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Immobilienbesitz: 31 % der Privathaushalte besaßen 2018 ein Einfamilienhaus

Freigeschaltet am 16.04.2019 um 08:08 durch Andre Ott
Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt

Bild: Eigenes Werk /OTT

31 % der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2018 Einfamilienhäuser. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) weiter mitteilt, war das Einfamilienhaus damit weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes, gefolgt von Eigentumswohnungen (14 %) und Zweifamilienhäusern (5 %).

Unbebaute Grundstücke (4 %), sonstige Gebäude (4 %) und Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen (2 %) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten. Insgesamt konnte Anfang 2018 fast jeder zweite Haushalt (48 %) mindestens eine Immobilie sein Eigen nennen. Mit zunehmender Haushaltsgröße steigt der Anteil der Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer. So hatten knapp 31 % der Einpersonenhaushalte Haus- und Grundbesitz. Bei Haushalten mit 2 Personen und solchen mit 3 Personen betrugen die Quoten 55 % beziehungsweise 60 %. Von den Haushalten mit 4 sowie 5 und mehr Personen besaßen 71 % beziehungsweise 70 % Häuser oder Grundstücke.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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