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Finanzaufseher des Vatikans kündigt Abkommen mit mehreren europäischen Staaten an

Archivmeldung vom 16.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen der Istituto per le Opere di Religione (IOR) (deutsch Institut für die religiösen Werke), allgemein bekannt als die Vatikanbank.
Wappen der Istituto per le Opere di Religione (IOR) (deutsch Institut für die religiösen Werke), allgemein bekannt als die Vatikanbank.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Finanzaufsicht des Vatikans verstärkt ihre Bemühungen, mit den Ungereimtheiten bei der Vatikanbank IOR aufzuräumen. René Brülhart, Chef der Financial Intelligence Authority (AIF), erklärte gegenüber der "Welt", dass in den nächsten Wochen bilaterale Abkommen mit mehreren größeren europäischen Ländern der G-20-Staaten geben wird. Ob auch Deutschland dabei ist, wollte der Finanzaufseher des Vatikans noch nicht bestätigen.

Mit den Abkommen soll die Zusammenarbeit bei der Aufklärung in Sachen Geldwäsche und Steuerhinterziehung verbessert werden. Auch das schwierige Verhältnis zur italienischen Zentralbank soll verbessert werden. "Es braucht jetzt ein vernünftiges nachbarschaftliches Verhältnis, das dann auch gelebt wird und von gegenseitiger Transparenz gestützt wird", sagte Brülhart. "Diesbezüglich sind wir auf einem guten Wege."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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