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Mit einigen Tipps zum anderen Stromanbieter wechseln

Archivmeldung vom 27.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Ob zum Kochen, Waschen oder zum Fernsehen – als Verbraucher ist man an den Strom angewiesen, allerdings muss man dafür Jahr für Jahr immer mehr Geld ausgeben. Viele Stromversorger führen in ihrem Angebot neben den Grundversorgungstarifen auch sogenannte Sondertarife, die in der Regel günstiger sind.

Bei einem Anbietervergleich im Internet, den man auch unter www.stromanbieter.net durchführen kann, sollte man möglichst nicht nur auf die Jahreskonten achten, sondern sich auch auf die Kündigungsfristen oder Vertragslaufzeiten konzentrieren. Bei einem Anbieterwechsel sind die Preisgarantien genauso wichtig und sollten in die Kalkulation miteinbezogen werden. Es könnte nämlich vorkommen, dass aktuell günstige Stromtarife bei längerer Vertragslaufzeit teurer werden könnten, wenn man die Preisgarantie im Vertrag nicht berücksichtigt hat. Bei zu langer Vertragsbindung ist man nicht flexibel genug, um bei einer Preiserhöhung entsprechend schnell reagieren zu können. Bei einem Wechsel sollte man am besten den Mittelweg nehmen und eine Balance zwischen Preisgarantie und Vertragslaufzeit wählen.

Strompakete und Zahlung per Vorkasse

Auf dem Markt gibt es bereits Stromversorger, die den Strom in bestimmten „Strompaketen“ anbieten. Als Kunde bekommt man eine vorbestimmte Menge an Kilowattstunden, die zu einem festen Preis verkauft wird. Diejenigen, die genauso viel an Kilowattstunden verbrauchen, wie sie gekauft haben, sind mit solchen Paketen günstig bedient. Beim Mehrverbrauch wird die verbrauchte Energie separat abgerechnet, die extra Kilowattstunden sind dann meistens ziemlich teuer. Hat man während der bestimmten Laufzeit weniger verbraucht als gekauft wurde, wird die Differenz nicht erstattet. In solchen Fällen ist es ratsam, seinen genauen Stromverbrauch zu kennen oder einschätzen zu können. Manche Stromanbieter ziehen einen Pauschalbetrag im Voraus ein und rechnen den genauen Stromverbrauch ab. Bei dieser Option sind besonders günstige Preise möglich.

So läuft der Wechsel ab

Ein Stromanbieterwechsel ist keine schwierige Aufgabe. Man sucht im Internet den für sich passendsten Anbieter und einen günstigen Tarif aus. Danach braucht man nur noch den neuen Vertrag zu unterschreiben. Der künftige Stromversorger übernimmt dann die anfallenden Formalitäten, wie beispielsweise die Kündigung des alten Vertrags. Bei den meisten Anbietern ist es möglich, die Unterlagen direkt anzufordern oder den Vertrag gleich online abzuschließen.

Interessante Alternative: die Ökostromanbieter

Für die Verbraucher, die sich neben dem Preis auch für die Umwelt interessieren, ist ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter die beste Lösung. Die Ökostromversorger erzeugen den Strom alleine aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasserkraft oder Sonne. Einige Anbieter investieren einen bestimmten Anteil des Strompreises in den Bau von neuen Anlagen. Damit unterstützen sie den Ausbau erneuerbaren Energien.

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