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Video-Interview mit SNA: „Hinter Corona steckt eine globale Agenda“

Archivmeldung vom 01.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Screenshot Youtube
Bild: Screenshot Youtube

Der Herausgeber und Autor des neuen Buchs „Schöne Neue Welt 2030“, Ullrich Mies, schlägt im SNA-Interview scharfe Töne an. „Für mich ist die Corona-Pandemie eine global gesteuerte Agenda auf Kosten der einfachen Menschen“, behauptet der Politologe. Er begründet seine Sichtweise und spricht auch über Russland und China in der aktuellen Krise.

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes zu lesen: "Die weltweite Corona-Krise ist für den Politologen und Publizisten Ullrich Mies im Grunde genommen für die Mächtigen dieser Erde „ein Zeitfenster der Möglichkeiten, die Welt nach ihren Vorstellungen umzugestalten“. Dies erklärt er im Video-Interview mit SNA News. Jüngst brachte er im österreichischen Verlag „Pro Media“ sein neuestes Werk „Schöne Neue Welt 2030“ auf den deutschsprachigen Markt. Mitte Oktober wurde bei einer Veranstaltung in Wien dieses Buch öffentlich vorgestellt.

Darin versammelt er mehrere Autorinnen und Autoren aus den verschiedensten Fachbereichen. Sie kritisieren einen „Krieg gegen die Menschlichkeit“ und „Konformitätsdruck“, der nun in allen Ländern der Welt herrsche. Darunter die australische Journalistin und Vertraute von Julian Assange, Caitlin Johnstone oder die Publizistin und Germanistin Anneliese Fikentscher, ebenso der freie Journalist Moritz Enders und Journalist und Aktivist Anselm Lenz.


Weitere kritische Anmerkungen zu den Hintergründen der Pandemie liefern der Wiener Verleger und Historiker Hannes Hofbauer, der Mediziner Walter Weber, der Schweizer Ökonom Ernst Wolff oder der Publizist und Politologe Hermann Ploppa, um nur einige zu nennen. Sie alle eint ihre Kritik an der aktuellen, globalen Corona-Agenda.

Laut Herausgeber Mies würden „undemokratische bis kriminelle Kreise“ in der westlichen Politik, im Finanzwesen, in Justiz, Militär und Geheimdiensten – darunter der sogenannte „Deep State“ – in Zusammenarbeit mit den großen Technologie-Konzernen und den Mainstream-Medien von der „Corona-Agenda“ profitieren. „Die Produktion von Angst ist dabei das Schlüsselwort für dieses ganze Corona-Regime“, zeigt er sich im Interview überzeugt. „Das, was die hier angerichtet und abgerissen haben in den letzten zwei Jahren, ist so unvorstellbar. Wenn die Bevölkerungen wach wären, wäre das schon lange ein Grund für die Machtenthebung der herrschenden Cliquen.“

„Dieser Komplex kann aktuell nur noch wachsen, wenn er den Klein- und Mittelstand übernimmt.“ Über Lockdowns, Zerstörung von Lieferketten und Verknappung von Rohstoffen versuche dieser die traditionellen Wirtschaftsstrukturen, also den Mittelstand, „abzuräumen“, kritisiert der Politikwissenschaftler.

Geopolitisch gesehen verfolgen vor diesem Hintergrund westliche Akteure wie die Nato weiterhin Kriegspläne gegen Moskau und Peking. Die erzeugte Angst vor dem Virus diene nämlich auch dazu, andere Ziele im Hintergrund zu erreichen.

In dem neuen Sammelband zitieren die Autorinnen und Autoren Regierungsdokumente aus den USA und Europa, diverse Medienbeiträge und Studien, um ihre Thesen zu belegen. „Der US-Senat nimmt sich des gigantischen Skandals an, einige Medien untersuchen nun die Rolle von Anthony Fauci im Rahmen des Corona-Regimes“, schreibt Mies in seinem neuen Buch. „Zudem sind zahllose Prozesse mit Milliardenklagen in den USA und Kanada anhängig.“ Dies sei „umso erfreulicher.“ "

„Fall der Demokratie“ und Aufstieg „einer Welt-Diktatur“? – Video zu „Schöne Neue Welt 2030“

„Ich gebe die Hoffnung auf eine bessere Welt nicht auf“, meint Herausgeber Ullrich Mies im zweiten Teil des Interviews mit SNA News. „Trotz der von uns kritisierten Missstände.“ Mehrere Autorinnen und Autoren sehen in seinem neuen Werk „Schöne Neue Welt 2030“ Corona-Maßnahmen und eingeschränkte Grundrechte kritisch – nennen aber auch Lichtblicke.


Von einer „transnationalen, weltweiten Agenda“ spricht Buchautor und Politologe Ullrich Mies im Video-Interview mit SNA News – und meint damit die aktuelle Corona-Krise. Ihm zufolge hätten westliche Akteure wie die Nato, das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab und weitere ein Interesse daran, die Welt durch diese Krise „nach ihren Vorstellungen“ neu zu formen. Auf Kosten der einfachen Menschen und hart arbeitenden Bevölkerung.

So schreibt Interview-Partner Mies in seinem neuen Buch „Schöne Neue Welt 2030“:

Er sieht in der Corona-Pandemie ein Ausstiegs-Szenario, „weil die Globalisten erkannt haben, dass sie mit ihrem Kapitalismusmodell den Planeten vor die Wand fahren. In Deutschland ist die Stiftung Corona-Ausschuss dieser Operation auf der Spur.“ Der sogenannte „Tiefe Staat“ – von den USA ausgehend – wolle befreundete Länder zersetzen. „Mit Hilfe offizieller Diplomatie und durch US-Behörden wie USAID, CIA, National Endowment for Democracy (NED) etc. Vor allem auch mit Hilfe transatlantischer Netzwerke wie dem Council on Foreign Relations, Geheimdiensten und medialen Kooperationspartnern.“

Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel hebele in Corona-Zeiten sogar die Verwaltungsgerichtsbarkeit aus, wird kritisiert. „Im Schlagschatten des Ausnahmezustandes vom 28. März 2020 geht das Merkel-Regime in Salamitaktik weiter vor und zerstört das deutsche Grundgesetz scheibchenweise immer weiter“, schreiben Anselm Lenz und Mies im neuen Werk.

„Kein noch so schlimmer Notstand (…) rechtfertigt den Bruch mit Menschenrechten und Grundgesetz, die für genau diese Krisenfälle geschaffen wurden“, argumentieren die beiden Autoren.

Wer heutzutage allerdings in einer Demonstration für Grundrechte und Grundgesetz auf die Straße gehe – etwa wie die „Querdenker“ – der müsse sich unter anderem gefallen lassen, als „Nazi“ oder „Corona-Leugner“ diffamiert und beleidigt zu werden, kritisiert Mies.

Sein neuer Sammelband nimmt vor allem auch die Rolle des Weltwirtschaftsforums in Hinblick auf Covid-19 und „Great Reset“ genau unter die Lupe. „Klaus Schwab, ein wahrer Dr. Mabuse der Postmoderne (…) fantasiert über das bevorstehende Zeitalter Künstlicher Intelligenz: Die Verschmelzung von Mensch und Maschine“, schreibt die Kulturanthropologin und Aktivistin Aya Velázquez. Für den Gründer und Vorsitzenden des WEF seien Menschen „eine gesichtslose Verwaltungsmasse“, meint sie im neuen Buch kritisch.

„Bei all dem Wahnsinn und Dreck, in dem wir wühlen, habe ich dennoch weiterhin Hoffnung“, legt Mies im Video-Interview seinen Standpunkt dar. Er habe weiterhin Optimismus und sehe eine Chance für eine bessere, gerechtere Welt, betont er. Als Begründung nennt er weltweite Proteste gegen die Corona-Maßnahmen und für die Freiheit, etwa zuletzt in Italien und den Niederlanden. Sowie auch die rund „20 Prozent der wachen Bevölkerung“, die sich weiterhin gegen das „Corona-Regime“ auflehnen.

„Man muss für einen ganz soliden Ausgleich im Alltag sorgen“, gab er einen Tipp mit auf dem Weg. „Gute Ernährung. Gute Freunde. Gute Gedanken. Gute, aufbauende Gespräche. Spazieren und in die Sonne schauen. Sich von buddhistischen Gedanken inspirieren lassen. Alles das, was Dich und dein Immunsystem stärkt.“

Diese Einschätzung teilen die Autorinnen und Autoren in seinem neuen Buch, das trotz der darin beschriebenen negativen Zustände den Blick auf das Gute und Positive nie verliert. „Der Plan des digital-finanziellen Komplexes, die Weltherrschaft (…) auf Dauer an sich zu reißen, ist, auch wenn er kurzfristig gelingen sollte, langfristig zum Scheitern verurteilt“, schreibt beispielsweise der Schweizer Ökonom Ernst Wolff. Der Facharzt für Innere Medizin, Walter Weber, nennt in dem Werk diesen Lichtblick:

„Zum Glück gibt es dennoch Menschen, die ihren klaren Verstand behalten haben, (…) die diese bösartige Clique nicht davonkommen lassen, diese vor Gericht und später hinter Gittern sehen wollen. (…) Wir werden uns unsere Rechte zurückholen.“

Der Analytiker für Geopolitik, Peter Koenig, erwähnt im Buch einen weiteren Hoffnungsschimmer: „Da die Zahl der erwachenden Menschen zunimmt, werden die Mächtigen immer nervöser.“ Auch der Philosoph und Ingenieur Wolfram Rost pflichtet ihm bei, indem er notiert: Die aktuelle Tendenz zu einer möglichen „Welt-Diktatur“ könne „durchaus korrigiert werden. Niemand muss sich ihr schicksalshaft ergeben.“

Quelle: SNA News (Deutschland)

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