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Studie: Deutsches Strom-Netz für E-Autos zu schwach

Archivmeldung vom 18.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Wenn die Deutschen künftig wirklich elektrisch fahren sollen, müssten bis 2030 elf Milliarden Euro ins Stromnetz investiert werden - damit es nicht zusammenbricht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der TU München, berichtet die "Bild". Selbst wenn nur 30 Prozent der Autos elektrisch fahren würden, könnte es zu Versorgungsengpässen kommen, gerade zur Abendzeit, wenn die E-Autos geladen werden.

Die Zahl der Ladesäulen in Deutschland müsse ebenfalls enorm wachsen: Während es heute 4.730 öffentliche Ladestationen gibt, bräuchte es laut Studie bis 2030 etwa 4,7 Millionen. Dann sollen schätzungsweise acht Millionen E-Autos unterwegs sein. Zurzeit sind lediglich 130.000 E-Autos in Deutschland zugelassen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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