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Viele heimische Gewächse enthalten toxische Stoffe, die Herz und Nervensystem lähmen

Archivmeldung vom 02.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Maiglöckchen
Maiglöckchen

Foto: w:fr:Utilisateur:FoeNyx
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die grüne Pracht, die in diesen Wochen in Gärten, Wiesen und Wäldern sprießt, ist oft trügerisch. Denn viele heimische Pflanzen enthalten starke Giftstoffe, berichtet das Tablet-Magazin "Apotheken Umschau elixier". Besonders tückisch ist das Maiglöckchen, das nach dem Verzehr zu Herzrhythmus-Störungen führen kann: Seine Blätter sehen denen des Bärlauchs zum Verwechseln ähnlich.

Beim Sammeln des Küchenkrauts im Wald ist deshalb höchste Vorsicht geboten. Auch der Rote Fingerhut, dessen purpurfarbene Blüten gelegentlich Kinder zum Naschen verführen, löst schon in geringer Dosis lebensgefährliche Herzprobleme aus. Beim Blauen Eisenhut, einer beliebten Zierpflanze, genügt bloßer Hautkontakt, um sich zu vergiften. Inhaltsstoffe von Stechapfel und Tollkirsche blockieren Nervenbotenstoffe im Gehirn. Extrem selten sind hingegen Vergiftungen mit dem Fliegenpilz, dessen Gift Psychosen und Tobsuchtsanfälle hervorrufen kann.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau elixier (ots)

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