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Appell von Wagenknecht: Einrichtungs­bezogene Impfpflicht muss weg!

Archivmeldung vom 16.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Foto-berlin.net/Shutterstock/Sarah Wagenknecht/Facebook
Bild: Foto-berlin.net/Shutterstock/Sarah Wagenknecht/Facebook

Sahra Wagenknecht attackiert die Bundesregierung in Sachen Corona gefühlt im Stundentakt. Gemeinsam mit Wolfgang Kubicki von der FDP ist sie so etwas wie eine Ein-Mann-Opposition gegen den Corona-Fanatismus von Lauterbach & Co. Während CDU und CSU als größte Oppositionsparteien bei dem Thema eher abtauchen oder, schlimmer noch, staatstragend sind, und die AfD zwar laut protestiert, aber eben totgeschwiegen und tabuisiert wird, agieren die beiden wie einsame Rufer in der Null-Covid-Wüste. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Reitschuster: "Und so ist es auch alles andere als verwunderlich, dass die „Linke“-Politikerin wieder zugeschlagen hat. Und es ist Chronistenpflicht für kritische Journalisten, ihre neueste Breitseite gegen die Corona-Politik zu vermelden – die sich diesmal gegen die Impfpflicht richtet, die es immer noch gibt – die einrichtungsbezogene. Hier ihr neuester Text, den sie auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht hat: „Das Scheitern der allgemeinen Impfpflicht im Bundestag ist ein Erfolg. Doch auch bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht muss die Politik nun endlich zur Vernunft kommen.

Ich finde es unwürdig, wie ausgerechnet Beschäftigte in der Pflege gegängelt und mit Berufsverbot bedroht werden, wenn sie sich aus unterschiedlichsten, persönlichen Gründen nicht impfen lassen wollen. Gerade diese Menschen, die nicht nur während der Pandemie hohe Risiken und Belastungen in Kauf genommen haben, sollten ein Osterfest haben in der Gewissheit, nicht aus dem Beruf geworfen zu werden – einen Beruf, den sie mit viel Herz und teilweise seit Jahrzehnten im Dienste der Gesellschaft ausüben. Mittlerweile ist doch klar: Die Impfung schützt nicht davor, sich oder andere zu infizieren. Also gehört auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht vom Tisch! Viele der „Experten“ in Berlin haben offenbar keine Ahnung davon, wie hoch die Arbeitsbelastung in Krankenhäusern und Heimen wirklich ist.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird diese Arbeitsbelastung nur weiter verschärfen: Mehr als 109.000 Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind aktuell nicht gegen Corona geimpft. Wollen wir auf diese Fachkräfte wirklich verzichten – obwohl die Gefahren durch Omikron mittlerweile mit denen einer Influenza vergleichbar sind? War es nicht erklärtes Ziel von Lauterbach und Co, etwas gegen die Überlastung im Gesundheitswesen zu unternehmen? Statt mit einer unsinnigen Impfpflicht den Pflegenotstand zu verschärfen, braucht es endlich bessere Arbeitsbedingungen und bessere Löhne in der Pflege!“

Quelle: Reitschuster

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