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Tödlicher Kindsmissbrauch: Dokumentarfilm bringt Handlanger und Ursachen ans Licht

Archivmeldung vom 02.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: SS Video: "Tödlicher Kindsmissbrauch – Dokumentarfilm bringt Handlanger und Ursachen ans Licht" (www.kla.tv/20410) / Eigenes Werk
Bild: SS Video: "Tödlicher Kindsmissbrauch – Dokumentarfilm bringt Handlanger und Ursachen ans Licht" (www.kla.tv/20410) / Eigenes Werk

Was haben Pädophilie und Organhandel miteinander zu tun? Für Kinder, die in die Hände krimineller Menschenhändler fallen, manchmal sehr viel, wie der polnische Regisseur Patryk Vega in seinem Dokumentarfilm „Die Augen des Teufels“ zeigt. Sehen Sie hier eine kurze Zusammenfassung dieser aufwühlenden Reportage.

In seinem Dokumentarfilm „Die Augen des Teufels“ von 2020 interviewt der polnische Regisseur Patryk Vega verschiedene Personen, die in Kinder- und Organhandel verwickelt sind. Zu Wort kommen z.B. eine werdende Mutter, die ihr Baby verkaufen will, und ein pädokrimineller Kinderhändler. Deren Aussagen decken sich in erschreckender Weise mit den Aussagen von Opfern, die selbst Missbrauch erleben mussten. Laut dem Kinderhändler bringen pädokriminelle Netzwerke die Kinder oft dadurch in ihre Gewalt, dass sie werdende Mütter aus schwierigen Verhältnissen dazu bringen, ihre Babys zu verkaufen.

Dabei werden den notleidenden Müttern horrende Summen versprochen. Die Mütter lassen Männer aus dem Netzwerk als Väter dieser Babys eintragen, die dann falsche Papiere für die Kinder besorgen, sodass niemand mehr deren ursprüngliche Identität nachvollziehen kann. Diese Kinder landen dann in einem Kinderbordell und werden oft bereits in einem Alter von 3 oder 4 Jahren missbraucht. Der Kinderhändler berichtet, dass der Missbrauch in abgeschotteten Gebäuden stattfinde, die „Kunden“ sehr reich seien und die Kinder die schweren Verletzungen und Schädigungen durch den Missbrauch häufig nicht überleben würden. Laut dem Kinderhändler stehen dann medizinische Teams bereit, um die zu Tode kommenden Kinder für Organhandel „auszuschlachten“. Auf die Frage, was das für Leute seien, die die Kinder bis zum Tode missbrauchten, berichtet der Kinderhändler, dass diese Menschen oft einer satanischen Ideologie anhängen würden.

Quelle: Kla.TV

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