathjen, der sich selbst getötet haben soll. Für Politik und etablierte Medien war es ein rassistischer rechtsradikaler Anschlag und die AfD der Stichwortgeber des Terroristen. Dabei bleiben viele Fragen offen. Weshalb sagen türkische Zeugen, sie hätten einen anderen Mann als Rathjen am Tatort gesehen? Warum wurde Rathjens Vater umgehend in die Psychatrie gesperrt, wo er nicht interviewt werden kann? COMPACT-TV wird sich nicht einer der vielen wilden Spekulationen beteiligen. Wir haben uns in Hanau auf Spurensuche begeben.

Der Linken-Fraktionschef im Brandenburger Landtag, Sebastian Walter, hat dem dort AfD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz indirekt eine Zusammenarbeit mit Tobias Rathjen vorgeworfen. Mit Blick auf eine Rede von Kalbitz in Hanau im vergangenen Jahr, sowie das Manifest Rathjens sagte Walter: Es sei unklar, wer hier von wem abgeschrieben habe.

Im Mai wählen die Bayern neue Kommunalvertretungen – und neben den Parteien läuft sich derzeit auch die Antifa warm. In Traunstein verhinderte sie im Februar durch Drohungen gegen einen Wirt eine Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Brandner. Auch eine Mahnwache im Ort konnte nicht ohne Störungen durchgeführt werden. Doch beobachten lassen wollten sich die selbsternannten Verteidiger der bunten Zivilgesellschaft dabei offenbar nicht.

Der frühere sächsische Grünen und Vorsitzende und Leipziger Stadtrat Jürgen Kasek gilt durchaus als Freund derber Worte. So soll er politische Gegner in öffentlichen Veranstaltungen folgenlos als Nazischweine bezeichnet haben, sagt jedenfalls der Dresdner Stadtrat Frank Hanning. Auf Facebook fragte er daraufhin, ob man Kasek denn nun im Gegenzug als Kommunistensau betiteln dürfe. Kasek verlangte daraufhin eine Unterlassungserklärung, am Mittwoch beschäftigte sich das Landgericht Dresden mit dem Fall. Wie das Urteil lautet habe ich Frank Hanning unmittelbar nach Ende der Verhandlung gefragt.

Am kommenden Mittwoch soll der Thüringer Landtag wieder einmal einen Ministerpräsidenten wählen. Und dürfte nach jetzigem Stand wohl Bodo Ramelow heißen. Die Linke fordert von der CDU ultimativ, ihren Kandidaten die Stimme zu geben. In der Union ist das heftig umstritten. Aber was halten die Thüringer CDU-Anhänger von einem Ja ihrer Partei für Rot-Rot-Grün. Und ist die Union ihrer Meinung nach zu sehr nach links gerutscht? COMPACT-TV-Reporter Stefan Bauer hat sich vor dem politischen Aschermittwoch der Partei in Apolda umgehört.

Löst die Türkei eine neue Einwanderungswelle in Richtung Europa aus? Zumindest soll Präsident Erdogan seine Küstenwache angewiesen haben, keine Flüchtlinge mehr an den Grenzen zu Griechenland zurückzuhalten. Damit dürfte sich die Lage in den Asycamps auf den Ägäisinseln erneut verschärfen. Dort warten Zehntausende auf Einlass nach Europa, die meisten wollen nach Deutschland. Doch es gibt auch positive Beispiele, wie ein Blick nach Äthiopien zeigt.


Quelle: COMPACT TV

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