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Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Bundesregierung?

Archivmeldung vom 27.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot Video: "Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Bundesregierung?" (www.kla.tv/18867) / Eigenes Werk
Bild: Screenshot Video: "Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Bundesregierung?" (www.kla.tv/18867) / Eigenes Werk

Karl Lauterbach ist SPD-Bundestagsabgeordneter und Berater der Regierung in Corona-Fragen. Er spricht sich für strenge Kontaktbeschränkungen aus und gehört zu den scharfen Kritikern schneller Lockerungen. Doch wer genau ist Karl Lauterbach und wie steht er mit dem sogenannten Lipobay-Skandal in Verbindung?

In Zeiten des anhaltenden Lockdowns, in denen die Rufe nach einem offenen Diskurs der Pandemiemaßnahmen immer lauter werden, stützt sich die Bundesregierung nach wie vor auf einen engen Kreis von ausgesuchten Beratern. Einer von ihnen ist SPD-Bundestagsabgeordneter und Berater der Regierung in Corona-Fragen Karl Lauterbach. Immer wieder tritt er vor allem in Talkshows und Fernsehinterviews auf. Im ersten Halbjahr 2020 war er in den Talkshows von ARD und ZDF mit großem Abstand häufigster Gast.

Er äußert dort seine Ansichten zur Pandemie und zu den getroffenen Maßnahmen. Karl Lauterbach spricht sich für strenge Kontaktbeschränkungen aus und gehört zu den scharfen Kritikern schneller Lockerungen. Am 4. Januar 2021 forderte er zudem einen unbefristeten Lockdown aufgrund der COVID-19-Pandemie und den von ihm befürchteten Auswirkungen einer sich schneller verbreitenden Mutation des Virus. Der Inzidenzwert pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen müsse auf unter 25 gesenkt werden, halb so viel, wie von den Regierungen von Bund und Ländern angestrebt. Wofür steht Karl Lauterbach sonst noch? Karl Lauterbachs Schwerpunkte sind laut Wikipedia: Bekämpfung sozialer Ungleichheit durch Gesundheitspolitik, das Totalverbot von Tabakwerbung und die Legalisierung von Cannabis, Marihuana und sogar Kokain. Ist es an sich schon ein Widerspruch, einerseits Tabakwerbung zu verbieten und andererseits Drogen legalisieren zu wollen, so entdeckt man im Lebenslauf von Lauterbach aber noch weit bedenklichere Ungereimtheiten.

Im Jahr 2000 führte er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durch und kassierte dafür über 800.000 Euro. Diese für die Pharmaindustrie selbstredend positiv ausgefallenen Studien betrafen den Cholesterinsenker „Lipobay“. Laut Wochenblick at. aber war Karl Lauterbach bereits vor Ablieferung der Studie durch zahlreiche Hinweise gewarnt worden, dass dieses Medikament – wie dann in den USA auch geschehen – schwere Schäden verursachen würde. Diese Hinweise aber – ein Skandal – ignorierte er. Nicht umsonst nahm die Herstellerfirma Bayer Lipobay 2001 wegen massiver Schädigungen, wie z.B. Muskelschwund, ja sogar tödlicher Nebenwirkungen, wieder vom Markt. Allein in den USA starben 31 Menschen nach Einnahme dieses Medikaments. Unbegreiflich ist daher nicht nur, dass Herr Lauterbach hierfür niemals zur Rechenschaft gezogen wurde, sondern nun – im Verbund mit „Experte“ Christian Drosten – auch noch eine solch einflussreiche Position als Berater unserer Regierung in Sachen Corona innehat. Hier tut er sich mittlerweile für immer härtere Lockdowns hervor. Doch wie ist solch ein Karrieresprung nur möglich? Könnte die Antwort etwa in dem bekannten Sprichwort „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ zu finden sein? Und wäre es dann nicht an der Zeit, auch dieses merkwürdig tolerante Umfeld des Herrn Lauterbach einmal genauer unter die Lupe zu nehmen?

Quelle: Kla.TV

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