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Stalin-Villa: Wo der rote Zar wohnte

Archivmeldung vom 05.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: COMPACTTV / Eigenes Werk
Bild: COMPACTTV / Eigenes Werk

Unsere Reporterin Helena Sommer führt sie an geschichtsträchtige Orte in und um Berlin. Heute zur Villa Herpich am Griebnitzsee in Potsdam, wo Stalin nach Kriegsende wie ein roter Zar residierte. Die Villa wurde 1910/1911 von dem Architekten Alfred Grenander für den Inhaber des Pelzhauses C.A. Herpich & Söhne gebaut. Vom 16. Juli bis 2. August 1945 bezog der sowjetische Regierungschef Josef Stalin in diesem Haus Quartier – die Eigentümerfamilie hatte es zuvor verlassen müssen.

Unmittelbar nach Stalins Tod verabschiedete der Ministerrat der DDR am 18. Mai 1953 einen Beschluss zur Gründung des Museums für die Geschichte des Potsdamer Abkommens. Zu dieser Stalin-Gedenkstätte gehören auch das Schloss Cecilienhof im Neuen Garten und das Stalin-Wohnhaus in Babelsberg. Nachdem die Verbrechen Stalins offenkundig wurden, verlor die Villa 1955 den Status als Nationale Gedenkstätte. Heute erinnert noch eine Gedenktafel am Haus daran, dass Stalin hier zwischen dem 17. Juli und 2. August 1945 wohnte.

Quelle: COMPACTTV

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