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Rechtsextreme Gesinnungen haben in der AfD keinen Platz – Lars Steinke wurde mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen

Archivmeldung vom 14.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dana Guth (2019)
Dana Guth (2019)

Bild: AfD Deutschland

Das Landesschiedsgericht der Alternative für Deutschland –Landesverband Nordrhein-Westfalen hat Lars Steinke mit sofortiger Wirkung aus der AfD ausgeschlossen. Steinke habe unter anderem mit seiner Schmähkritik gegen den Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg „erheblich gegen die Ordnung der Partei verstoßen und der Partei dadurch einen schweren Schaden zugefügt“, heißt es in der Urteilsbegründung.

Das Gericht betonte, dass die Ablehnung des Nationalsozialismus sowie jeder anderer Diktatur zu den Grundsätzen der AfD gehöre. Bewahrens- und schützenswert sei daher das Erbe eines Widerstandskämpfers wie Stauffenberg.

Dazu die Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion und Chefin des AfD-Landesverbandes Dana Guth:„Mit seinen Äußerungen und seinem Verhalten hat Lars Steinke gezeigt, dass er nichts in unserer Partei zu suchen hat. Wir sind daher sehr froh über dieses Urteil. Rechtsextreme Gesinnungen oder verschrobene, entschuldigende Ansichten zum Nationalsozialismushaben in der AfD keinen Patz.“

Quelle: AfD Deutschland


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