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NRW will Ausbildung von Krankengymnasten finanzieren

Archivmeldung vom 15.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Karl-Josef Laumann (2016)
Karl-Josef Laumann (2016)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Ausbildungskosten in den so genannten "nichtakademischen Gesundheitsberufen" werden in NRW künftig weitgehend vom Staat finanziert. "Wir müssen dafür sorgen, dass wir in unserer alternden Gesellschaft auch genügend Nachwuchs in den nichtakademischen Gesundheitsberufen haben", sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Bislang mussten Krankengymnasten, Logopäden, Masseure, medizinische Bademeister und Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) ihre Ausbildungskosten selbst tragen. Um diese Berufe "attraktiver zu machen, wollen wir rückwirkend ab 1. September 70 Prozent des Schulgeldes bei diesen Berufen übernehmen", sagte Laumann. Schwarz-Gelb will ab 2019 insgesamt 25 Millionen Euro jährlich für die Übernahme der Ausbildungskosten bereitstellen. "Damit will ich ein ungerechtes System beenden. Derzeit bezahlt der Staat dem Apotheker das Studium, der dann später in der Regel deutlich mehr verdient als seine Angestellten, die ihre Ausbildung selbst bezahlen müssen", sagte der CDU-Politiker.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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