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Die Macht um Acht (98): ARD-Kriegs-Sirene

Archivmeldung vom 08.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Uli Gellermann (2022)
Uli Gellermann (2022)

Bild: SS Video: "Die Macht um Acht (98) „ARD-Kriegs-Sirene“" (https://tube4.apolut.net/w/sR5uSwihL27v9xRBJxXake) / Eigenes Werk

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.

Eigentlich sollten Journalisten in Zeiten des Kriegs besonders sorgfältig, ausgewogen und sachlich schreiben. Die Tagesschau hat sich dafür entschieden, sich auf die Seite der Ukraine zu schlagen, also an der Kriegspropaganda gegen Russland mitzuarbeiten.

Eigentlich sollten Journalisten in Zeiten des Kriegs besonders sorgfältig, ausgewogen und sachlich schreiben. Die Tagesschau hat sich dafür entschieden, sich auf die Seite der Ukraine zu schlagen, also an der Kriegspropaganda gegen Russland mitzuarbeiten.

Ein Oberhaus-Oligarch

Mit der Schlagzeile „Einmarsch in die Ukraine – Russische Oligarchen kritisieren den Kreml” zitiert die ARD zwar einen Oligarchen, aber erwähnt nicht, dass der Herr Evgeny Lebedev Mitglied des britischen Oberhaus ist. Sir Lebedev sitzt also im Boot der NATO. Wenn man als Zuschauer das weiß, kann man die Nachricht einordnen. So bleibt der Sender schlicht parteiisch und führt seine Zuschauer hinters Licht.

ARD sollte sich von der Staatspropaganda lösen

Wenn die Tagesschau die Überschrift „Erst denken, dann teilen” in die Welt setzt, dann will sie ihre alternative Konkurrenz im Netz schlechtmachen: Deren Infos dürfe man nur „teilen”, wenn man gründlich nachgedacht habe. Die ARD-Sendung produziert selbst, gerade „Rund um den Ukraine-Krieg” jede Menge Propaganda, statt echter Nachrichten. Dem Sender ist dringlich zu empfehlen, dass er sich erst von seiner Staatspropaganda lösen sollte, bevor er den Sendebetrieb aufnimmt.

USA gehören vor Gericht

Einen Höhepunkt an Einseitigkeit leistet sich die Nachrichtenredaktion mit der Schlagzeile „Weltstrafgerichtshof – Putin, ein Fall für Den Haag?” Natürlich unterschlägt der Sender, dass sich die USA sicherheitshalber erst gar nicht am Gerichtshof beteiligen. Denn dort könnte man wissen, dass der NATO-Staat in den Kriegsfällen Afghanistan, Libyen oder Syrien vor Gericht gehören würden. Der Chefankläger in Den Haag hat natürlich bis heute keine Ermittlungen aufgenommen.

Lieber Kriegs-Sirenen heulen lassen

Auch wenn die ARD referiert, dass „Echo Moskwy” – Kremlkritischer Sender” geschlossen wird, will die Tagesschau keinesfalls erwähnen, dass die EU die russischen Sender RT Deutsch und Sputnik News verboten hat. Der Zuschauer könnte ja Parallelen ziehen und auf eigene Gedanken kommen. Da lässt man doch lieber die Kriegs-Sirenen heulen. Die sollen die Stimme der Vernunft übertönen.

Zuschauer machen mit!

Auch diese Ausgabe der MACHT-UM-ACHT stützt sich auf eine Vielzahl von Zuschauer-Zuschriften, die an diese Adresse gesandt wurden: [email protected] Dafür bedankt sich die Redaktion ganz herzlich."

Quelle: apolut

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