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Bayern: Seehofer im Fall einer Wahlniederlage für Opposition bereit

Archivmeldung vom 19.06.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen Freistaat Bayern
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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) will im Fall einer Niederlage seiner Partei bei der Landtagswahl 2013 auch als Oppositionspolitiker weitermachen. "Wenn ich mich dafür entscheide, 2013 anzutreten, dann stehe ich auch für die komplette Amtszeit zur Verfügung - ob mich die Bevölkerung als Ministerpräsident will oder in der Opposition", sagte Seehofer im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung".

Er erwäge, sich als Direktkandidat seiner Partei für die Landtagswahl aufstellen zu lassen. Bislang hat Seehofer kein Mandat. "Ich meine das ernst", sagte der 62-Jährige. Die CSU entscheidet auf ihrem Parteitag im Herbst über die Spitzenkandidatur. Seehofer knüpft seine Bewerbung an Bedingungen. "Ich muss fit sein. Mir ist wichtig, dass ich dem Land nutzen kann", sagte er. Von seiner Partei erwartet er Zugeständnisse. Er besteht darauf, dass sich die CSU in ihrem Wahlprogramm für Volksabstimmungen in Deutschland zur Europapolitik ausspricht. "Es gibt den Kandidaten und ein Programm nur im Paket", sagte Seehofer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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