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Anton Hofreiter (Grüne): „Die AfD ist eine Partei von Säufern und Schlägern“

Freigeschaltet am 12.10.2019 um 06:52 durch Andre Ott
Anton Hofreiter (2016)
Anton Hofreiter (2016)

Foto: Harald Bischoff
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Der Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, hat bei einer Wahlkampfveranstaltung in Südthüringen die Abgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD) pauschal als Säufer und Schläger bezeichnet. Im Kampf gegen die AfD schrecken etablierte Politiker mittlerweile offenbar selbst vor dreisten Lügen nicht mehr zurück." Dies berichtet das Portal "Anonymousnews"

Weiter berichtet das Portal: "Anton Hofreiter, von Freunden und Sympathisanten auch „Toni“ genannt, ist gegenwärtig auf Wahlkampftour in Thüringen. Die Grünen vor Ort benötigen angesichts der kommenden Landtagswahlen offenbar tatkräftige Unterstützung aus Berlin. Somit lässt es sich Hofreiter aktuell nicht nehmen, bei Wahlkampfständen präsent zu sein und auch Bürgerdialoge zu veranstalten.

In der vergangenen Woche war „Toni“ in diesem Kontext in Südthüringen unterwegs. Während einer Abendveranstaltung ließ er es sich nicht nehmen, den Menschen massiv Angst einzuflößen. In Bezug auf die vermeintliche Klimakrise sprach er von diversen Aussterbekatastrophen, die es in der Geschichte unserer Erde bereits gegeben habe. Von der letzten derartigen Katastrophe seien die Dinosaurier betroffen gewesen und wir wären die Nächsten, wenn wir keine Maßnahmen zu Rettung des Klimas ergreifen würden, so die Behauptung. Eine dahingehende kritische Nachfrage eines Zuhörers beantwortete der Grünen-Fraktionschef nur ausweichend.

Hofreiter: AfD-Abgeordnete sind Säufer und Schläger

Was aber gegen Ende der Veranstaltung folgte, ist schier unglaublich. Angesichts der starken Position der AfD in den sogenannten „neuen Bundesländern“ ist es nicht verwunderlich, dass die etablierten Systemparteien Angst um ihre Stimmanteile haben. Dass im Wahlkampf mit harten Bandagen gekämpft wird, ist auch hinlänglich bekannt. Doch Hofreiter schlug mit seinen Worten dem Fass endgültig den Boden aus.

So behauptete der gebürtige Münchener tatsächlich, die Bundestagsabgeordneten der AfD träfen sich gewöhnlich donnerstags am Abend in der Kantine des Reichstagsgebäudes, um sich dort mit Alkohol volllaufen zu lassen. Dabei würde das Kantinenpersonal belästigt und beleidigt, führte er weiter aus. Zudem käme es regelmäßig zu Schlägereien unter den AfD-Abgeordneten. Seine abenteuerliche Geschichte zusammenfassend, bezeichnete er die Bundestagsfraktion der AfD als Truppe von Säufern und Schlägern, von denen man sich zweimal überlegen solle, ob man sie wählen wolle.

Glauben Sie, dass es diese von Herrn Hofreiter beschriebenen Exzesse tatsächlich gibt? Wenn ja, warum ist davon bisher noch nichts in den Medien zu vernehmen gewesen? Die Zeitungen und Sendeanstalten in der BRD lassen bekanntlich keine Gelegenheit aus, AfD-kritisch zu berichten. Da wäre ein solch skandalöses Verhalten doch wohl längst thematisiert worden, oder etwa nicht?

Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, als habe Anton Hofreiter seiner Phantasie etwas zu viel freien Lauf gelassen. Könnte es sogar sein, dass der Grünen-Fraktionschef eiskalt und wissentlich die Unwahrheit gesagt hat, um seiner Partei einen Vorteil für die anstehende Landtagswahl in Thüringen zu verschaffen? Was meinen Sie? Wollte Hofreiter der nach seiner Ansicht undemokratischen AfD mit seinen Schauergeschichten einfach nur Schaden zufügen? Was sollte im Wahlkampf erlaubt sein und wo werden Grenzen überschritten?"

Quelle: Anonymousnews von Günther Strauß

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